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 Camgirl Annabel"Der Schwanz ist allererste Sahne! Der ist so groß und dick! Jaaaaaaa, den spüre ich noch wer weiß wo!" Ihre Bewegungen wurden hektischer, anscheinend näherte sie sich einem Höhepunkt. Die Hände krallten sich in meine Hüften und ihre Schenkel wurden zu einem Schraubstock. Währenddessen preßte Evi mir ihre Muschi auf den Mund und wand sich unter meinen Liebkosungen. Ihr Atem ging immer schneller, die Beine begannen zu zucken, und der Saft floß in Strömen. In meinen Eiern spürte ich das bestimmte Gefühl, dass ich gleich abspritzen würde, und gerade in dem Moment als ich mich in ihre heiße Möse ergoß, kam auch Claudia zu einem Klimax. Ich nibbelte noch ein wenig an Evis Kitzler und brachte damit auch sie zur Explosion. Ausgepumpt saßen wir auf den Stufen halb im Wasser und sahen uns an. Die Mädchen hatten sich neben mich gesetzt, und ich bemühte mich Unterschiede zu finden - vergeblich. Sie wirkten wie zwei Spiegelbilder. "Mann, das nenn ich eine heiße Begrüßung! Und nicht zu vergessen der Willkommensdrink!" Ich leckte meine Lippen die von Evis Säften noch naß waren. Wir mußten alle herzlich lachen und begannen zu quatschen. Evi stand auf, goß das Glas wieder voll und stieg erneut in den Pool. Der Wein war noch herrlich kühl, und wir genossen ihn gemeinsam. Nun hatten wir alle noch Lust ein wenig zu planschen, und so gingen wir in den tieferen Teil des Pools und tobten ein wenig herum, bespritzten uns und benahmen uns wie kleine Kinder. Plötzlich zog mir jemand unter Wasser die Beine weg und ich tauchte unter. Wie gut, dass ich gut tauchen kann und im Wasser sehr beweglich bin. Ich tauchte an einen der Körper heran und biß in eine knackige Pobacke. Als ich versuchte wegzukommen, griff sich jemand meinen Pint und hielt mich fest. Das tat weh, und ich mußte auftauchen um Luft zu holen. Da stürzten sich beide Mädchen auch mich und versuchten mich unter Wasser zu drücken. Ich hingegen versuchte mich aus diesen Körpern herauszuwinden und griff dabei hier in einer Titte und dort in einen Haarmuff. Beides war äußerst angenehm für mich. Als ich wieder hochkam, standen beide Mädchen still da. Dann drängten sie sich an mich. Eine Hand griff am meinen Schwanz während eine andere Hand an meinen Nüssen spielte. Eine der Beiden stellte sich hinter mich und sie packten mich in eine Sandwichposition. An meinem ganzen Körper spürte ich nun Hände. Ich küßte Evi oder Claudia - wen auch immer, aber immer voller Leidenschaft. Wir beschlossen dann in den Bungalow zu gehen um dort im Trockenen weiter zu machen. Es wurde noch ein heißer Abend und ein noch heißerer Urlaub. Barbara fröstelte. Sie spürte lediglich, dass sie in einem Raum lag, der mit rötlichem Licht hell und gleichzeitig gedämpft ausgeleuchtet war. Sie war sich ihrer ungewöhnlichen Situation zwar bewußt, vermied es aber, diese zu realisieren. In der Phantasie hatte es ihr großen Spaß gemacht, ja, als Werner ihr all das schilderte, wurde sie allein vom Zuhören feucht im Schritt. Es war eine Mischung von Scham, exhibitionistischem Reiz, Zwang und Demütigung, die sie erregte. Damals, als es eine Geschichte war. Barbara war ein wunderhübsches Mädchen, vor vier Wochen fünfunddreißig geworden. Sie war brünett, hatte lange, wallende Haare, die zu ihrem Leidwesen im Schoß allerdings zu schütter ausgefallen waren, so dass sie wenig, ja fast nichts verdeckten. In der Sauna blickte sie oft neidisch auf all die Mädels, deren dunkler, dichter Flaum ihre Muschis perfekt verbargen, während sie das nur durch zusammengepreßte Schenkel erreichen konnte. Sicher, Werner war es so mehr als recht, und er sollte diesen Anblick ja auch genießen, doch fremden Menschen hätte sie doch gern durch mehr Pelz den Anblick erschwert. Wie, um Gottes Willen, war sie in diese Situation gekommen, in der sie sich jetzt befand? Einen Spaziergang wollten sie machen; die letzten abendlichen Sonnenstrahlen genießen. Dass sie dazu von ihm ausgewählte Dessous anziehen sollte, war nicht ungewöhnlich, erfüllte sie ihm solche Wünsche doch allzu oft. Sie gingen in trauter Zweisamkeit untergehakt in Richtung Grunewaldsee, als Werner einen fremden Herrn, der ihnen entgegen zu schlendern schien, mit: 'Hallo, Michael!' begrüßte. Wie selbstverständlich gesellte sich dieser Michael zu ihnen, ein Gespräch zwischen den Männern folgte, in dessen Verlauf sie wie beiläufig mit einbezogen wurde. Michael schien über sie und Werner umfassend informiert zu sein, so wußte er beispielsweise, wie lange sie schon zusammen waren, kannte ihre Vorliebe, gut und viel zu kochen, und im Verlauf der Konversation dämmerte es ihr durch wie zufällig eingeworfene Bemerkungen seitens Michaels, dass er mehr über sie wußte, als ihr lieb war. Sie war von beiden Männern flankiert, und Werner legte wie zufällig seine Hand auf ihre Hüfte, streichelte sie dort sanft, wanderte tiefer, um ihre Backe leicht knetend zu massieren. 'Für ihr Alter hat sie einen noch sehr strammen, festen Hintern', hörte sie Werner sagen. 'Du darfst das ruhig nachprüfen, schließlich hast du doch deswegen den langen Weg hierher in Kauf genommen', redete Werner weiter und ihr wurde ein ganz klein wenig schwindelig, als nun auch die andere Seite ihrer Flanken berührt wurde. Diese fremde Hand war zärtlicher, vorsichtiger als die Werners, allerdings dauerte es kaum zwei Minuten, bis auch diese Hand tiefer wanderte, und während sie spürte, plauderten beide Männer, als ob nichts passieren würde. 'Was hast Du für erotische Vorlieben', fragte Michael sie unverblümt, 'laßt uns du zueinander sagen, es ist so doch etwas intimer, nicht wahr. Stimmt es, was Werner mir erzählt hat, dass Du Dessous liebst? - Was trägst du denn heute?' Barbara realisierte, dass Werner sie just für Michael hatte herrichten lassen, dass es ein Komplott gegen - oder für sie, je, nachdem, von welcher Sicht man die Situation betrachtete - war und entschied, das Spiel mitzuspielen, denn einerseits schien Michael ein netter Mensch zu sein und andererseits wollte sie wissen, wie weit Werner zu gehen bereit wäre. 'Ich trage Netzstrümpfe, die oben mit roten Rüschen abschließen, dazu einen schwarzen Tanga Slip. Und wie du unschwer erkennst, trage ich keinen BH, Werner meinte, dies wäre heute überflüssig.' Werner war etwas zurückgeblieben, mußte wohl kurz in den Büschen verschwunden sein, um sich Erleichterung zu verschaffen. Michael nutzte die Situation, griff zielstrebig in den Ausschnitt, um kurz die Beschaffenheit ihrer Brust zu prüfen. 'Mir gefällt, was ich gesehen und gefühlt habe', lächelte er Barbara an, und als sie ihn verklärt ansah, fühlte sie seine Hand, die das durchgehend zu knöpfende Kleid in Höhe des Schosses öffnete und an den Rändern des Slips verweilte. Ein kleiner Druck seiner Hand ließ sie sofort die Schenkel etwas öffnen, so dass er zwischen den Oberschenkeln durchgreifen konnte. 'Fest und zart', hauchte er und sie wußte, dass er durch den Stoff des Höschens hindurch ihre aufkeimende Feuchtigkeit ebenso spürte wie die Wärme, die sich in ihrem Schoß zu entwickeln begann. 'Na, gefällt sie dir?' - Werner war unbemerkt zu den beiden zurück gekehrt und schien das Tun der beiden in Ordnung zu finden. 'Laßt uns eine Bank suchen', rief er, nahm Barbaras Hand, forderte Michael auf, dasselbe zu tun, und nun schlenderten sie Hand in Hand weiter, bis sie eine abgeschirmte Lichtung fanden, wo sie sich auf die Bank setzten. Werner holte aus seiner Handtasche einen kleinen Fotoapparat heraus und bat Michael, doch ein paar Bilder von ihnen zu machen. WEITERLESEN


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