Schließlich kam ich zu seinem geilen Penis, der zitternd in der Luft baumelte. Ich nahm zuerst meine Hand und streifte seine Vorhaut nach hinten, so dass seine rote Eichel zum Vorschein kam. Dann beugte ich mich nach unten, nahm die rote Spitze seines Gliedes in den Mund und saugte kräftig, während er meine Brüste massierte. Ich zog seinen Penis wieder aus dem Mund und betrachtete kurz seine feuchte Eichel, die in der Sonne glänzte. Nun schob ich seinem Penis meine Zunge entgegen, die seine Eichel völlig umrundete. Ich glitt mit meiner Zunge den Schaft entlang und staunte über die Länge seines Gliedes. Meine Zunge erreichte seinen Sack, den ich mit meinem ganzen Mund versuchte zu umschließen. Ich merkte, wie auch er anfing, hektisch zu keuchen. Dezent glitt ich von seinen Hoden den langen Weg über den Schaft bis zur Eichel, wobei ich mit meiner Zunge stets den gesamten Penis befeuchtete. Als ich wieder an der Spitze angekommen war, nahm ich ihn ganz in den Mund und saugte wild. Er stöhnte heftiger, und ich entschied, sein Glied wieder freizugeben, um zu verhindern, dass er kam. Durch seine Massage meiner Brüste und durch das Saugen an seinem Schwanz war ich immer noch sehr erregt und geil. Ich beugte mich wieder nach oben, nahm seinen Penis dabei aber wieder in die Hand, um ihn zu meiner Scheide zu führen. Wir waren mittlerweile beide so geil, dass es wohl nicht mehr lange dauerte bis wir beide kamen. Er legte sich auf mich, und ich schob sein steifes Glied zu meiner Vagina. Behutsam drang er mit seiner Eichel ein und aus bis ich ihm signalisierte mit seinem ganzen Glied zu stoßen. Meine Schamhaare glitten dabei immer mit nach innen und ich versuchte sie mit meiner Hand zurückzuziehen. Kurz vor unserem Orgasmus nahm ich seinen Glied aus meiner Scheide und streckte ihm mein Hinterteil zu. Er schob sein hartes Glied erneut in meine Scheide und stieß rhythmisch zu. Ich war so feucht zwischen meinen Beinen geworden, dass der Saft aus meiner Vagina an seinem Penis und meinen Beinen entlang lief. Noch einmal nahm ich sein hartes Glied aus mir heraus. Er legte sich auf den Rücken und ich beugte mich erneut über ihn, um sein Glied wieder zu lutschen. Ich saugte und saugte bis ich merkte, dass sein Penis kurz davor war zu explodieren. Dann führte ich ihn sofort zu meiner Spalte und hob mein Becken an seinen Penis auf und ab. Wieder lief der feuchte Saft aus meiner Spalte an seinem Glied entlang bis zu seinen Hoden, und dann passierte es. Seite 243 von 1755, Mein Becken fing heftig an zu vibrieren und zuckte. Das war ein Wahnsinnsgefühl. Dann merkte ich wie auch sein großes Glied stoßartig das Sperma ausspritzte. Sein steifes Glied glitt aus meiner Scheide und spritzte mir das Sperma auf den Bauch und meine Brüste. Ich verteilte den weißen glitschigen Saft auf meinem Körper. Dann beugte ich mich noch einmal nach vorne, um seine Glied abzulecken. Es war immer noch sehr steif. Wir beschlossen daraufhin ins Wasser zu gehen, um uns abzukühlen. Als wir aus dem Wasser gingen, legten wir uns wieder auf die Decke, küßten uns wild und unsere Hände berührten einander. Ich fing wieder an sein schlaffes Glied zu massieren und seine Vorhaut hin und her zu bewegen, während er seine Finger in meine Spalte schob. Schnell versteifte sich sein Glied wieder und auch ich bemerkte, dass meine Scheide schnell feucht wurde. Wir stimulierten uns auf diese Weise eine ganze Zeit lang, bis wir beide Lust hatten, es noch einmal zu machen. Wir gingen dafür zum Wasser, und ich legte mich an die Brandung in den Sand. Ich nahm sein steil aufgerichtetes Glied und führte es über meine Brüste, meinen Bauchnabel bis hin zu meinen Schenkeln. Er war schon ganz aufgeregt, und schließlich schob ich seine Eichel auch über meine Klitoris in meine Vagina. Behutsam stieß er rhythmisch zu, bis ich seinen Penis aus meiner Scheide zog, um erneut daran zu saugen. Sein Sack hatte sich wieder aus dem schlaffen Zustand in den erregten Zustand verwandelt und ich ließ meine feuchte Zunge von dort über seine lange Latte bis zur feuerroten Eichel gleiten, wo sich urplötzlich sein Sperma entlud, dass ich mit meiner Zunge entgegennahm. Nachdem ich sein Glied gesaugt hatte, lehnte er sich bis zu meiner Vagina runter und fing mit rotierenden Zungenbewegungen an, meine feuchte Spalte zu reizen. Erneut zuckte ihm mein Becken heftig entgegen und ich ließ mich völlig gehen. Auch nach Abschwellen meines 2-ten Orgasmus hörte er nicht auf zu saugen und zu lecken. Es war wunderschön. Schließlich glitt er von meiner Scheide über meinen Kitzler bis zu meinen Brüsten vor, die er noch einmal sanft in seinen Mund nahm und saugte. Wir lagen letztendlich völlig erschöpft im Sand und küßten uns bis in die späten Abendstunden, wobei wir uns immer wieder erregend berührten. Dies war meine erste große Liebesnacht.
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