"Blödmann!" Das war alles. "Ich habe hier noch etwas, das habe ich bei meinem Onkel unter dem Bett gefunden!" sagte sie plötzlich, sprang auf und holte ein Pornoheft aus ihrer Tasche. Ich hatte vorher so etwas noch nicht in Ruhe betrachten können, und wir sahen uns ein paar Bilder an. Da wurde ein Pärchen beim Sex gezeigt; wie ein Schwarzer einer weißen Frau erst die Muschi und sie ihm dann dafür sein riesiges Ding leckte, und sich von ihm in ihren Mund spritzen ließ. Ich bekam sofort wieder einen Steifen. Heute hatte ich eine Stoffhose an, damit ich sie besser spüren konnte als in der Jeans, falls sie mir wieder an die Hose grapschen würde. Sie sah die deutliche Beule und fragte mich neugierig: "Kriegst Du auch so nen Großen? Wie lang ist denn Deiner wenn er steif ist?" "Kannst ja mal nachsehen, wie lang er ist. Du hast ja gesagt, dass Du ihn schon gesehen hast, und außerdem warst Du sowieso schon da unten dran, dann macht das jetzt auch nichts mehr aus..." sagte ich und machte meine Beine erwartungsvoll auseinander. Völlig ungeniert kam ihre linke Hand und versuchte, mein Ding unter der Hose zu ertasten. "Mann, ist der hart! Du hast jetzt nen Steifen, wa?" Ich wurde rot, weil sie so offen darüber sprach. Andererseits wäre es schon schön gewesen, wenn sie ihn auch mal ohne Hose anfassen würde... Sie knautschte und drückte mit ihren Fingern immer weiter bei mir unten herum, ertastete die Spitze meiner prallen Eichel und die Länge bis zu meinen Eiern runter, bis sie mir mit Daumen und Zeigefinger die erfühlte Länge zeigte. "Bist Du sicher?" fragte ich sie um sie weiter zu ermuntern, weil ich gehofft hatte, dass sie sich länger damit beschäftigen würde. Daraufhin begann sie noch einmal von vorne, und wenn sie auch nur einen kleinen Moment weiter gemacht hätte, wäre ich glatt dadurch gekommen. So gut waren ihre Tastbewegungen für mich!!! "So lang ist Dein Pimmel!", zeigte sie mir wieder, „Und ganz schön hart ist der!" Ihre Worte gingen mir fast noch einmal so durch wie ihre Bewegungen eben. Dann blätterte sie wieder interessiert weiter in dem Pornoheft. Ich sah ihren Wohnungsschlüssel auf dem Boden liegen und steckte ihn ein. Dann ging ich in unseren Kellerverschlag und versteckte ihren Schlüssel in meiner Unterhose. So mußte ich es doch schaffen können, dass sie mir auch endlich meinen nackten Schwanz anfaßt! "Weißt Du eigentlich, wo Dein Schlüssel ist?" "Ey, willst Du mich ärgern? Wo haste den?" "Kannst ja mal suchen kommen!" "Und wo soll ich suchen?" "Ein Tip: er ist nicht weit weg von mir." Sie kam zu mir in den Verschlag, stellte sich vor mich und fragte, ob ich mir den Schlüssel in meinem Hintern gesteckt hätte. "Guck doch nach..." "Ich durchsuche Dich! Ehrlich! Egal wo der Schlüssel ist, ich hole ihn mir wieder!" "Volle Hemmung!" Daraufhin fing sie an, mich abzusuchen. Sie tastete meine Hosentaschen ab, faßte mir an meinen Hintern und bemerkte dabei ihr Schlüsselbund, als sie von hinten an meine Eier kam. Sie stellte sich vor mich: "Sag mal Hemmung!" "Wie gesagt, volle Hemmung!" Kaum ausgesprochen, langte sie mir wieder direkt an meine Eier und an mein Ding, und fand dabei den Schlüssel. "Los, gib her!" "Du hast doch gesagt, Du holst ihn Dir wieder, egal wo er ist..." Sie stellte sich vor mich hin und versuchte, mir die Hose herunterzuziehen. Um sie etwas länger hinzuhalten nutzte ich eine Gelegenheit, in der sie breitbeinig dastand, und war mit meiner Hand in ihrem Schritt. Diesmal kümmerte sie sich nicht so sehr darum, sondern fummelte weiter an meinem Reißverschluß herum. Ich hatte meine Hand inzwischen fest zwischen ihren Beinen und versuchte, durch ihre Jeans mehr zu ertasten. Sie bekam meinen Reißverschluß nicht auf, so dass ich ihr doch helfen mußte. Jetzt zog sie mir die Hose herunter, und ich stand in Unterhosen vor der kleinen Sechzehnjährigen, die anscheinend vor nichts Hemmungen zu haben schien. Sie faßte mir an die Unterhose, zog sie nach vorne und sah mir hinein. Ohne zu zögern ging die Hand durch meine Schamhaare und griff sofort mein steifes Ding. 'Ich hab's geschafft, oh, mhhh, ja...' dachte ich und genoß jede Regung ihrer Finger an mir. Hoffentlich läßt sie nicht gleich wieder.... Sie nahm mein Ding, legte es hoch in seiner ganzen Länge und griff tiefer, um ihre Schlüssel zwischen meinen Eiern hervorzuholen. Und genau so ließ sie mich dann da stehen, Hose runter und das Ding stand nach oben aus der Unterhose... "Soll ich jetzt so nach draußen gehen?" stachelte ich sie an. "Sieht doch gut aus, kannst so bleiben!" lachte sie. "Hast nen ganz schön großen Pimmel! Und dick ist der auch ganz schön!" sagte sie, während sie ihn noch mal in die Hand nahm und ihn sich näher betrachtete. "Siehste, verschätzt habe ich mich nicht!" Wie wahr!!! Ungeschickt versuchte sie, das kleine Monster wieder in die Hose zu bekommen, und ich wartete wieder auf jede einzelne Berührung ihrer Hände. Als sie ihn dann schließlich irgendwie wieder in die Hose bekommen hatte, war es mir noch nicht genug, und es packte mich eine exhibitionistische Ader. "So geht das nicht, warte mal..." sagte ich und zog mir noch mal die Hosen runter, so dass ich jetzt vollkommen nackt vor ihr stand. Jetzt kam es sowieso nicht mehr darauf an, so weit wie sie mich schon gesehen und angefaßt hatte... Unter ihrer genauen Beobachtung nahm ich mein Ding in die Hand, zog mir die halb zurückgerutschte Vorhaut ganz langsam komplett zurück, hielt ihr kurz meinen nackten, steifen Schwanz mit der dunkelroten, freien Eichel wie zufällig vor ihre Augen (ich hätte mich auch umdrehen können...), damit sie sich alles ganz genau ansehen konnte, und schob dann wieder die Vorhaut nach vorne. Dann packte ich alles ordentlich wieder ein. "So, jetzt warst Du bei mir dran und hast alles gesehen, jetzt habe ich noch bei Dir was gut, für die Spuckerei gestern! Du weißt schon...!" "Mhh, ja, aber ich weiß nicht..." "Abgemacht ist abgemacht, oder bist Du jetzt feige?" "Nee, aber ich weiß nicht..." O.K., ein Vorschlag, ich mache jetzt Deine Hose auf und fasse Dir da unten ran, und Du kannst solange mein Ding nehmen. Wenn ich irgendwas mache, dann hast Du mich ja in der Hand, o.K.?" Vielleicht würde sie so ja doch noch ein bißchen mehr bei mir grapschen... hoffentlich! Ich stellte mich hinter sie, und ich war kaum an ihrer Hose, als sie schon wieder ihre Hand bei mir hatte. Rhythmisch drückte sie, und wenn sie so weiter gemacht hätte.... vielleicht hätte sie mich ja doch noch gekriegt, ohne es zu merken... Ich arbeitete an ihrem Jeans-Knopf und faßte ihr zwischendurch mal zwischen ihre Beine, die sie sofort wieder schloß. Jetzt hatte ich die Jeans endlich offen und konnte sie etwas herunterziehen. Mist! Sie hatte noch eine Strumpfhose drunter! "Dreizehn Mal darf ich! Davon drei Mal ohne Hose!" "Nee, meine Unterhose will ich anbehalten!" Ich griff ihr vorsichtig zwischen ihre Beine, jetzt ließ sie mich endlich etwas ran... Ich versuchte, ihr die Unterhose auch auszuziehen... aber da sah sie mich ganz lieb an und sagt: "Bitte nicht... Du kannst Dich doch noch an das Werbeheftchen erinnern, oder? Und jetzt bin ich gerade dran... tut mir leid, ich hätte auch Lust gehabt, mich anfassen zu lassen... aber bitte!!!" "Jetzt ist mir alles klar...! Aber das holen wir nach, in Ordnung?" "Ja, gerne sogar! Jetzt, nachdem ich Deinen Pimmel gesehen und angefaßt habe, bin ich auch neugierig, und will mal was ausprobieren, was in dem Pornoheft drin war! Wenn Du willst..." "Na klar, ich freue mich schon darauf!!!" Nachdem wir beide wieder ordentlich angezogen waren, mußten wir auch schon wieder nach oben, da die Glocken wieder läuteten... Nach vier Tagen traf ich Andrea und Jenny wieder unten auf dem Spielplatz. Beide hatten einen Rock an und saßen ganz unbekümmert und breitbeinig vor mir im Holzhaus, so dass ich ihre Schlüpfer sehen konnte. Um gegenüber ihrer Freundin anzugeben erzählte und zeigte Andrea ganz stolz: "Sein Pimmel ist so groß und so dick, und ich habe ihn schon angefaßt!", als sie mich kommen sahen. Und da stand ich wieder mit meinem roten Kopf, denn mit so etwas hatte ich nun auch nicht gerechnet!
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