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 Camgirl GeileAmarillaSchließlich zog er sie in die Höhe und preßte sie an sich. Langsam kam Doris wieder zu sich. Noch immer war alles in ihr erstarrt. Sie glaubte zu träumen. Unfähig zu denken oder auch nur einen einzigen klaren Gedanken zu fassen, öffnete sie vorsichtig die Augen. Es war ihr unmöglich, etwas zu erkennen. Es war absolut dunkel, nur das Schnaufen des Mannes erinnerte sie an ihr Mißgeschick. Noch immer hielt er sie fest und schien mit sich zu kämpfen. Auf einmal spürte sie, wie er ihren Körper abtastete, und plötzlich kam auch die Erregung zurück. Ein Schauer durchfuhr sie. Schlagartig war sie wieder hellwach. Nicht! wollte sie schreien. Ich kann das nicht! Ich ertrage das nicht! Doch anstatt sich zu befreien, drängte sie sich noch fester gegen den Mann. Die Hand auf ihrem Körper glitt abwärts und schob sich unter ihr Nachthemd. Zitternd ließ es Doris geschehen. Jetzt ist es soweit! dachte sie. Jetzt bin ich fällig! Eine andere Hand fuhr ihren Rücken entlang und strich ihr über den Hintern. Im stummen Einverständnis spreizte Doris die Beine. Auf einmal wollte sie selbst, daß der Mann sie berührte. Ermutigt strich er ihr über die Scham und spielte mit ihrem Kitzler. Auch er sagte kein Wort, tastete nur ab. Plötzlich schob er sie von sich und rutschte an ihr hinab. Noch bevor abermals die Hände kamen, ahnte Doris bereits, was nun geschah. Sie kannte es nicht, hatte es noch nie erlebt, aber auch das gehörte dazu. Dann spürte sie, wie sie der Mann über sich zog, und sie verlor auch noch ihre letzte Zurückhaltung. Alles ging so schnell, daß sie es gar nicht richtig erfaßte. Wieder spürte sie Hände, gierige Finger, die ihre Schamlippen spreizten. Keuchender Atem war unter ihr. Etwas bohrte sich in sie, strich durch ihren Spalt, berührte den Kitzler. Er leckt mich! durchfuhr es sie heiß. Mein Gott, er leckt mich! Das hat er noch nicht einmal mit Mutter getan! Aber er kann doch nicht einfach... Das ist doch unmöglich! Und schon riß sie der Orgasmus dahin. Heißhungrig saugte der Mann ihre Nässe. Wie ein kleiner Penis bohrte sich seine Zunge in ihren Leib und verstärkte noch ihr Empfinden. Wieder meinte Doris zu schweben, nur noch aus Lust zu bestehen. Es dauerte ewig, hörte nicht auf. Noch nie hatte sie es so stark empfunden. Unwillkürlich mußte sie stöhnen, bäumte sich auf, rieb sich über den Bauch. Kaum noch bei Sinnen wünschte sie sich, daß die Zeit stillstehen möge. Immer neue Wellen durchfluteten sie. Bis sich der Mann unter ihr löste und wieder aufstand. Erneut zog er sie an sich und strich ihr über den Körper, aber jetzt ließ er seiner Leidenschaft freien Lauf. Fast schmerzhaft preßte er seine Hand auf ihr Geschlecht und bohrte ihr einen Finger in die klitschnasse Scheide, während er japsend nach Atemluft rang. "Mann, war das Klasse!" ächzte er stammelnd. "Davon träume ich, seitdem ich hier wohne! Dich zu fühlen, zu kosten, dir einmal die Fotze zu lecken..." Noch immer war Doris weg, meinte zu schweben. "Ich..." stammelte sie nur. "Mutter..." "Ach was!" Noch fester packte der Mann zu. "Die merkt nichts! Jetzt nicht mehr! Bestimmt ist sie gerade dabei, sich selbst zu befriedigen. Und du hast uns vorhin beobachtet, alles gesehen?" "Ja", hauchte Doris. "Fast alles. Es tut mir leid, aber ich..." Der Körper im Dunkeln bebte. "Warum denn?" kam es erregt. "Du brauchst dich doch nicht zu entschuldigen. Ich war nur so überrascht, als ich raus kam... Und jetzt? Willst du nicht auch mal probieren? Hast du gesehen, wie mich deine Mutter ausgesaugt hat?" Ganz automatisch nickte Doris, bis sie begriff, daß auch der andere nichts sah. "Ja", gab sie zu. Allein die Erinnerung trieb ihr das Blut in den Kopf. "Aber ich denke, Sie wollen... du mußt auf das Klo..." "Nicht jetzt!" schnaufte der Mann. "Bin ich denn blöd? - Also hast du auch alles verstanden, du kleines Biest! - Jetzt doch nicht, so ist es besonders geil! Wir können auch nicht ewig hier stehen, nur einen Moment. Ich muß wieder rein. Aber wenn du willst, wenn du möchtest..." Plötzlich nahm er die Hand von ihrer Scham und drückte sie an sich hinab. "Oh ja!" keuchte er. "Mach'! Faß' mich an! Nimm ihn mal in den Mund!" Ohne sich wehren zu können, ließ sich Doris zu Boden drücken. Sie fiel auf die Knie und tastete um sich. Auf einmal tat es ihr leid, daß sie nichts sah. Ihre Hand stieß gegen ein Bein, schob sich höher. Sie fühlte Haare, den prallen Sack, ein schlaffes Glied... Sie griff danach, spielte damit, zerrte daran... Das ist es! durchfuhr es sie heiß. Das ist die Gelegenheit! Er will, daß ich es tue! Daß ich sein Ding in den Mund nehme und daran sauge, wie es die Mutter getan hat! Es macht ihn an, geilt ihn auf! Aber wenn es ihm kommt? Wenn er plötzlich zu spritzen anfängt, während ich sauge? Ihre Gefühlswelt wurde zum Chaos. "Nun mach' schon!" hörte sie wieder. "Stell' dich nicht so an, ich weiß doch, daß du es willst! Er gehört dir! Wenn du ihn erst mal im Mund hast, wird er schon wieder!" Und da ließ sie sich treiben. Na dann! dachte sie. Warum eigentlich nicht, wenn sogar die Mutter es mag! Sie tun es alle, nur ich kenne es nicht! Dabei will ich es doch, giere danach! Was kann schon dabei weiter passieren? Abermals tat es ihr leid, daß sie nichts sah. Mit Todesverachtung ruckte sie vor und riß den Mund auf. Jetzt nur nicht zögern! fieberte sie. Erst spürte sie Haare, fummelte, suchte, und dann hatte sie es. Sofort begann sie zu saugen. Der Mann über ihr bäumte sich auf und preßte sie an sich, doch jetzt gab es nichts mehr, das Doris noch hielt. Erst war das Glied noch klein und weich, aber von Sekunde zu Sekunde wurde es größer. Deutlich konnte sie spüren, wie es in sie hinein wuchs und ihre Mundhöhle füllte. Es wurde dicker, drückte ihr gegen den Gaumen, drohte sie zu ersticken... Panik stieg in ihr auf, plötzliche Angst, aber Doris konnte sich einfach nicht lösen. Sie gurgelte, würgte, kämpfte mit sich und ihren Gefühlen. Sie steigerte noch ihr Bemühen, bewegte die Hände, tastete, fühlte. "Oh ja!" hörte sie, ohne es zu begreifen. Auch der Mann bestand nur noch aus Lust. "So ist es gut, wunderbar! Du kannst es ja, bist ja fast ein Naturtalent! Die Eier, nimm' meine Eier! Gleich bin ich soweit!" Doch es war nur noch Kulisse, nichts als eine unbedeutende Randerscheinung. Etwas spritzte ihr gegen den Gaumen und zwang sie zu schlucken. Es schmeckte nach gar nichts, aber peitschte sie auf. Ob das schon Samen ist? dachte sie. Aber so wenig? Mit beiden Händen hielt sie die Hoden umklammert, spielte mit ihnen knetete sie. Abermals schoß es in sie hinein. Jetzt war es schon mehr und ließ sie erstarren. Und dann geschah es. Wie bei einer Springflut schoß es hervor und spritzte ihr in den Rachen. Auf einen Schlag brachen die Dämme und ließen sie gurgeln. Mehr kam, immer mehr. Krampfhaft bemüht, alles zu schlucken, begann Doris zu wimmern, aber sie schaffte es nicht. Auch der Mann über ihr stöhnte, preßte sie an sich. Es lief wieder aus ihr heraus, auf ihr Nachthemd, besudelte sie. Und doch war sie unendlich glücklich. Nach und nach verebbte die Flut, und Doris bekam wieder Luft. Sie hatte es überstanden. Selbst überrascht, saugte sie weiter. Es war ihr gelungen! Jetzt wußte sie es! Fast liebevoll spielte sie mit dem schrumpfenden Glied. Bis sie der Mann von sich schob und sich über sie beugte. "Mein Engel!" hauchte er leise. "Mein kleiner Liebling!" Zärtlich strich er ihr über das erhitzte Gesicht. "Das war ein Traum, der Traum meines Lebens! Du hast es getan! Du glaubst nicht, wie schön es war, und wie glücklich ich bin!" "Ich auch!" stammelte Doris. "ich auch!" Und sie meinte es so. Er trat zurück. Ein letztes Mal strich er ihr über das Haar. Sie konnte nichts sehen, aber sie spürte, wie er sich von ihr entfernte. "Jetzt muß ich gehen", hörte sie seine Stimme, schon ein oder zwei Meter von ihr entfernt. "Wir sind nicht allein, auch deine Mutter wartet auf mich. Aber du kommst doch wieder, nicht wahr? Schaust uns zu und hältst dich bereit? Morgen, vielleicht jede Nacht?" "Aber ja!" hauchte Doris. "Bestimmt!" Dann war er verschwunden. Langsam erhob sie sich und ging in ihr Zimmer zurück. Glücklich und stolz, wie noch nie zuvor in ihrem Leben... WEITERLESEN


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