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 Camgirl GeileClarissaSie begann unterhalb des Ansatzes, fuhr dann mit kreisenden Bewegungen, das Zentrum war hierbei die noch immer hochaufgerichtete Warze, um die Brust herum, ohne sich zunächst merklich dem Brennpunkt zu nähern. Anne hörte, wie ihre Freundin anfing, im Schlaf wohlige Töne von sich zu geben und sah, wie sich unterdessen der Mittelfinger der erigierten Brustwarze genähert hatte und anfing, diese sanft zu stimulieren. Anne merkte selbst nicht, wie sie bei der Betrachtung ihrer Freundin immer unruhiger geworden war; zu spannend und neuartig war diese Vorstellung, die ihr da geboten wurde. Und erst als Jenny, durch ihr eigenes Erschauern geweckt, zu sich kam und Anne ebenso verstört wie erstaunt ansah, realisierte Anne ihre eigenen Finger an ihrer heißen und feuchten Vulva. Jetzt war es an der gerade erst aufgewachten Jennifer, sich zu wundern, denn während ihre Lust befriedigt war, befand sich Anne am Beginn der süßen Avenue, die Erlösung durch einen süßen Orgasmus am Ende dieser Allee erblickend, und beschleunigte durch die Arbeit ihrer Finger das Tempo, um so ihr Ziel schneller zu erreichen. Anne, die bisher vor Jenny gekniet hatte, ließ sich nach hinten auf den Rücken gleiten, streifte mit etwas ärgerlichem Gesicht ihre Jogginghose ab, um ihre Schenkel besser öffnen zu können. Jenny sah nun zwischen den geöffneten Beinen ihrer Freundin ihre Öffnung, in der Annes Finger jetzt geradezu tobten. Ja, sie vibrierten letztlich in einer Geschwindigkeit, die dem Flügelschlag eines Kolibris gleichkam. Mit bebenden Flanken, schweißnassem Gesicht und zitternden Armen erreichte Anne schließlich unter den Augen Jennys ihren Zielpunkt, schrie dort auf, um anschließend sofort, alle Viere von sich streckend, mit ihren Fingern wohlig und nun wieder in ruhigeren, rhythmischeren Bewegungen die produzierten Säfte in ihrer Schamspalte und auf ihrer Klitoris, die neugierig aus ihrem Futteral hervorlugte, zu verbreiten. Mit dem Verebben der Lust kam die Scham und traf sie beide. Sie sahen aneinander vorbei, und die Stille wurde peinlich in der Enge des Zeltes. Gerettet wurden beide durch das Erscheinen Silkes. Sie trat allerdings nicht ins Zelt, sondern fragte laut durch die Planen, ob die Damen gewillt seien, mit einem glücklichen Pärchen zu frühstücken. Sie seien herzlich eingeladen; der Kaffee sei fertig und genügend Croissants warteten auf sie. "Oh, wie nett. Natürlich nehmen wir die Einladung an, wenn wir uns revanchieren dürfen. Wir sind in zehn Minuten bei euch. Reicht das?", fragte Jennifer mit noch etwas belegter Stimme zurück. "Alles klar, aber laßt den Kaffee nicht kalt werden; bis gleich", hörten die beiden Silke, sich schon wieder entfernend, fröhlich und unbeschwert rufen. "Los, schnell ab unter die Dusche! Wir haben beide wohl eine erfrischende Abkühlung nötig", meinte Jenny mit einem prüfenden Seitenblick in Richtung ihrer Freundin, die sich in der Zwischenzeit aber soweit beruhigt hatte, dass sich ein leichtes Lächeln auf ihrem Gesicht sehen ließ. Die Situation war erst einmal entschärft. Anne freute sich auf das bevorstehende Frühstück, hatte gleichwohl die Wonnen des Morgens, obwohl sie wegen ihrer Reaktionen beim Anblick der masturbierenden Jennifer noch etwas durcheinander war, nicht vergessen; und sie, die erfahrene Ehefrau und Geliebte eines sexuell Neuem immer aufgeschlossenen Gemahls, hatte die Mittel und die Möglichkeiten, diese Freuden, wenn auch heimlich, weiter genießen zu können. Aus einer übermütigen Laune heraus hatte ihr Gatte eines Abends zusammen mit ihr in einem Katalog, der neben ausgefallenen, hübschen Dessous auch Hilfsmittel aller Art aus dem hohen Norden Deutschlands anbot, geblättert und einige davon bestellt. Obwohl sie sich bis auf den heutigen Tag trotz Drängens ihres Gatten geweigert hatte, einen der Massagestäbe in Abwesenheit ihres Mannes zu benutzen - sie fand es viel schöner, wenn er sie persönlich mit diesem vibrierenden Monstrum verwöhnte - trug sie sehr wohl ab und zu, meist in Erinnerung einer vollzogenen Umarmung, sogenannte Liebeskugeln in sich. Sie hatten den Vorteil, dass sie tief in ihr und gerade bei Bewegungen des Körpers ihre Wirkungen zeigten. Zwischen den abgetrennten Damenduschen war es ihr ein Leichtes, erst die eine, dann die andere der beiden Kugeln, die durch eine Schnur miteinander verbunden waren, einzuführen, zumal ihre Muschi immer noch genügend Feuchtigkeit aufwies. Schon während des anschließenden Duschens bemerkte sie bei jeder Bewegung ihres Beckens, wie sich die Schwingungen dieser Kugeln wohlig und wärmend auf die gesamte Region ihres Unterleibes ausbreiteten. Und als sie den Duschkopf auf ihre Muschi richtete, übermannte - was für ein unpassendes Wort in dieser Situation - sie erneut ein zwar nicht sehr heftiger, dafür aber um so durchdringenderer Orgasmus. Zwei Minuten später saß sie munter, vergnügt und verschmitzt ob ihres kleinen Geheimnisses blickend bei den anderen am Frühstückstisch, um mit großem Appetit zuzulangen. Das Frühstück zu viert war im wahrsten Sinne des Wortes himmlisch, denn unter Pinien sitzend, zwischen deren Ästen die Sonnenstrahlen des späten Morgens das Quartett trafen, hierbei die sanfte Brise des nahen Atlantiks in den Haaren spürend, fühlte man sich in der Tat wie Gott in Frankreich; es wurde ein sehr ausgedehntes Mahl, bei dem man übereinkam, das Menü mittags ausfallen zu lassen, statt dessen an den Strand zu gehen und dafür Abends ausgiebig, Silke und Jens hatten in der näheren Umgebung schon ein erstklassiges Lokal ausfindig gemacht, zu dinieren. Zunächst aber ging es an das Meeresufer, wo Ebbe herrschte und sie deshalb einige Meter laufen mußten, ehe das Wasser erreicht wurde. Silke und Jens waren natürlich lange vor Jenny und Anne dort, und sie empfingen die beiden Frauen überschwenglich, indem sie versuchten, die beiden Frauen noch vor dem Erreichen der Wasserlinie naß zu spritzen. Das Meerwasser war köstlich, wenn auch zunächst etwas kalt. Als sie eine halbe Stunde mehr geplanscht hatten als geschwommen waren, trieb sie die hereinbrechende Flut zum Strand zurück, da das hereinbrechende Wasser ihr Lager zu überspülen drohte. Schnell wurden Taschen, Handtücher und die übrigen Utensilien in Sicherheit gebracht. Silke war es, die sich ohne falsche Scheu vor den Augen der anderen die nassen Badesachen vom Körper riß, sich kurz frottierte, ein knappes Tanga- Unterteil anzog, um sich danach, barbusig auf das Badelaken hingestreckt, durch ihren Ehemann mit Sonnenöl nicht nur ihre Brüste eincremen zu lassen. Da Jens diese Aufgabe mit aller Hingabe erledigte, wurden nicht nur die Knospen an Silkes Brüsten größer. Vor allem Jenny genoß den Anblick dieser blutjungen, fast jungfräulichen Kugeln. Gerade der Kontrast zwischen der noch fast weißen Haut und den dunklen, hochstehenden Warzen ließ sie unruhig werden. Sie, die vorher nie auch nur die theoretische Möglichkeit in Betracht gezogen hatte, eine andere Frau zu liebkosen, war nun erregt wegen der in ihr aufkommenden Phantasien: Nicht die Hände von Jens, sondern ihre Lippen sollten es sein, welche Silkes Brüste erregten. Nicht durch Jens, sondern durch Jenny sollte Silke erregt werden. Und Anne sah mit nachdenklicher Miene, wie sich die Lippen ihrer Freundin beim Anblick dieser hübschen Titten schürzten, wie wenn sie sich um eine imaginäre Brustwarze stülpen und an ihr saugen wollten. Auch Silke war die Reaktion der beiden nicht verborgen geblieben, zumal Jenny und Anne immer noch wie festgenagelt mit tropfnassen Badeanzügen vor ihr standen. Obwohl darüber etwas irritiert, sagte sie betont fröhlich und unbeschwert: "Ihr holt euch noch eine Lungenentzündung! Runter mit den nassen Klamotten. Und zeigt diesem herrlichen Himmel, was ein hübscher Oberkörper ist!" Anne und Jennifer nahmen den Instruktion dieses viel jüngeren Mädchens willig entgegen und zogen beide, entgegen ihren sonstigen Gewohnheiten, nur die Unterteile der Bikinis an, nachdem sie sich gegenseitig abgetrocknet hatten. WEITERLESEN


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