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 Camgirl GeileRafaelaIch entledigte mich meines Blazers und saß nun in Rock und Bluse da. Ich beobachtete dabei Eva aus dem Augenwinkel und ich konnte ihre Blicke sehen, die mich begehrlich musterten. Ich stand auf und ging zur geöffneten Verandatür. Der Garten war schummrig erleuchtet, die anderen Gärten konnte man nicht einsehen, Mauern und Hecken machten das Anwesen zu einer eigenen Welt. Ein kleiner Swimmingpool gluckerte sanft vor sich hin. Eva kam von hinten und schloß mich in ihre Arme. Ich konnte ihren Atem in meinem Haar spüren. Sie war einige Zentimeter größer als ich und wohl auch etwas schwerer, aber das fiel kaum auf, wenn sie nicht gerade so wie jetzt hinter mir stand. Ich schmiegte mich an sie und ließ meinen Kopf an ihrer Wange liegen. Der kühle Nachtwind strich durch meine dünne Bluse, und ich spürte, wie sich meine Brustwarzen aufrichteten und hart wurden. Das war ein leicht unangenehmes Gefühl, es zog ein wenig, und ich fröstelte auch ein bißchen. Eva legte wärmend ihre Hände auf meine Brüste. Massierte sie leicht durch den Stoff hindurch, und ich genoß jede Sekunde, schloß die Augen und gab mich ganz der Situation hin. Sie knetete sanft aber gekonnt, und nach einiger Zeit knöpfte sie mir die Bluse auf und glitt mit den Händen unter den BH, um besser an die Warzen heranzukommen, die jetzt förmlich nach Berührung schrien. Ich seufzte leise, und sie küßte mich sanft aufs Ohr, knabberte an meinem Ohrläppchen und biß ab und an verspielt hinein. Ich drehte mich nun um und küßte sie meinerseits sanft und fordernd auf den Mund. Dabei streifte sie mir die Bluse nun ganz herunter. Der Wind strich kalt über meine bloßen Schultern, und ich bekam eine kräftige Gänsehaut. Ich spürte nun deutlich auch ihre Brustwarzen unter ihrer Bluse und sah die Erhebungen von zwei prächtig entwickelten Exemplaren. Ich öffnete ihre Bluse und befreite sie auch gleich vom BH. Dann nahm ich die Knospen abwechselnd in den Mund und lutschte und saugte daran. Es machte mir Vergnügen zu hören, wie sie scharf die Luft einsog und ihre Brüste nun selbst ein wenig nach vorne schob, damit ich sie besser verwöhnen konnte. Sie drückte mich ein wenig von sich weg und schloß die Verandatür, so daß ich in Innen stand und sie Außen. Dann begann sie die Brüste an der Scheibe zu reiben und zu drücken. Sie gab mir ein Zeichen, es gleichfalls zu tun. Es war ein geiler Anblick, wie sie sich so völlig aufgelöst am Glas rubbelte und ich tat es ihr gleich, wir küßten uns durch die Scheibe, und ich spürte die Kälte des Glases wahnsinnig stimulierend an meinen Warzen, die mittlerweile eine beachtliche Größe hatten, obwohl ich sie sonst eigentlich für eher mickrig hielt. Das Spiel schien ihnen auf jeden Fall zu gefallen und mir auch, denn ich spürte, wie sie zwischen meinen Beinen eine feuchte Hitze breitmachte. Als ihr wohl doch zu kalt wurde, kam sie wieder herein, ihre Warzen standen steif und rot ab, und ich lutschte sie ein wenig warm. Auch sie schien unser Liebesspiel aufs Äußerste zu genießen. Plötzlich hatte sie genug, und ich sollte meinen Rock ausziehen. Nur in Slip und Nylons stand ich vor ihr. Sie betrachtete mich wohlgefällig, strich mit der Hand über meine Spalte, die schon durch den Stoff ihre Feuchtigkeit von sich gab. Dann entledigte auch sie sich ihres Rockes und ging zu einem ihrer Regale, wo sie eine merkwürdige Skulptur auswählte. Es war eindeutig ein Fruchtbarkeitssymbol, denn die Figur zeigte eine männliche Person mit hocherhobenen, völlig überdimensionierten Phallus. Die Skulptur war aus poliertem Stein oder Marmor und wog anscheinend einiges. Der Phallus hatte die Größe eines gut gebauten Mannes, und ich wunderte mich, daß die Statue mit einem derartigen Übergewicht überhaupt stehen konnte, ohne vorwärts umzukippen. Der Künstler war eindeutig ein Meister seines Fachs. Mit diesem Ding kam sie also zurück und massierte dabei den Phallus, als sei er echt. Dann drapierte sie mich so aufs Sofa, daß ich mit dem Rücken auf einigen Kissen lag und mit die Beinen ihr zugewandt waren. Sie begann mich nun mit dem Phallussymbol zu streicheln. Drückte den steinernen Penis an meinen Slip und strich mit ihm über meine Brüste. Der Stein fühlte sich kalt und völlig glatt an. Die Rundungen waren perfekt ausgearbeitet, und jedes Detail eines menschliche Penisses war nachgebildet. Ich zog mir Nylons und Slip aus, und Eva grätschte meine Beine soweit, daß sie leichten Zugang zu meiner Spalte hatte. Sie rubbelte den Phallus zärtlich über meine Klit, und ich spürte eine heiße Welle durch mich strömen. Dann setzte sie den Penis an meine Muschi und stieß ihn vorsichtig hinein. Ich spürte einen gewaltigen Druck, der Penis war ziemlich dick, und Eva mußte einiges an Kraft aufwenden, um ihn mir hineinzuschieben, aber mit jedem kleinen Stoß kam sie ein klein wenig weiter. Damit ich mich ein wenig entspannen konnte, leckte sie mir die Klit, drückte ihre Zunge immer und immer wieder auf den kleinen Knopf, kreiste mit der Zungenspitze zärtlich drum herum und knabberte mit den Zähnen vorsichtig daran. Ich drückte mich weit in die Kissen, fühlte mich von innen ausgedehnt, und gleichzeitig war es ein wahnsinnig erregendes Gefühl, so einen Gegenstand in mir drin zu fühlen. Langsam ließ auch die Kälte nach, und mein Schleim machte das Stoßen leichter. Wie geschmiert glitt der Phallus ein und aus, und ich spürte schon nach wenigen Minuten eine erste alles überdeckende Welle über mich hereinbrechen. Ich warf mich zuckend nach hinten und grätschte meine Beine weit. Eva drückte den Stab tief in meine Eingeweide, und ich kam wie selten zuvor in meinem Leben. Ich stöhnte laut auf und versuchte tatsächlich, das Ding noch weiter in mich zu schieben, obwohl das fast unmöglich schien. Allerdings hatte ich noch lange nicht alles in mir, denn ein guter Teil des Penis' war noch draußen. Das schien Eva auch zu bemerken, denn nun stieß sie mit schraubenden Bewegungen, und tatsächlich drang sie nicht nur tiefer ein, sondern trieb mich gleich einem nächsten Höhepunkt entgegen, den ich noch im Taumel des Ersten erlebte, und die Zuckungen nahmen kaum ein Ende. Als ich wieder ein wenig klarer denken konnte, nahm ich Eva den Steinmann aus der Hand und befahl ihr, sich ebenfalls so hinzulegen, daß ich an ihre Muschi konnte. Als ich den Phallus reinigen wollte, hinderte sie mich daran, sie wollte meinen Saft in sich haben, und ich spielte mit dem Steinding wie mit einem Vibrator. Rieb ihn immer wieder über ihre Scham und die Klitoris, drückte ab und an leicht in die Spalte, nur um dann wieder sanft über die Klit zu wandern. Sie wand und drehte sich, drückte sich mir förmlich entgegen, und als ich es für richtig hielt, ließ ich sie selbst auf den Phallus gleiten. Sie drückte sich tiefer und tiefer, viel tiefer als er bei mir war, und ich bohrte ihr den Penis weiter und weiter, bis sie vor Geilheit und wahrscheinlich auch ein wenig vor Schmerz laut aufschrie. Dann begann ich den Stab im Takt ein und aus zuschieben. Immer wieder bis zu ihrem Anschlag, und ich sah, daß sie nach wenigen Sekunden kaum noch konnte, mit einem Aufschrei kam sie und überschwemmte den Penis mit ihrem eigen Saft, so daß er sogar über meine Hand sickerte, aber ich ließ nicht nach, und dann kam es ihr gleich noch einmal und wieder bog sie sich weit nach hinten und preßte ihren Saft aus sich heraus. Als sie sich ein wenig beruhigt hatte, kniete ich mich zwischen ihre Schenkel und leckte sie ein drittes Mal zum Höhepunkt. Sie winselte um Gnade, die ich ihr lächelnd gewährte. Ich goß uns neuen Wein ein und bemerkte, daß es schon die dritte Flasche war, ich wunderte mich, daß ich trotzdem so einen klaren Kopf hatte. Im Gegenteil: Ich hatte mich nie klarer gefühlt, so als hätte ich mein Leben lang auf diesen Sex gewartet. WEITERLESEN


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