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 Camgirl GeileTammyEr sah seine Frau einen Moment an. "Ich weiß schon seit längerem Bescheid." Jetzt sah er Petra an, die schuldbewusst ihren Kopf senkte. "Nun zu dem, was ich euch unbedingt sagen muss. Danach können wir entscheiden, was zu tun ist. Also...ich habe schon vor ein paar Wochen gemerkt, dass es unsere Kinder miteinander treiben und zwar sehr intensiv." Er hob die Hand als Christine eine Frage stellen wollte. "Und ich habe auch bemerkt, dass sie Beide, ich wiederhole Beide, einen ziemlich begehrlichen Blick auf dich geworfen haben, Christine." Wieder hob er die Hand um eine Frage zu unterdrücken. "Aber ich habe auch bemerkt, dass du," er sah seine Frau an, "ebenfalls einen Blick, oder auch mehrere, auf unsere Kinder geworfen hast. Was ich nun getan habe ist, euch Gelegenheit zu geben, die Sache so oder so zu regeln und zurückzukehren, sobald ich Gewissheit habe, was nun der Fall ist. Ich war nicht auf Geschäftsreise, sondern ständig in eurer Nähe und ich habe jede Nacht das Haus beobachtet. Jetzt könnt ihr wieder reden." Weder Christine noch Petra sagten einen Ton. Was sollten sie jetzt auch sagen? Nachdenklich sah Christine ihren Mann an. "Dass du so ruhig hier sitzt hat doch irgendwas zu bedeuten, oder?", fragte sie schließlich. "Worauf willst du hinaus?" "Nun, es gibt nicht allzu viele Möglichkeiten.", antwortete Helmut. "Die eine Möglichkeit ist, dass dieses Treiben ab sofort aufhört." "Und die anderen?", platzte Petra heraus und senkte gleich darauf wieder verschämt ihren Kopf. Helmut und Christine mussten Beide lachen und das lockerte die Situation doch erheblich auf. "Okay.", meinte Christine dann. "Petra ist dagegen, welche Möglichkeiten haben wir noch?" "Die zweite Möglichkeit ist, dass wir uns trennen. Was du dann mit den Kindern machst geht mich dann nichts mehr an." "Und die dritte?", fragte Christine und sah ihren Mann bittend an. "Es gibt doch noch eine Möglichkeit, oder?" "Die dritte Möglichkeit ist..." Helmut holte tief Luft. "Wir lassen alles so wie es ist und ihr...ihr lasst euren alten Vater beziehungsweise Mann mitmachen." Christine strahlte ihn an und sah dann zu Petra hinüber, die das gehörte erst noch verdauen musste und ihren Vater mit offenem Mund anstarrte. "Was meinst du?", fragte sie ihre Tochter. "Jetzt wo wir uns an unseren jugendlichen Liebhaber gewöhnt haben, wollen wir da dem alten Kerl hier noch eine Chance geben?" Petra nickte heftig. "Na gut.", meinte Christine lachend. "So ein alter Sack wird uns kaum lange aufhalten können, oder?" Ihr herausfordernder Griff an die Hose ihres Mannes sagte genug und Helmut lehnte sich zurück. "Wenn ihr mir ein wenig helft wird es schon einen Moment dauern.", sagte er gemächlich grinsend. Das reichte. Er saß weit genug vom Tisch weg, dass Petra und Christine gleichzeitig über ihn herfallen und ihm seine Kleider ausziehen konnten. Petra staunte als sie seinen Schwanz sah. Er war noch einiges größer und dicker als Martins, und den hatte sie schon für riesig gehalten. Christine fiel ihre Verwunderung auf. "Ich weiß genau, was du jetzt denkst.", lachte sie. "Aber ich kann dich beruhigen, denn auch den wirst du schaffen, und Martin hat wirklich einen großen Schwanz, aber du solltest daran denken, dass er erst fünfzehn ist." "Was gut ist wird eben vererbt.", lachte Helmut und streichelte dabei über die rechts und links von ihm wippenden Brüste. Als er endlich völlig nackt vor ihnen saß sahen sich Petra und Christine an. "Du zuerst, ich kenne den Herrn schon.", entschied Christine dann lachend und machte Platz, damit Petra sich auf den wartenden Schwanz schwingen konnte. "Oooh...", stöhnte Petra als er in sie eindrang. "Der ist ja riesig." "Geht es denn?", fragte ihr Vater besorgt und hielt sie um ihre Arschbacken gefasst hoch. "Oh, ja, das geht, das geht! Lass mich nur los!", rief Petra schnell. Wieder stöhnte sie, als sie auf den riesigen Schwanz sank, aber es war deutlich zu erkennen, dass sie vor Erregung stöhnte und nicht vor Schmerz. Langsam wippte sie auf und ab, und allmählich gewöhnte sie sich daran, dass dieser riesige Schwanz sie bis zur letzten Ecke ausfüllte. Zuerst war es etwas unangenehm, aber dann wurde Petra mit jedem Stoß geiler und rammte sich mit aller Kraft hinab um auch wirklich jeden Millimeter auszukosten. Christine stand neben ihnen und als sie sich davon überzeugt hatte, dass Petra wirklich klarkam, kümmerte sie sich um ihren Mann, den sie mit ihren dick geschwollenen Brustwarzen fütterte. Zum Ausgleich dafür lange Helmut zwischen ihre Beine und massierte gekonnt ihren ebenfalls angeschwollenen Kitzler, so dass sie bald ebenso stöhnte wie ihre Tochter auf seinem Schwanz. "Oooh...", stöhnte Petra laut. "Aaah...Ich komme...Oooh...!" "Ich hole Martin...", schnaufte Christine. "Jedenfalls...Oooh...wenn du mich einen Moment loslässt. Jemand sollte es ihm erklären, bevor er uns hier so überrascht." "Nicht nötig, ist schon passiert.", sagte Martin, der in diesem Moment zur Tür hereinkam. "Ich weiß zwar nicht genau, was hier vorgeht, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass es mir sehr gefallen wird." "Ich werde es dir später erklären.", lachte sein Vater. "Aber jetzt solltest du dich um deine Mutter kümmern." Diese Aufgabe übernahm Martin gerne, und als sich seine Mutter vor ihm auf alle Viere niederließ, rammte er ihr seinen Schwanz tief in ihre triefende Fotze. Stöhnend presste Christine ihr Gesicht zwischen Helmuts und Petras Beine und ließ ihre Zunge über Fotze und Schwanz wandern. Petra und ihre Mutter kamen fast gleichzeitig zu einem Orgasmus, und Christine bestand nun auf einem Wechsel. Petra kniete sich neben ihr auf dem Boden und Martin und sein Vater hinter den Beiden. Zum ersten mal sah Martin den riesigen Schwanz seines Vaters aus der Nähe und er starrte ihn ehrfürchtig an. "Keine Angst mein Junge.", lachte Helmut. "Deiner ist jetzt schon größer als die meisten, und er wird noch größer. In deinem Alter sah meiner genauso aus." Er gab ihm einen aufmunternden Klaps auf die Schulter und setzte seinen Schwanz an dem feucht schimmernden Arschloch seiner Frau an. Martin tat es ihm bei seiner Schwester nach, und gleichzeitig schoben sie ihre Schwänze hinein. Petra und Christine stöhnten laut. Sie rammten ihre prallen Hintern gegen die zustoßenden Schwänze und beide wühlten mit einer Hand in ihren unbesetzten Fotzen. Es dauerte nicht lange, bis sie schon wieder kamen, Christine zum zweiten und Petra nun schon zum dritten Mal. Diesmal melkten ihre zuckenden Arschlöcher aber auch die darin steckenden Schwänze leer, und Martin und sein Vater schossen stöhnend ihre Ladungen ab. Scheinbar unersättlich drehten sich Christine und Petra um und machten sich über die langsam schlaff werdenden Schwänze her. Petra schielte dabei immer wieder zu ihrer Mutter hinüber, die den riesigen Schwanz ihres Mannes mit Leichtigkeit bewältigte. "Okay, okay.", lachte Christine. "Lass uns tauschen, du gibst sonst ja doch keine Ruhe." "Ich will doch nur wissen, ob ich es auch schaffe.", meinte Petra und sah dann zu ihrem Bruder hoch. "Sei nicht böse, ja." "Ach was." Martin winkte ab. "Ich mache ja auch keinen schlechten Tausch." WEITERLESEN


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