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 Camgirl Gwendoline"Du, Anja - wäre das hier nichts für uns..." rief Thomas scherzend. Anja, die gerade dabei war, in der Küche das Essen zuzubereiten, steckte ihren Kopf in das Wohnzimmer. Dort saß Thomas und blätterte in der lokalen Tageszeitung. "Was meinst Du, Schatz?" fragte sie, weil sie nicht wußte, was er meinte. Thomas sah sie an, sein Mund verzog sich zu einen Grinsen. Er wedelte mit der Zeitung. Das Papier raschelte. Anja sah ihn an, doch er grinste nur weiter und hielt ihr statt dessen die Zeitung hin. Anja seufzte und trat zur Couch, auf der er lag. Sie nahm die Zeitung und fand auch gleich, was er gesehen hatte. Eine der kleinen Anzeigen im Bekanntschaftsteil: "Junge Frau sucht interessantes Paar mit Niveau. Bitte nur fest liierte, keine finanz. Int. Alles kann, nichts muß. Vertrauen ist alles. Bitte nur ernst gemeinte Zuschriften." Anja sah ihn an und in sein immer noch beständiges Grinsen. Sie knuffte ihn in der Seite. Er lachte. "Ich dachte du hättest es vergessen..." sagte sie und zwinkerte. Er schüttelte den Kopf. "Wie könnte ich die gestrige Nacht vergessen...?" Er legte die Hand um die Hüfte seiner Frau und zog sie zu sich. Anja setzte sich zu ihm auf die kleine Couch, sah ihn an. "Ja, es war mal wieder toll, mein Tiger...". Sie beugte sich vor und strich sich die sanften Locken des braunen Haares zur Seite. Ihr Mund leuchtete verführerisch im sanften Rot, das sie immer zur Arbeit auflegte. Thomas konnte einfach nicht widerstehen, zog sie noch näher an sich, bis er in ihre braunen Augen sehen konnte. "Meine kleine Raubkatze..." sagte er und zog sie ganz an sich. Anja gab nach, und er fand ihre weichen Lippen. Der Kuß war zärtlich und heiß zugleich. Er spürte ihre Hand an der Wange. Bis sie sich aufrichtete. "Es ist schon fast acht. Ich muß noch in die Küche...". Er lies ihre Hände nicht los. "Na komm schon!“ sagte sie. Dann lies er sie gehen. Wieder griff er zur Zeitung und las weiter. Im Türrahmen zum Flur blieb Anja stehen und drehte sich um. Erstaunt sah er sie an. "Du weißt, ich habe gestern Nacht nur Spaß gemacht, als sich vorschlug, es auch einmal mit einer Frau zu versuchen...?". Er nickte. "Klar, ich habe ja auch nur gescherzt...". Sie nickte. "Ich weiß..." war ihre Antwort. Ihr rechtes Auge zwinkerte. Er lächelte und sah ihr nach, als sie ging. Die Jeans spannte sich über ihr bezauberndes Hinterteil. Wie er sie liebte. Immer noch, auch nach fast zehn Jahren Ehe. Und wie er sie in der letzten Nacht geliebt hatte. Er hatte tief und fest geschlafen, als ein sanftes Gefühl ihn weckte. Verschlafen öffnete er die Augen, doch da war nur die Dunkelheit des Schlafzimmers. Die Dunkelheit und irgend etwas, das vorging. An ihm vorging. Sanfte Küsse bedeckten seinen entblößten Oberkörper. Er sah an sich herunter, erkannte undeutlich den Schatten seiner Frau, spürte die Wärme ihres Körpers. Sanft strichen ihre Brüste über seinen Bauch, berührten die Schenkel und wie zufällig sein Glied, das sich jetzt versteifte. Anja bemerkte, das er aufgewacht war. Sie war nackt. Erstaunt bemerkte er, wie sie sich langsam auf ihn arbeitete. Dabei rieb viel ihrer Haut über sein Glied und brachte es zwischen ihren Körpern zum Erblühen. Ihr Atem wehte warm und erregend in sein Gesicht. Thomas spürte ihren Körper auf sich, spürte das sanfte Reiben, die Haut, die Wärme. Er versteifte sich. Ein Kuß berührte seine Wange. Heiß und feucht wanderte die Zunge zu seinem Mund, drückte zwischen seine Lippen, und dann drängte sie sich ihm entgegen. Der Kuß war heiß und mitreißend gewesen. Er umarmte sie, drückte ihren Körper noch fester und enger an sich, und beide gingen in dem gemeinsamen Kuß voller Leidenschaft und Hingabe auf. Bis sie von ihm abließ. Dicht vor seinem Gesicht konnte er ihre Augen leuchten sehen. Das einzige Licht kam aus den breiten Fenstern und einem fahl scheinenden Mond. Er tauchte alles und vor allem sie in ein silbernes Licht. Alles wirkte unwirklich und war doch so erregend echt. Noch ein kurzer Kuß. "Alles Gute zum Geburtstag, mein Schatz..." flüsterte sie leise und küßte ihn erneut, ehe er etwas sagen konnte. Und wie sie ihn küßte: Heiß, innig und verlangend. Dabei bewegte sie sich deutlich auf seinem Körper. Haut rieb an Haut, und er konnte ihre feuchte Scham an seinem rechten Schenkel fühlen, als sie ihn sich so spüren lies. Atemlos hatten sie sich angesehen. Und immer noch das sanfte Reiben ihres Körpers. Er griff nach ihr. "Und, hast Du schon ein Geschenk für mich?" fragte er leise. Sie lachte nur und biß sanft in seinen Hals. "Au, du kleine Raubkatze...". Leise lachend lies sie es zu, daß er sie herumdrehte. Er glitt auf sie, und nun war er es, der auf sie nieder sah. Und Anja lag nur da, still unbeweglich und erbebte doch. "Komm schon..." flüsterte sie. Ihre Stimme bebte wie ihr heißer Körper erbebte. Und wie er sie wollte. Es knisterte zwischen ihnen, die Luft stand unter Spannung. Sein Glied lag auf ihrem Unterkörper. Es war erregend, sie so zu spüren, einfach so und noch nicht mehr. Und er wußte, es würde noch mehr kommen - und das machte alles noch viel intensiver. In diesen Augenblicken liebte er Anja mehr als das er ausdrücken konnte. Und sie schien es in solchen Augenblicken zu spüren. Er begehrte sie so stark, das sein ganzer Körper schmerzte. "Ich liebe Dich..." flüsterte er sanft in ihr Ohr. "Ich liebe dich... antwortete sie und führte sein Glied an ihre heiße Öffnung. "Happy Birthday..." flüsterte sie ebenso sanft zurück. Er küßte sie, als er sanft vorstieß und die Spitze seines Gliedes in sie eindrang. Er spürte ihren heißen Atem, das Erbeben ihres Körpers, als er sich tiefer bewegte. Sie umschlang ihn, zog ihn an sich und drängte sich ihm entgegen. Langsam drang er ganz in sie. Sie umschlang ihn mit einen ihrer schlanken Beine, und er verlor sich in der Leidenschaft... Dann hatten sie nebeneinander gelegen, außer Atem und die Körper von dem Liebesspiel noch immer erhitzt. Sie hatte sich an ihn geschmiegt, seine Brust gestreichelt und ihn noch einmal geküßt. "Bist Du glücklich, Tiger...?" hatte sie gefragt und er hatte sie fest an sich gedrückt. Dann hatten sie zusammen geflüstert, sich gespürt und beide waren glücklich. Anja hatte ihm noch einmal zum 35ten Geburtstag gratuliert und wieder ihre Brüste an ihm gerieben. Und dann irgendwann hatten sie über Wünsche und Vorstellungen gesprochen. Er hatte seine Geburtstagswünsche geäußert: Sie, ihre Liebe und irgendwann Kinder. Sie hatte nur gelächelt und an seiner Brust genickt. "Wenn Du es wirklich willst?". Er hatte sie noch einmal gestreichelt. "Nein, wenn wir es wollen...". Irgendwie hatte sie ihm dann ihre Wünsche geäußert. Irgendwann, als seine Hände über ihren Körper glitten und ihre Brustwarzen sensibel reagierten und sich aufstellten. Als seine Zunge darüber schnellte hatte sie ihm stöhnend gestanden, wie heiß sie das machte. Und er hatte seine Hände auf ihre Brüste gelegt, sie umfaßt, massiert und immer wieder mit der Zunge geliebt. Zuerst mit der Spitze die Warzen umspielen, dann mit der rauhen Stelle darüber reiben. Und immer mehr war sie unter seinen Liebkosungen dahin geschmolzen. Sie hatte ihn geküßt und gesagt, er sei zärtlich wie sie als Frau. Daraus hatte es sich irgendwie ergeben. Thomas konnte jetzt im Moment nicht einmal mehr sagen wie. Aber irgendwann hatte er sie immer wieder mit seiner Zungenspitze liebkost und gefragt, ob eine andere Frau das eben so könnte. Anja hatte ihren Kopf von einer zur anderen Seite geworfen und leise Laute der Lust von sich gegeben. Als sie wieder nebeneinander lagen, hatte sie geflüstert, daß sie es gerne einmal versuchen wollte. Oder zumindest davon träumte, denn so mußte es sein. Er lachte und sie war in sein Lachen eingefallen. Eng umschlungen waren sie eingeschlafen. Er legte gerade die Zeitung zurück auf den Tisch als sie wieder in das Wohnzimmer kam. Sie hatte die Hände in die Jeans gesteckt und sah ihn mit einem seltsamen Ausdruck der Augen an. Erstaunt sah er sie an. Anja kam mit langen Schritten zu ihm, blieb dicht vor ihm stehen. Thomas sah an ihrer Gestalt hoch. "Gib mir noch einmal die Zeitung..." sagte sie und Thomas gab ihr das Blatt. Sie setzte sich ihm gegenüber, sah ihn an und lächelte. "Du wünscht es dir wirklich, oder?". WEITERLESEN


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