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 Camgirl GwendolineSchon seit zwei Wochen war sie jetzt auf dieser Insel. Anfangs hatte sie Schwierigkeiten gehabt sich zu orientieren. Alles war so neu für sie gewesen. Die Leute hier waren alle gutgelaunt, das Wetter war beständig fabelhaft und die Wirtsleute in ihrer Pension, die direkt am Strand lag, waren sehr herzlich und offen. Nach diesem totalen Stress in Deutschland hatte sie sich erst einmal eine Auszeit nehmen müssen. Ihr Projekt war abgeschlossen; den Rest ihrer Arbeit hatte sie an einen Kollegen übergeben und dann war sie zum Flughafen gefahren, hatte sich ein Last-Minute-Ticket gekauft und war einfach weggeflogen. Sie hatte keine Vorstellung davon gehabt, was sie hier erwarten würde. Die kleine Insel im Mittelmeer war touristisch noch nicht so bekannt. Deshalb war sie auch von Urlaubern nicht so überfüllt. Gleich am ersten Tag hatte sie sich einen der wenigen Mietwagen genommen und die Insel erkundet. Ihre Wirtsleute hatten ihr ein paar Tipps gegeben und ihr einen reichhaltigen Picknickkorb hinten ins Auto gestellt. "Und seien sie vorsichtig auf den Bergstraßen", hatte ihr die Frau noch erklärt, "sehr kurvenreich und einsam". Die Wirtleute waren Anfang vierzig und betrieben neben der Pension noch eine Olivenplantage. Den Wein, den es abends zum Essen gab, bauten sie selber an. Und er war köstlich. Sie trank ihn gerne mit ein wenig Wasser verdünnt. Überhaupt mochte sie die Küche dieser Insel. Oliven, Weißbrot, Schinken und Tomaten - dazu immer kleine Leckereien aus der Küche der Wirtin. Sie musste auf ihre Figur achten. Nachdem sie die kleine Insel ausgiebig erkundet hatte, verbrachte sie die folgenden Tage lesend und faulenzend am kleinen Strand, der zu der Pension gehörte. Die meisten Tage hatte sie hier alleine verbracht. In der letzten Woche waren noch eine Familie mit Kindern und zwei junge Männer angekommen. Die Neuankömmlinge tobten oft ballspielend am Strand herum. Mit ihrer herrlichen Ruhe war es da vorbei gewesen. Nachdem sie sich aber schon ein wenig erholt hatte, störte es sie nicht mehr so sehr. Sie hatte festgestellt, dass sie in den letzten Tagen gelassener geworden war. Ein gutes Zeichen dafür, dass langsam der Stress der letzten Monate abklang. In Deutschland hatte sie sich noch einen ganzen Stapel Bücher eingepackt, jetzt ging ihr Lesestoff langsam zur Neige. Einige der Bücher befassten sich mit esoterischen Themen, ein Buch mit Mythen und Sagen war dabei. Sogar ein Buch über Tantra hatte sie in der Buchhandlung eingepackt. Alles Themen, mit denen sie sich sonst überhaupt nicht befasste. Aber sie waren interessant gewesen. Vor allen Dingen das Buch über Tantra und Erotik hatte es ihr angetan. So hatte sie Sex noch nicht erlebt. Wenn sie mit ihrem Freund schlief, war es jedes Mal sehr befriedigend; aber es war auch immer schnell vorüber. Termine organisieren, Besprechungen, Verhandlungen - das bestimmte ihren Tagesablauf. Und das bestimmte auch indirekt ihr sexuelles Erleben. Jetzt hatte sie sich in den letzten Tagen eine neue erotische Welt erlesen. Darüber würde sie mit ihrem Freund reden müssen, später in Deutschland. Doch bis dahin hatte sie noch fast sieben Tage vor sich. Und die wollte sie ausgiebig genießen. Den Grad ihrer Entspannung konnte sie auch daran messen, dass ihr immer öfter erotische Phantasien durch den Kopf gingen. In den letzten Tagen hatte sie sich mehrmals selbst befriedigt. Dabei kamen lange verlorengegangene Phantasien zurück. Phantasien, die sie früher oft gehabt hatte. Ihre Orgasmen waren heftig und langanhaltend gewesen. Hinterher schlief sie meistens tief entspannt ein. Einmal war ihr Höhepunkt so heftig gewesen, dass sie laut stöhnend kam. Erst hinterher hatte sie bemerkt, dass die Fenster ihres Zimmers noch weit geöffnet waren. Am nächsten Morgen grinste die Wirtin wissend und fragte sie, ob sie gute Träume gehabt hätte. Da war sie ein wenig verlegen geworden. Doch die Wirtin hatte sie geradezu zärtlich angelächelt und gesagt: "Leb' es nur aus, wir leben hier auf einer sinnlichen Insel." Sie lachte weiter: "Die Sonne, der Wind und das Meer machen einfach schöne Träume." "Und der Wein", hatte sie lächelnd erwidert. In den nächsten Tagen hatte sie einige Wanderungen ins Umland unternommen. Sie fühlte sich unglaublich sicher auf dieser Insel. Alles war so überschaubar. Abends hatte sie oft mit den Wirtsleuten auf der Terasse gesessen. Es gab Oliven, Käse, Wurst und von dem köstlichen Wein. Meistens war es ziemlich spät geworden. Heute wollte sie einen Tag am Strand verbringen. Die anderen Gäste machten zusammen einen Ausflug und würden vor dem Abend nicht zurück sein. Schon früh nahm sie ihr Buch, ihren Walkmen und ein großes Badelaken und ging zum Strand hinunter. Das Wetter war traumhaft. Tiefblauer Himmel, eine strahlende Sonne und ein leicht wehender Wind machten den Tag einfach wunderbar. Die Wellen schlugen stetig an den Strand. Sie liebte dieses Geräusch des Meeres. Sie beschloß, ersteinmal schwimmen zu gehen. Ihr Bikinioberteil hatte sie im Zimmer vergessen. "Macht nichts", dachte sie, "ist ja keiner hier." Sie zog ihr ärmelloses T-Shirt aus und lief ins Wasser. Das Meer war herrlich erfrischend. Sie schwamm ein Stück hinaus und lies sich dann einfach treiben. Das Meer war hier nicht so tief und das Wasser war tiefblau und klar. Nach einiger Zeit wurde ihr kalt und sie ging zu ihrem Badelaken. Sie trocknete sich ab, ölte sich sorgfältig ein und legte sich auf eine der Liegen. Sie schaute an sich herunter. "Tolle Farbe kriegt man hier", ging es ihr durch den Kopf. Sie entspannte sich, ließ ihre Gedanken schweifen. Die Sonne blendete sie. Sie griff nach ihrem Handtuch und legte es über die Augen. Kurz darauf döste sie ein. Im Halbschlaf merkte sie, wie der Wind ihre Brustwarzen stimulierte. Unbewusst legte sie eine Hand auf ihre Schamgegend und streichelte darüber. Der Stoff ihrer Bikinihose war noch feucht und kühlte angenehm. Ihre Hand glitt unter den Saum des Höschens und ihre Finger stimulierten leicht den Ansatz ihres Kitzlers. Sie merkte, wie ihr Unterleib von innen her warm wurde. Ihre Hand glitt noch ein wenig tiefer und die Finger teilten ihre äußeren Schamlippen leicht auseinander. Sie waren leicht angeschwollen und ein wenig Feuchtigkeit trat zwischen ihnen hervor. Mit dem Daumen rieb sie weiter über ihren Kitzler. Ziemlich schnell kam sie zum Höhepunkt, der sich durch wellenartiges Krampfen ihrer Muskeln ankündigte. Gleich darauf war sie tief eingeschlafen. Als sie nach kurzer Zeit wieder wach wurde, hatte sie das Gefühl nicht alleine am Strand zu sein. Sie öffnete langsam die Augen. Es war dunkel. "Ich hab ja noch das Handtuch über den Augen", dachte sie und zog es weg. Als sie den Kopf zur Seite drehte sah sie, dass ihre Wirtin neben ihr im Sand saß und sie betrachtete. "Na, hast du ein wenig geschlafen?", fragte die Wirtin. "Nur ein wenig gedöst", erwiderte sie, "wie lange sitzt du denn hier schon?" "Lange genug", entgegnete die Wirtin lächelnd, "du scheinst ja langsam wieder zu dir zu kommen. Ich heiße außerdem Felice, und ich finde, wir sollten uns duzen. Findest du nicht?" Dabei streichelte sie zärtlich über ihren Unterarm. Sie nannte ihren Namen und lächelte Felice an. Ein Schauer lief über ihren Arm. Irgendwie war ihr die Situation überhaupt nicht peinlich. Felice hatte mit ihrem Mann ein intensives Liebesleben, dass hatte sie in manchen Nächten, als noch keine anderen Gäste in der Pension wohnten, hören können. Die Wände waren dort sehr dünn. Felice war eine attraktive Frau, etwa in ihrem Alter. Groß, mit vollen Brüsten und einem wohlgerundeten Hintern. Ihr Mann, das hatte sie beobachtet, ließ keine Gelegenheit vergehen, sie oft leidenschaftlich zu küssen und zu streicheln. WEITERLESEN


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