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 Camgirl HannaMike drückte mich zu Ihr herunter und befahl: Los, leck sie wieder sauber... ich lächelte sie tröstend an und begann, ihr den Samen vom Gesicht zu lecken,, als ich fertig war, standen Mike und Jochen neben mir und wichsten ihre Schwänze.. Maren stand auf. Wenn du es ihr heimzahlen willst, wichs Du unsere Schwänze und steuere die Richtung keuchte Jochen... Maren sah ihn an, dann mich...dann nickte sie, packte mit jeder Hand einen Schwanz und wichste sie direkt vor meinem Gesicht, stieß ab und zu mit der Eichel vor meine Lippen....und dann spritzten beide gleichzeitig los, mir in die Augen, in die Nase und in den Mund...und ins Dekollete...dann rieben sie mit ihren schwänzen ihren Samen in meinen Mund, so das ich alles schlucken musste, nur die Spritzer in meinem Dekollete sollten bleiben, wo sie sind. Als wir dann schwer atmend in der Kabine standen, meinte Maren Ihr seid mir eine versaute Bande. Woher wusstet ihr, wie ihr mich herumkriegen würdet? Mike grinste nur. Nicht wir, sondern Nadja ist dafür verantwortlich. Wenn du nicht so geil auf sie gewesen wärst, hättest Du es wohl kaum zugelassen, oder? Wir redeten dann noch etwas und machten uns wieder vorzeigbar, wobei mir ausdrücklich verboten wurde, den sichtbaren Spermafleck in meinem Ausschnitt zu entfernen. Dann gingen wir wieder an unseren Platz an der Tanzfläche zurück und sahen dem normalen Treiben zu... ab und zu ging ein Mann an mir vorbei und sah natürlich in meinen Ausschnitt und fragte sich wohl, was das denn für ein nasser, glänzender Fleck wäre, aber darauf angesprochen hat mich dann niemand. Hast Du eigentlich Durst, Nadja? fragte Mike anzüglich und ich nickte ahnungslos... da nahm er ein leeres Glas, das auf unserem Tisch stand, hielt es unter den Tisch und als er wieder damit hervorkam, war es randvoll mit seinem Natursekt gefüllt, wie er sagte. Maren sah mich entsetzt an: Das willst Du doch wohl nicht trinken? Ich sah sie an, nickte kurz, nahm das Glas trank es in einem Zug aus, spürte, wie die gelbe, salzige Nässe meine Kehle hinunter lief. Das war ihr dann wohl doch etwas zu viel und nach kurzer Zeit verabschiedete sie sich und ging. Ich möchte, das du dich frontal zur Tanzfläche drehst und die Füße auf den Ring unten an deinem Barhocker stellst sagte dann Jochen, und ich gehorchte.. dabei war natürlich mein Schritt und mein rotes, geschwollenes Fötzchen von der Tanzfläche gut zu sehen. Und immer mehr Männer versuchten sich in Position zu tanzen, um einen Blick riskieren zu können. Aber da hinter mir drei Männer am Tisch saßen, haben sie nur frech gegrinst und nichts unternommen. Nach einer Weile sind wir dann wohl sogar dem Geschäftsführer aufgefallen, der dann auch an unseren Tisch kam und mich nach einer einleitenden Unterhaltung fragte, ob ich denn nicht in der Diskothek kellnern möchte, denn so offenherzig, wie ich wäre, könnte ich wohl eine Menge Trinkgeld machen. Nach einigem Hin und Her wurde dann abgesprochen, das ich nur mein Trinkgeld bekomme und meine drei Herren meinen Festlohn einstecken würden, das sie mich ja schließlich zur Verfügung stellen würden. Da alles zur Zufriedenheit aller geklärt war, sollte ich gleich an demselben Abend anfangen, worin ich dann auch von den dreien unterstützt wurde, denn so bräuchten sie ja kein Geld mehr an diesem Abend ausgeben. Ich ging dann mit dem Geschäftsführer mit ins Büro, um meine Arbeitskleidung zu empfangen. Das war eine weiße, transparente Bluse, unter der ich ja einen BH anziehen könne, den ich natürlich nicht mit hatte, also ohne BH. Dazu einen kurzen schwarzen Rock, der aber immerhin wenigstens ein paar Zentimeter länger war als das Kleid, in dem ich hergekommen war. Der Geschäftsführer, Herr Tomkins, drückte mir also die Kleidung in die Hand und bedeutete mir, mich umzuziehen. Und blieb natürlich hinter seinem Schreibtisch sitzen, um mir zu zusehen. Seufzend zog ich also das Kleid über den Kopf und als ich dann nackt vor ihm stand, meinte er Du siehst ja noch besser und geiler aus, als ich dachte, und grinste mir zu. Ich zog dann die Bluse an, die wirklich nichts verdeckte, nur ein paar Schatten auf meine Brüste zauberte, die sie noch besser hervortreten ließen. Dann den kurzen Rock... ich drehte mich kurz lächelnd vor Herrn Tomkins und er kam hinter seinem Schreibtisch hervor, nahm mich kurz in den Arm, drückte meinen Busen mit seinen großen Händen und lächelte Und ich darf natürlich immer, das ist so mit deinen Herren abgesprochen. Ja, das dachte ich mir schon erwiderte ich ergeben und ließ seinen Händen auf meinem Körper freien Lauf... allerdings war er ziemlich beschäftigt und so blieb es bei ein paar Streicheleinheiten.. Wir gingen dann hinaus und er zeigte mich im Laufe das Abends alle meine Arbeiten, also Bestellungen aufnehmen, Gläser spülen und ausliefern, Aschenbecher säubern etc... etc... Nach einer Weile hatte ich es heraus und sollte mir dem Kellnern anfangen, was ich dann auch tat. Ich hatte eine Außenstation, das heißt, nicht hinter dem Tresen sondern an den Tischen draußen, allerdings nicht die Ecke, in der mein drei Herren saßen. Dafür aber die Ecke, in der Maren immer noch saß und mich mit blitzenden Augen verfolgte. Als ich dann an Ihren Tisch kam, begrüßte sie mich herzlich und gab mir einen kurzen Zungenkuss... und während ich die Gläser an Ihrem Tisch abräumte, strich sie kurz mit Ihrer Hand zwischen meine Beine, wohl um zu prüfen, ob ich immer noch keinen Slip anhabe. Was auch tatsächlich so war. Dann musste ich wieder weg. Und so versuchte ich den ganzen Abend, immer wieder in Ihre Nähe zu kommen und durch unsere lockere und sexaufgeladene Umgangsart fühlten sich auch andere Gäste ermutigt, mich doch ab und zu zufällig zu berühren. So kam ich an einen Tisch, an dem scheinbar Geschäftsleute saßen, nach den Anzügen zu urteilen zumindest. Als ich die Gläser abräumte und die Aschenbecher leerte, unterhielten sich die beiden, natürlich nicht ohne gierig auf meine Brüste zu starren und der eine von beiden griff wirklich ohne zu überlegen direkt an mein Fötzchen... hielt mich kurz fest und drang mit seinen dicken Fingern sofort in mich ein, flüsterte mit ins Ohr. Wenn Du gleich ein Super Trinkgeld haben willst, putz noch ein bisschen weiter, was ich dann auch tat. Und ihm so Gelegenheit gab, sich ausgiebig mit meiner kleinen Spalte zu beschäftigen, in der er sachkundig ein und ausfuhr. WEITERLESEN


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