"Aaah...!", schrie Petra. "Nicht aufhören...Oooh...Ist das geil...Aaah...Aaah...Ich komme... Oooh...!" Ihr ganzer Körper zuckte in einem wilden Orgasmus, und Christine nahm die Gelegenheit war, die Fotze ihrer Tochter um den letzten Rest zu dehnen, indem sie nun ihre Hand wieder zur Faust ballte und diese hin und her bewegte. Für Martin sah es fast unglaublich aus, aber die Schamlippen dehnten sich tatsächlich so weit, dass seine Mutter anschließend ihre Faust problemlos herausziehen und wieder in Petras Fotze stoßen konnte. Dann zog sie ein letztes Mal ihre Faust heraus und überließ es Helmut, sich um seine Tochter zu kümmern und sie langsam wieder zu beruhigen. Christine wandte sich nun ihrem Sohn zu. "Hast du das gesehen?", fragte sie überflüssigerweise, denn Martin starrte nur auf ihre nass glänzende Hand. Martin nickte. "Dann bin ich jetzt dran. Sei vorsichtig." Martin zögerte einen Moment und sah seine doch wesentlich größere Hand an. Aber seine Mutter fasste sie und führte sie an ihre glänzende Fotze. Langsam schob Martin seine Finger hinein und wunderte sich, wie schnell seine Hand tiefer glitt. Natürlich war es für seine Mutter nicht das erste Mal, und Martin hatte den Bogen erstaunlich schnell heraus. Innerhalb kürzester Zeit steckte seine Faust im Leib seiner Mutter und er bewegte nun seine Finger, so wie er es vorher gesehen hatte. "Oooh...Jaaah...Du machst das toll...Jaaah...Jaaah... Und jetzt mach eine...Oooh...Faust..." Noch schneller, als es eben bei Petra ging dehnten sich Christines Schamlippen und Martin fickte seine Mutter mit vorsichtigen, aber tiefen Stößen seiner Faust. Als er dann Petras Lippen an seinem Schwanz spürte sah er zur Seite und stellte fest, dass sich ihre Fotze bereits um das Handgelenk ihres Vaters spannte. Auch Christine rutschte nun etwas zur Seite und öffnete ihren Mund um Helmuts Schwanz darin aufzunehmen. Nun stöhnten nur noch Helmut und Martin, die beiden Christine und Petra hatten die Schwänze so tief in ihren Kehlen, dass sie nur noch hin und wieder ein tiefes Grunzen ausstoßen konnten. Es gipfelte in einem grandiosen gemeinsamen Orgasmus, bei dem die beiden Frauen befreit aufschrieen, und da sie dabei die zuckenden Schwänze aus ihren weit aufgerissenen Mündern nehmen mussten, spritzten Helmut und Martin ihre ganze Ladung über die vor ihnen zuckenden Körper. Sie brauchten eine ganze Weile um wieder zu Kräften zu kommen und beschlossen deshalb, eine solche Übung nicht zu oft zu machen, sondern nur, wenn sie anschließend sehr viel Zeit zur Erholung hatten, so wie jetzt in den Ferien. Das Treiben der Vier ging viele Jahre so weiter. Petra und Martin wurden erwachsen, und natürlich wurden auch ihre Eltern älter, aber der Sex hielt sie jung und sportlich, und wenn Christine mit ihrer Tochter zum Bummeln ging, wurde sie fast immer für eine ältere Schwester gehalten. Helmut bekam ein paar graue Haare, aber das war auch alles, was sein Alter verriet, und er war darauf stolz genug, um sich nicht mit Tönungen lächerlich zu machen. Petra und Martin hatten natürlich einige Liebschaften während dieser Zeit, aber sie fanden genügend Freiräume, um sich im Kreis ihrer wilden Familie einzufinden und dabei richtige Orgien zu veranstalten. Eine Änderung bahnte sich erst an, als Martin plötzlich ernstere Absichten mit seiner Freundin hatte.
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