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 Camgirl HeisseLisaIn tiefen Strömen ergoß sich Michael in den Tiefen ihres Mundes, der dabei um dem Stamm geschlossen blieb, denn sie wollte jeden Tropfen. Erst nachdem sie alles geschluckt hatte, ließ sie etwas von ihm ab, um lustvoll und dabei lasziv aufblickend den noch pulsierenden Schweif trocken zu lecken. Sie persönlich zog Michael die Hose wieder an, und wie durch eine Absprache öffnete Werner die Autotür. Michael war so diskret, um nun seinerseits einen Spaziergang zu beginnen, allerdings entfernte es sich nur wenige Meter vom Auto weg, denn er wollte miterleben, was die beiden nun vollziehen würden. Nach einer hastig gerauchten Zigarette wandte er seine Blicke zurück zum BMW, und trotz der nun vollständigen Dunkelheit konnte er sehen, dass Barbara rittlings auf Werner saß, und die rhythmischen Schwingungen des Autos verrieten ihm, dass Werner Barbara nun das bot, was Michael ihr heute aus gutem Grund verwehrt hatte. Nach einer weiteren Zigarette vergewisserte er sich, dass das Schwingen des Autos aufgehört hatte und stieg dann zurück zu den beiden. Barbara ritt noch auf Werner, breitete jedoch ihre Arme nach Michael aus, der den knappen Platz nutzte, um sie erst auf beide Brüste, dann auf die Lippen zu küssen, ehe er in einen tiefen Kuß versank. Nach einigen Minuten machte Werner den Platz im Fond frei, so dass sich Michael wieder bequemer seiner Nachbarin widmen konnte, während Werner in Richtung Treffpunkt losfuhr, den er schon nach fünf Minuten erreichte. Sie würden miteinander telefonieren, Werner und Michael, und Barbara schien nicht das geringste dagegen zu haben, so herzlich viel die Verabschiedung aus. Und als Michael im eigenen Wagen Platz genommen und den Motor gestartet hatte, fuhr er mit einem Schmunzeln den Rücklichtern des voraus fahrenden BMW's nach, überholte diesen für Barbara unbemerkt nach einigen hundert Metern und wußte, wo er sie und Werner in dreißig Minuten wiedersehen würde. Als Michael zehn Minuten später am Ziel ankam, wurde er schon von sechs Paaren erwartet, die plaudernd in einem dezent beleuchteten Raum zu zweit an kleinen Tischen saßen, die um einen mit purpurnen Samt ausgeschlagenen Drehtisch, wie er früher bei Peep-Shows genutzt wurde, gruppiert waren. Alle waren teuer, aber leger gekleidet, und erst bei genauem Hinschauen konnte man erkennen, dass die Damen nur mit ganz leichten Kleidern geschmückt waren, unter denen sie nichts trugen als ihre kostbare, nackte Haut, während die Herren sogar Krawatte und Sakko anhatten. Nachdem Michael alle Anwesenden mit Handschlag, die Damen auch mit einem Küßchen, begrüßt hatte, wurde er mit Fragen überhäuft, die er lächelnd, kopfnickend beantwortete. Er vergewisserte sich, dass alle Gäste mit Getränken versorgt waren, dann schritt er in einen kleinen Nebenraum, um dort die Ankunft der beiden abzuwarten. Nach einer Viertelstunde etwa erkannte er das vereinbarte Klopfzeichen, öffnete die schwere Tür und ließ die beiden Neuankömmlinge eintreten. Werner führte Barbara am Arm, und Michael schien durch das Tuch, das ihre Augen verdeckte, Verängstigung zu spüren, ja, er meinte, ein leichtes Zittern zu erkennen, also nahm er Barbara in den Arm, gab ihr einen Kuß und in dem Moment schien sie erleichtert, erkannte sie doch zweifelsfrei den, der sie noch vor einer knappen halben Stunde so liebevoll verwöhnt hatte. Sanft, aber bestimmt führte er Barbara zu dem ihr bestimmten Platz, und da alle Anwesenden mucksmäuschenstill waren, fühlte sich Barbara mit Michael allein, schmiegte sich an ihn und ließ sich widerstandslos entkleiden; nur die Strümpfe mit den grellroten Borten ließ er ihr, bevor er sie hinunter gleiten ließ auf den Drehteller. Wie erleichtert ließ sie sich auf dem weichen Samt nieder, und auch, als Michael ihre Armgelenke ebenso wie die Fußfesseln in ledernen Schnallen fixierte, wußte Barbara noch nicht, was sie erwarten würde. Michael spreizte durch Ziehen an den Schnallen ihre Schenkel über einen rechten Winkel hinaus und erst, als auch ihre Arme gedehnt waren, schob er ihr ein Kissen unter die Hüften, so dass ihr offener Schoß höher gelegen kam und also noch leichter zugänglich und, was vorerst noch wichtiger war, den Blicken offener wurde. Der Teller begann leicht zu rotieren, Michael sprach leise mit Barbara und genau in dieser Situation schreckte der aufbrausende Beifall von dreizehn Menschen Barbara aus ihrer vermeintlichen Intimität auf. Sie brachte die nächste Stunde kein einzigen Laut heraus, als alle Anwesenden Barbara nacheinander, miteinander und durcheinander berührten, streichelten, küßten, leckten, saugten, liebkosten und ansprachen, und erst, als Werner zwischen ihre Schenkel trat, die Hose von einer neben ihm stehenden Dame öffnen ließ, von dem willigen Mund einer anderen seinen Schwanz auf Kampfesgröße blasen ließ und Barbara die Binde von den Augen nahm, begann sie zu stöhnen. Erst leise und wimmernd, dann, als Werner in sie eingetaucht war, lauter, hoffnungsvoller und schließlich, als er erreicht hatte, dass sie die Menschen, die um sie herum standen und nun andächtig dem Schauspiel folgten, vergaß, schrie sie sich in den sie überwältigenden Orgasmus. Und alle Umstehenden konnten genau mit verfolgen, wie das im Zentrum agierende Paar simultan den Megaorgasmus erlebte. Nach weiteren zwanzig Minuten waren Barbara und Werner alle Gäste vorgestellt worden, und die folgenden Stunden verbrachten alle bei erlesenen Getränken in gelockerter, erotisch prickelnder Atmosphäre. Während des allgemeinen Aufbruchs flehte Barbara in einem Moment, als Werner anderweitig beschäftigt war, Michael an, sie noch oft mit solchen Überraschungen zu erfreuen. Er versprach's ihr, als sie sich in der Morgendämmerung verabschiedeten. WEITERLESEN


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