Sie hebt den Kopf, soweit sie es fertig bringt, kann mit Mühe erkennen, daß Beine und Hände mit weichem Tau an kleine Pflöcke gebunden sind, die sicher und tief im Sandboden stecken. Während sie durch kräftiges Ziehen testet, wie fest die Pflöcke sitzen, protestiert sie: "Was? Was soll das denn? Binden sie mich sofort wieder los!" Sie ist nicht in der Situation Befehle zu geben. Jetzt macht der Fremde einen Schritt auf sie zu. Sein Körper verdeckt jetzt die Sonne, sie kann ihn jetzt gut erkennen. Es ist ein dunkelhaariger Typ, braun gebrannt. Er muß so um die 25 sein. Er lächelt sie an. Ja, sie kann es sehen, dieser Typ lächelt sie an. Er lacht sie nicht aus, er lacht nicht über sie, nein er ist nur sehr zufrieden mit sich selbst und dem Zustand, in dem sie sich gerade befindet. Er sieht eigentlich unverschämt gut aus. "Was soll das? Was machen sie hier? Diese Insel ist Privateigentum, und überhaupt, binden Sie mich erst mal los." Er tut so, als würde er das alles gar nicht hören. Er setzt sich neben sie ins Wasser, immer noch lächelnd. "Ein schöner Tag, oder?" "Ich warne sie..." Sie wird sich langsam bewußt, daß alles Ziehen und Zerren an den Fesseln keinen Sinn hat. Sie liegt da, nackt. Beine weit gespreizt, Hände über dem Kopf gefesselt. Die Wellen spielen mit ihrem wehrlosen Körper. Sie hat den Eindruck, daß selbst der Sand, auf dem sie liegt, mit ihrem Körper spielt. Sie ist sich längst schon nicht mehr so sicher. "Bitte, binden sie mich doch los. Was wollen sie denn von mir?" "Hast du die Berge gesehen, die Gipfel, diese zarten Linien? Ich liebe diese Insel." Während er ihr von den Bergen erzählt, wandern seine Hände über ihre Brüste. Der leichte salzige Belag auf ihrer Haut verstärkt nur das Gefühl. Seine Finger spielen mit ihren Nippeln. Sie wird wütend, was maßt sich dieser Kerl denn an? "Laß das... verdammt noch mal!" Er läßt sich nicht beeindrucken, er registriert nur, daß ihre Brustwarzen bei jeder Berührung härter und härter werden. Auch sie bemerkt diese Reaktion ihres Körpers, sie kann es nur nicht verstehen. Sie haßt ihn, und sie haßt ihren Körper, dafür, daß sie ihn nicht kontrollieren kann. "An dieser Insel gefallen mir auch noch die Hochebenen." Seine Hand wandert tiefer, streichelt ihren Bauch. "OK... sie haben gewonnen, was wollen sie? Geld? Ist es das? Sie können haben so viel sie wollen, aber lassen sie mich doch endlich los." Es macht sich Panik breit. Sie hat nicht nur Angst vor dem Fremden, oh nein. Sie spürt auch nur zu deutlich, wie ihr Körper reagiert. Es gefällt ihr. Das Streicheln tut so gut. Sie muß schon schneller atmen. Seine Hand greift unter die Wasseroberfläche, als wäre es eine Decke. Er umfaßt ihre Knöchel. "Bist du auf dieser Insel schon einmal den Bergpfad entlang gewandert?" "Lassen sie mich los!" Seine Hand streichelt an der Innenseite ihrer Beine nach oben. "Da gibt es schöne Dinge zu sehen." Seine Fingerspitzen kreisen über ihre Kniekehle. Sie wirft jetzt wütend den Kopf hin und her. Warum reagiert dieser Typ nicht auf sie? Seine Hand streichelt jetzt schon über die Innenseite ihrer Oberschenkel. Es erregt sie immer mehr. Sie spürt, wie sehr sie ihm ausgeliefert ist. Sie spürt das warme Wasser zwischen ihren Beinen, sie fühlt es deutlich, wie nackt sie ist. Sie beobachtet ihn, er hat immer noch das Lächeln auf den Lippen. Ist es möglich? Kann es sein, daß er schon schadenfroh darüber ist, daß es ihr gefällt? Nein es gefällt ihr ja nicht... es darf nicht... was fällt ihm denn ein... "Und am Ende das Pfades ist eine wunderschöne Höhle..." Seine Hände haben das Ziel erreicht. Sein Finger kreist um ihre Muschi. Er fährt mit leichtem Druck an ihren Schamlippen auf und ab. Sie spürt das 'Kribbeln'. "...der Eingang ist nicht immer leicht zu finden. Er ist hinter dicken Büschen versteckt." Er grault durch ihre dicken Locken. "...aber wenn man lange genug sucht..." "NEIN... nicht... BITTE... BITTE nicht!" "...dann findet man den Weg." Langsam schiebt er den Finger in ihre warme Höhle. "Nein....Jaaaaaaaahhhh" Es entkommt ihr ein Stöhnen. Und sie haßt sich dafür. Ein Schauer durchwandert ihren Körper. "Na bitte, war doch gar kein Problem" "Bitte laß mich, binde mich los." Seine Fingerspitze tanzt um ihren Kitzler. Er beugt sich vor, leckt mit seiner rauhen Zunge das Salz von ihrer Brustwarze, wieder zuckt ein Schauer der Erregung durch ihren Körper. Mit der freien Hand spielt er mit ihrer anderen Brust. Er nimmt das leise Stöhnen war. Sie hofft vergebens, daß sie ihre Erregung vor ihm verbergen kann. Und dann kann sie sich auch nicht weiter beherrschen. "Jaa... JAAAA... BITTE... DASTUTSOOOOOGUT!" Er streichelt jetzt gezielt mit seinem Finger über ihre Klitoris. Seine Hände wandern über ihren sensiblen Körper. Das Wasser besorgt ihr den Rest. Sie wirft ihren Kopf hin und her, drückt ihre Brüste weit nach oben. Sie schreit, bettelt um Erlösung. Er schiebt seinen Körper zwischen ihre gespreizten Beine. Ihre Schenkel reiben an seinen Seiten. Ihre Augen flehen ihn an, sie will jetzt mehr, sie hat den Kampf gegen ihren Körper verloren. Trotz den vielen 'guten' Freunden aus der Gesellschaft, den Parties, den Feiern, den Bekanntschaften mit den Großen der Welt, bemerkt sie erst jetzt, was ihr die ganze Zeit gefehlt hatte. Sie wollte es nicht wahr haben, aber sie kann ohne einen (irgendeinen) Mann nicht auskommen. Er macht sie wahnsinnig mit seinen Liebkosungen. Sie will ihn jetzt ganz. Merkt er es denn nicht? Natürlich fühlt er es, wie sehr sie ihn braucht. Aber er will es aus ihrem Mund hören. Und sie weiß, daß er es von ihr hören will. Er nimmt ihr das letzte bißchen Stolz: "Jaa, bitte, nimm mich! Komm, bitte, KOMM!" Endlich erhört er sie. Er reißt seine nasse Jeans auf, schiebt sie hinunter. Er dringt langsam in sie ein. Ganz sanft und langsam. Endlich! Jeder Stoß ist unerträglich und wunderschön. Das freche Grinsen ist aus seinem Gesicht verschwunden. Er hat den gleichen erregten Gesichtsausdruck wie sie. Er stöhnt. Er wird immer schneller. Sie schlingt ihre Beine um seine Hüften, erst jetzt merkt sie, daß sie nicht mehr gefesselt ist. Seit wann? Was... nicht jetzt ... jetzt kann sie darüber nicht nachdenken... sie hat Wichtigeres zu tun, sie... sie, er, beide kommen. Sie werfen ihre Köpfe hin und her, rollen wild auf dem weichen Sandstrand umher. Das Ende ist ein tiefer Kuß. Ihre Zungen tragen einen Fechtkampf aus. Die Partie endet Remis. "Danke." Sie glaubt, daß sie ihm das schuldig war. Er steht auf, führt sie an der Hand einen schmalen Weg entlang. Sie kennt den Weg gut, es ist der Weg zur Hütte. Dort hat sie schon viele einsame Stunden verbracht. Was hat er vor? An der Hütte angekommen legt er sich faul in die Hängematte. Eine alte Hängematte. Er lächelt sie an, nicht mehr besserwisserisch, eher wissend. Sie schreitet langsam auf ihn zu. Er verschlingt sie mit den Augen. Die Bewegungen ihres nackten Körpers, wenn sie auf ihn zukommt. Dann wirft sie ein Bein über die Matte. Sie sitzt jetzt auf seinem Bauch. Mit den Fußspitzen kann sie sich noch auf dem Boden abstoßen. Sie greift nach seinen Händen, hält sie spielerisch über seinen Kopf. "Und jetzt," fragt er. "Jetzt bin ich dran!" "Au fein." "Das ist kein Spaß!" "So? Nicht?" Er nimmt sie nicht ernst, auch sie muß lachen. Sie wiegt sich auf den Zehenspitzen hin und her, die Hängematte schaukelt. Sie reibt ihm über den Bauch. Sie spürt wie sehr es ihn erregt. Sie rutscht auf seinem Bauch hin und her, reibt sich an ihm. Jetzt spürt sie sein Verlangen deutlich gegen ihren Po drücken.
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