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 Camgirl JolandaDoris ist noch ein richtiger Kindskopf. Vielleicht daß sie hin und wieder mal Petting macht, aber mehr sicher nicht. Sie hat ja auch noch Zeit." "Ich würde schon mal", lachte der Untermieter. "Natürlich nur, wenn du nichts dagegen hast. Irgendwie macht sie mich an. Es wäre doch Klasse, wenn Mutter und Tochter den gleichen Mann hätten, der sie befriedigt. So bleibt es in der Familie." Die Antwort konnte Doris nicht verstehen, aber es reichte auch so. Wenn es überhaupt möglich war, wurde ihr Herzschlag noch lauter. Fast hatte sie Angst, daß man sie hörte. Nicht nur, daß es ihre sonst so stolze und zurückhaltende Mutter vollkommen schamlos mit einem um gute zwanzig Jahre jüngeren Burschen trieb, sie ließ auch noch zu, daß im gleichen Zusammenhang ihr Name genannt wurde. Und nicht nur das. Es schien sie nicht einmal zu stören, daß der gleiche Mann, mit dem sie das Bett teilte, auch auf ihre eigene Tochter scharf war. Sie protestierte nicht, nahm es stillschweigend hin, und spielte weiterhin offensichtlich vollkommen unberührt mit seinem Glied. Das kurze Wechselgespräch war für Doris schon fast eine Offenbarung. Sind denn alle Mütter so, überlegte sie, daß sie ihren Töchtern das gleiche Recht wie sich selbst zubilligen? Also hätte sie im Prinzip gar nichts dagegen, wenn auch ich es hin und wieder mit einem Mann treiben würde. Immerhin hält sie es für ganz natürlich, daß ich wenigstens schon mal gefummelt habe. Der Gedanke, daß der junge, gutaussehende Student auch sie begehrte, erregte Doris. Es war das erste Mal, daß sie so unverblümt erfahren hatte, was in einem Mann vorging. Ganz von allein glitt ihre Hand wieder an ihr hinab und preßte sich auf ihr Geschlecht. Dabei beobachtete sie, wie ihre Mutter immer schneller den steil anfragenden Schaft ihres Partners massierte. Es dauerte nicht lang, und Doris war wieder weg. Schneller, immer schneller strich sie sich über die Scham, aber jetzt war es anders. Ganz bewußt versuchte sie sich mit ihrer Mutter zu identifizieren und stellte sich vor, mit ihr tauschen zu können. Nur zu gern hätte sie auch einmal das Glied eines Mannes umfaßt, es gestreichelt, gewichst, wie es im Straßenjargon hieß. Fast alle ihre gleichaltrigen Bekannten hatten längst einen Freund, mit dem sie es trieben, nur sie war immer zurückhaltend gewesen. Auf einmal sah sie, wie sich ihre Mutter noch weiter über den bis zum Platzen geschwollenen Schaft ihres stocksteif daliegenden Partners beugte, und schlagartig war sie wieder hellwach. Sie wird doch nicht...? dachte sie fiebernd. Auch das hatte sie schon gehört, daß manche Frauen das Glied ihres Liebhabers in den Mund nahmen, und dann sah sie es. Ohne das geringste Anzeichen von Ekel schob ihre Mutter die Zunge hervor und leckte über die blaurot geschwollene Eichel. Doris spürte, wie ihr ein Schauer über den Rücken lief. Das hatte sie nicht gedacht! Nicht von ihrer so heiß geliebten und verehrten Mutter! Gab es denn gar nichts, was sie nicht tat? Also stimmte es doch, daß der Oralverkehr wie alles andere auch eine ganz natürliche Angelegenheit war! Ihr lief das Wasser im Mund zusammen. Sie konnte nicht anders und schloß einen Moment die Augen. Was war das nur für eine Nacht, in der alle ihre Illusionen zerbrachen? Als sie erneut durch das Schlüsselloch schaute, hatte ihre Mutter das Glied des jungen Studenten ganz in den Mund genommen und schien zu saugen. Der junge Mann stöhnte leise und bäumte sich auf, aber er schien es zu mögen. Also taten sie auch das nicht zum ersten Mal. Plötzlich verspürte Doris den Wunsch, auch einmal das Glied eines Mannes zu kosten. "Nicht so fest!" hörte sie, während sie auch noch die andere Hand zwischen die Schenkel schob. "Mein Gott, bist du gierig! Laß' dir doch Zeit!" Die Frau gluckste vergnügt. Einen Moment hob sie den Kopf. "Bist du soweit?" fragte sie. "Kommt es dir schon?" "Gleich!" japste der Untermieter. "Es fehlt nicht mehr viel! Kein Wunder bei deiner Geilheit! Außerdem muß ich mal, und da spürt man es ganz besonders!" Doris sah, wie ihre Mutter schmunzelte." Na, dann mach' doch!" hörte sie. "Spritz' halt! Gib' es mir! Du kommst nicht eher aufs Klo, als bis du mir in den Mund gespritzt hast!" Auch der Student versuchte ein Lachen. "Das denke ich mir", rang er sich ab. "Was du mal hast, läßt du so leicht nicht wieder los. Das magst du, nicht wahr? Zu saugen und lutschen, bis es hervorschießt? Eigentlich mehr noch, als wenn ich dich bumse?" Unumwunden gab es die Frau zu. "Klar!" bestätigte sie. "Warum denn nicht? Du magst es ja auch. Bloß daß du dir dabei vorstellst, daß es meine Tochter ist, der du in den Mund spritzt. Wie gestern, als du unbedingt wolltest, daß wir es im Dunkeln tun." Verwirrt ruckte der junge Mann hoch. "Das ist nicht wahr!" protestierte er. "So etwas darfst du nicht sagen! Klar bin ich scharf auf die Kleine, aber das hat doch mit dir nichts zu tun! Ich mag dich genauso! Wenn du es mir machst, denk' ich bestimmt nicht an sie!" "Wer's glaubt!" lachte die Frau. "Du kannst es ruhig sagen, es macht mir nichts aus. Vielleicht würde ich ebenso denken, wenn ich ein Mann wäre. Hauptsache, du bleibst mir erhalten." Damit ruckte sie vor und schloß abermals ihre Lippen um das steil anfragende Glied. Jetzt gab es nichts mehr, das sie noch hielt. Deutlich konnte Doris beobachten, mit welcher Gier ihre Mutter den harten Schaft in sich hineinschlang. Gleichzeitig begann auch sie sich wieder zu streicheln. Es war unglaublich, aber plötzlich konnte sie es kaum noch erwarten, daß sich der Untermieter ergoß. Er hatte sich wieder zurücksinken lassen und stöhnte. Alles in ihr war bis zum Zerreißen gespannt. Mit fast perverser Erregung stellte sie sich vor, wie sich der Samen des jungen Studenten in den Mund ihrer Mutter ergoß, und leckte sich über die Lippen. Sicher war es ganz viel. Sie hatte zwar keine Ahnung, doch nichts wünschte sie mehr, als jedes Detail ganz genau sehen zu können. Allein der Gedanke, etwas zu schlucken, das aus dem Körper eines Mannes kam, brachte sie um den Verstand. Es peitschte sie auf, ließ sie wünschen, es auch zu versuchen. Und da war es soweit. "Jetzt!" hörte Doris. "Paß' auf!" Noch fester preßte sie sich gegen das Schlüsselloch. Und im selben Moment begann ihre Mutter zu schlucken. Es war mehr, als Doris ertrug. Wieder schloß sie die Augen, doch nur für ein paar Sekunden. Wie eine Wahnsinnige rieb sie sich über ihre Scham und meinte zu sterben. Ekel stieg in ihr auf, geile Begierde. Sie wußte selbst nicht, was sie empfand. Sie meinte zu schweben, nur noch aus Lust zu bestehen. Sie würgte an ihrem Speichel und stellte sich vor, daß es Sperma wäre. Bis sie es nicht mehr aushielt und erneut durch das Schlüsselloch starrte. Es war vorbei. Sie hatte das Beste verpaßt. Noch immer schluckte die Mutter, doch es war wohl nur noch reiner Reflex. Zögernd hob sie den Kopf und sagte etwas. Jetzt war das Glied wieder klein. Plötzlich erhob sich der Mann, lief zur Tür, und zu Tode erschrocken fuhr Doris zurück. Nein! dachte sie. Nicht! Aber es war schon zu spät. Bereits als unmittelbar vor ihr die Tür aufging, wußte sie, daß sie entdeckt war. Stocksteif verhielt sie und schloß ergeben die Augen, doch auch der Mann war verblüfft. Fast rannte er in sie hinein. Hörbar sog er die Luft ein und kämpfte um seine Fassung. Dann schloß er die Tür und beugte sich auf sie hinab. "Biest!" zischte er. "So ein Luder!" Doch als sich Doris bewegte, hielt er ihr schnell die Hand auf den Mund. "Still!" kam es. "Kein Wort! Sie hat nichts bemerkt!" WEITERLESEN


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