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 Camgirl JustynWieder einmal ist die Chefin ihrem Alltag entflohen, mit ihrem kleinen Learjet hat sie die Großstadt hinter sich gelassen und folgt dem Kompass zu der Insel, in deren Hafen die 'Stardust II' liegt. Die Chefin kann sich auf ihre Crew verlassen, das Schiff ist in einem Top Zustand. Immer bereit, seiner Herrin zu dienen. Ein kurzer Anruf vom Flughafen aus, und es werden alle nötigen Schritte unternommen, so dass die Stardust II bei Ankunft der Chefin klar zum Ablegen ist. Proviant verstaut, Wasser gebunkert, Turbinen vorgewärmt und gewartet. Am Flughafen der Insel wird sie schon von ihrer Fahrerin erwartet. Britta ist nicht nur Fahrerin, sie ist auch Leibwächterin, Chefsekretärin, Vertraute und Bootsmann. Chefin ist ein großzügiger Arbeitgeber, ihr Personal hat ausgesorgt. Aber sie verlangt auch Gehorsam, Einsatz. Als sie den Steg entlang schreitet kann sie schon die Linien ihres Schiffes ausmachen. Sie hat sich so auf den Trip gefreut. Im Grunde ist es nichts weiter als ein einfacher Badeurlaub... nur etwas teurer. Vielleicht wird sie auch etwas tauchen? Es kommt in letzter Zeit sehr häufig vor, dass sie all den Stress in der Firma, all die High- Society Parties hinter sich lässt, und einfach mal für ein paar Tage entschwindet. Keiner weiß dann wo sie sich mit ihrer Yacht gerade aufhält. Die Ausflüge, zu denen sie noch Freunde mit auf die Yacht nimmt, werden immer seltener. Nicht dass kein Platz auf der Yacht sei... ganz im Gegenteil: 4 Apartments mit Doppelkoje, Wohnraum, Minibar und Whirl-Pool im Badezimmer. Alles perfekt eingerichtet. Dazu kommt noch das Fitness-Center mit Sauna. An Deck ein kleiner Pool. Aber irgendwie fühlt sie sich traurig, sie hat den Blues. Sie liegt alleine auf dem Vorderdeck, läßt sich den steifen Fahrtwind um die Ohren wehen, läßt die pralle Sonne auf ihren makellosen Körper scheinen. Sie bevorzugt Ganzkörper- Bräunung. Sie liegt also auf dem Rücken, der Wind streicht über ihre strammen Brüste. Ein Mitglied der Crew bringt ihr eine frisch aufgeschlagene Kokosnuß. Die Mannschaft besteht zu einem großen Teil aus weiblichem Personal. Sie schätzt einfach die ruhige, zärtliche, feminine Atmosphäre an Bord. Nur für die groben Sachen (Deck schrubben, Küche, Bettenmachen) hat sie einige handverlesene männliche Crewmitglieder. Für Chefin ist das kein Grund, sich nicht in ihrer ganzen Weiblichkeit auf dem Schiff zu zeigen. Den ganzen Tag läuft sie nur spärlich oder ganz unbekleidet an Bord umher. Sie mag es, wenn die Sonne zwischen ihre Beine scheint. (Sie würde es nie zugeben, aber es ist so.) "Entschuldigung, Chefin. Wir sind da." Britta stört die Ruhe. Chefin öffnet ihre Augen, läßt ihren Blick kreisen. Steuerbord: Meer so weit man sehen kann. Voraus: nur die endlose, ewig stille See. Backbord: in geringer Entfernung liegt eine kleine verträumte Insel. Das Eiland ist von einem weißen Sandstrand umfaßt. Das Ziel ihrer Reise ist erreicht. Die Insel gehört einem befreundeten Verleger, er hat ihr erlaubt, wann immer sie es will, die Insel zu besuchen. Gleich beim ersten Mal, als sie die Insel sah, hatte sie sich in das malerische Fleckchen verliebt. Sie hatte versucht, dem Verleger die Insel abzukaufen, aber er hing zu sehr an ihr. Immerhin durfte sie ja die Insel immer besuchen. Die Turbinen stoppten, das leichte Sausen verstummte. Es waren perfekte Maschinen, komplett auf Luft gelagert, daher absolut vibrationsfrei. Auch die Wellen laufen sehr ruhig in den Magnetlagern. Kurz gesagt, der Unterschied zwischen 'voller Fahrt' und einfachem Treiben lassen ist fast nicht zu spüren. Als das Schiff nur noch wenig Fahrt macht, werden die Anker ins Wasser gelassen. "Soll ich das Dingi klar machen?" fragt Britta. "Nein, danke ist nicht nötig, ich schwimme hinüber." Das Wasser vor der Küste der Insel ist sehr flach, die Yacht muß einen großen Abstand zum Strand halten. Schon oft ist sie mit dem Beiboot übergesetzt, aber genauso oft ist sie auch schon hinübergeschwommen. Sie macht sich auch sofort auf den Weg. Sie öffnet eine Kette an der Reling, tritt vor bis zum Rand, macht einen gekonnten Sprung in das warme Meerwasser. Sie gleitet leise, fast schwerelos durch das Wasser. Der Ankerplatz liegt in einer kleinen Bucht, das Meer ist sehr flach und ruhig. Nach kurzer Zeit erreicht sie den Strand. Sie watet eine längere Strecke, bis sie auf trockenem Sand steht. Ein langer weißer Sandstrand erstreckt sich zu beiden Seiten. Sie dreht sich kurz um, winkt der Yacht zu, um zu signalisieren, daß alles in Ordnung ist. Die Insel ist unbewohnt, größtenteils von undurchdringlichem Dschungel überwuchert. Das dunkle Grün, der weiße Strand, das azurblaue Wasser, die zitronengelbe Sonne. Das alles gleicht einem Gemälde von Miro. Sie fühlt sich frei und ungebunden, sie ist ihr eigener Herr, sie ist die Chefin. Sie rennt los. Ihre Füße graben sich tief in den weichen, warmen Boden. Die einsame Läuferin hinterläßt eine tiefe Spur im Sand, bis sie von den heranwallenden Wellen ausgelöscht wird. Sie rennt und rennt. Der Wind trocknet das Salz auf ihrer Haut. Sie fühlt die Freiheit. Das freie Schwingen ihrer beiden strammen Brüste, der Luft, die jeden Zentimeter ihres Körpers erreicht. Als sie außer Sichtweite der Yacht ist läßt sie sich erschöpft in den Sand fallen. Die Wellen spülen über ihren Bauch. Sie liegt genau unter einer großen Palme, deren Blätter Schatten auf ihre Haut werfen. Die Lichtstrahlen, die immer wieder durch die großen Blätter fallen, tanzen über ihre Haut, über ihr Gesicht. Sie spürt, an welchen Stellen es ihr durch das Licht warm wird, und auch, wo der Schatten mit ihrer braunen Haut spielt. Die Wellen umspülen ihre Beine. Sie entschläft, träumt einen süßen Traum, den sie schon vergessen hat, noch ehe sie ihn geträumt hat. Sie ist zwar eine erfolgreiche Geschäftsfrau, aber zu gleich ist sie auch ein hübsches, junges Mädchen. Sie hatte schulterlange lockige Haare; wenn sie naß sind, hängen sie weit über ihre Schultern hinab. Die Haare sind dunkelblond, fast schon braun, aber einige Strähnen sind heller, geben ihr ein lebhaftes Aussehen. Sie hat einen strammen durchtrainierten Körper. Ihre Brüste sind fest (es ließen sich jetzt viele Obstsorten als Vergleich heranziehen, also ich glaube, wir schenken uns den Teil). Durch das Streicheln der Wellen bekommt sie eine Gänsehaut. Sie hat einen erotischen Traum. Der flache Bauch, die langen, geraden Beine sind im klaren Wasser gut zu erkennen. Ihr Kopf liegt zur Seite geneigt, und obwohl ihre Augen geschlossen sind, kann man den Ausdruck der Sehnsucht in ihrem Augen erahnen. Sie hat ein stilles, zufriedenes Lächeln auf den Lippen. Plötzlich wird sie aus ihrem Traum hochgeschreckt, sie zuckt zusammen. Ihr Herz rast. Muß das denn sein? Die Sonne scheint ihr ins Gesicht, so kann sie nur die Umrisse einer zweiten Person erahnen. Es muß ein Mann sein, groß, breite Schultern. Er trägt eine kurze, ausgefranste Jeans. Sie will sich gerade aufrichten, als sie bemerkt, daß sie weder Arme noch Beine bewegen kann. WEITERLESEN


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