Ungeduldig, aber bereitwillig drehte sich seine Frau auf den Bauch und sah zur Wand. Helmut nahm die beiden Vibratoren und zielte damit auf Fotze und Arsch seiner Frau. Vorsichtig, aber trotzdem schnell stieß er sie hinein und schaltete sie in derselben Sekunde ein. "Oooh...", stöhnte Christine. "Aaah...Ist das geil...Mmmh...! "Die sind doch wohl nicht besser als ich?", fragte Helmut vorwurfsvoll. "Nein, aber guuut... Komm her." Christine wälzte sich auf den Rücken und griff nach Helmuts Schwanz, den sie sofort bis zum Anschlag in ihren Hals saugte. Als er anfing, sie in den Mund zu ficken ließ sie den Schwanz los und griff nach den in ihr brummenden Vibratoren. Hart und schnell fickte sie sich damit gleichzeitig in Fotze und Arsch, und nur dem in ihrem Mund steckenden Schwanz war es zu verdanken, dass sie vor Geilheit nicht das ganze Haus zusammenschrie. Petra und Martin hielten es nicht mehr aus. Sie rannten zurück in Petras Zimmer und fielen dort übereinander her. Martin fickte seine Schwester in Fotze und Arsch, und als er abspritzte, leckte ihn Petra solange, bis er wieder einsatzbereit war und sie noch einmal mit aller Kraft ficken konnte. Martin raffte sich anschließend nur mit Mühe auf um in sein Zimmer zu gehen, und Beide schliefen erschöpft aber glücklich, bis sich ihr Vater am frühen Morgen von ihnen verabschiedete. Sie brachten ihn bis zur Haustür und winkten ihm nach. Anschließend standen sie zu dritt im Hausflur und beschlossen, jetzt auch nicht mehr ins Bett zu gehen, sondern gemeinsam zu frühstücken. Martin übernahm es Kaffee zu kochen und hatte dabei auch die Gelegenheit, interessante Einblicke unter die T-Shirts seiner Mutter und Petras zu werfen. Um sich nicht zu verraten setzte er sich anschließend ziemlich schnell an den Tisch, damit er seinen Schwanz verbergen konnte. Leider war ihm der Anblick der nur leicht bedeckten Oberweiten nicht lange gegönnt, denn gleich nach dem Frühstück beschloss seine Mutter erst einmal richtig aufzuräumen. Da sie dabei durch das ganze Haus lief blieb auch keine Möglichkeit für Petra und Martin, sich miteinander zu vergnügen, so dass sie bis zum Abend warten mussten. Alle drei gingen früh zu Bett. Eine Kontrolle über den Balkon ergab, dass die Vibratoren an diesem Abend nicht zum Einsatz kamen, und so gingen Petra und Martin wieder zurück und fickten sich sehr leise, um sich nicht zu verraten. Am nächsten Morgen fragte ihre Mutter ob sie mit ihr zum Flohmarkt fahren wollten. Sie verneinten beide und kaum rollte der kleine Wagen ihrer Mutter aus der Einfahrt, liefen sie statt dessen hinauf ins Schlafzimmer ihrer Eltern, weil Petra unbedingt die Vibratoren ausprobieren wollte. Zuerst suchten sie im Nachttisch ihrer Mutter, fanden dort aber nichts besonderes, so dass sie sich weiter umsahen. Petra öffnete die Wäschekommode und stieß einen Pfiff aus. "Sieh dir das mal an.", rief sie Martin zu sich, der den Kleiderschrank durchsuchte. Vor ihr lagen sauber gestapelt ein paar Wäschestücke, die sie vorher noch nie gesehen hatte. Ihre Mutter würde sich auch hüten, sie ihrer Tochter zu zeigen. Vorsichtig holte Petra einige Sachen heraus. Bodys, Korsagen, BHs, Strumpfhalter in schwarz, weiß, rot dazwischen auch einmal blau, lila und gelb. Petra konnte sich nicht mehr zurückhalten und schlüpfte in eine schwarze Korsage. Sie kicherte, als die Strapse an ihren Beinen kitzelten und suchte nach den passenden Strümpfen, die sie eine Schublade tiefer fand. Martin stand stumm neben ihr und starrte sie nur mit großen Augen und einem überaus steifen Schwanz an. Als Petra sich anschließend im Spiegel betrachtete wusste sie warum. Aber schon spürte sie, wie ihre Fotze feucht wurde und sie beeilte sich, die Korsage wieder auszuziehen, um keine Spuren zu hinterlassen. Sorgfältig legte sie alles wieder zusammen und verstaute es wieder so, wie sie es vorgefunden hatte. In der nächsten Schublade lagen nur Strümpfe, das hatte sie schon gesehen, aber als sie die darunter liegende Schublade öffnete, verschlug es ihr wieder den Atem. Abgesehen von den neuen Vibratoren, die darin lagen, sie unterschieden sich von den anderen nur durch ihre natürliche Form und Größe, war sie vollgestopft mit anderen Dingen, die das Vergnügen im Bett erhöhen sollten. Zwei Korsagen aus weichem, schwarzen Leder, hohe Stiefel mit langen, dünnen Absätzen, drei unterschiedliche Bodys, die aber alle Brust und Unterleib frei ließen und andere Sachen, deren Zweck Petra nicht erahnte. Sie konnte sich lediglich vorstellen, welche Art Filme auf den Videokassetten zu sehen war und überlegte, ob wohl noch Zeit war, einen der Filme anzusehen. Martin hatte von Petras neuerlichem Fund nichts bemerkt, er hatte den Kleiderschrank erfolglos durchsucht, wurde aber nun im Nachttisch seines Vaters fündig. "He, sieh mal." Er hielt ein paar Pornohefte hoch, damit Petra sie sehen konnte. "Das hier solltest du dir auch mal ansehen." Martin kam mit den Heften in der Hand zu Petra hinüber. "Wow!", rief er. "He, da sind ja Videos. Sollen wir uns einen ansehen?" "Besser nicht, das dauert zu lange und wenn Mama zurückkommt können wir die Kassette nicht zurücklegen. Wenn sie zufällig in die Schublade sieht, würde ihr sofort auffallen, dass eine fehlt. Aber wir...Verdammt, da kommt sie schon." Schnell legten sie alles wieder zurück. "Nimm ein paar von den Heften mit.", meinte Petra noch und lief hinaus. Martin griff ohne zu überlegen die obersten zwei, drei Hefte, schloss die Schublade und lief ebenfalls in sein Zimmer. Er überlegte einen Moment und verstaute die Hefte dann unter seiner Matratze. Da sein Bett bereits gemacht war, würden sie da sicher sein. Dann zog er sich an. Bis er aber hinunter ging dauerte es eine Weile, denn er wollte warten, bis sein Schwanz wieder einigermaßen beruhigt hatte, aber je mehr er daran dachte, desto steifer wurde er, bis er schließlich aufgab. Es würde auch so gehen, die Shorts kaschierten ihn ziemlich gut. Christine hatte auf dem Flohmarkt eine alte Deckenlampe gefunden, die sie anstelle der Küchenlampe aufhängen wollte. Als Martin herunter kam hatte sie sich bereits umgezogen, sie trug ebenfalls Shorts und T-Shirt, und wischte nun die Lampe ab. "Ah, da bist du ja.", sagte sie Martin. "Hängst du mir gleich die Lampe auf?" "Klar. Ich hole eben die Leiter." Martin ging in den Keller und holte eine Treppenleiter und Werkzeug herauf. Als er zurückkam, war seine Mutter ebenfalls soweit. Martin stellte die Leiter auf und stieg hinauf. Die Küche hatte eine ziemlich hohe Decke, und er musste fast bis ganz nach oben steigen, um die alte Lampe abzuschrauben. Fürsorglich hielt seine Mutter die Leiter fest. Nur um festzustellen, ob er auch zurechtkam blickte Christine nach oben und dabei fiel ihr Blick unabsichtlich in die weiten Hosenbeine von Martins Shorts. Da Martin keine Unterhose darunter trug, präsentierte er seiner Mutter seinen immer noch halbharten Schwanz.
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