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 Camgirl KordulaEr umspielte kurz ihren Anus bevor er seine Zunge tief in sie hineingleiten ließ. Sie war total verwirrt, die vielen Eindrücke stürzten so gebündelt auf sie herein, dass ihre Gefühle nicht mehr eindeutig zuordnen konnte. Ein kurzer stechender Schmerz riß in die Realität zurück. Jemand hatte eine kleine Klemme an ihrer Brustwarze befestigt. Ein weiteres Zwicken, und auch die andere Brustwarze wurde auf diese Weise bestückt, dann wurden ihre Brüste zusammengedrückt und mit einem Kettchen, das an den beiden Brustklammern befestigt wurde, fixiert. Während ihre Empfindungen noch zwischen Schmerz und Lust hin und her wankten, näherte sich ihr ein weiterer Mann von hinten. Sie bemerkte eine Hand zwischen ihren Schenkeln, die zielstrebig nach ihrer rasierten Muschi tastete. Der erste Mann war unterdessen auf den Tisch gestiegen und begann, seinen harten Ständer zwischen ihren Arschbacken zu reiben. In diesem Moment trat der letzte der Männer nach vorne und nahm ihren Kopf zwischen seine Hände. Er zog ihren Kopf soweit nach vorne, dass sie in der Höhe seines riesigen Schwanzes war, auf dem sich schon erste Wollusttröpfchen bildeten. Dann näherte er sich mit seinem harten Reimen ihrem Gesicht und ließ ihn einen Moment lang auf der Innenseite ihres Gummiknebels verharren, bevor er ihn ihr in den Mund schob. Sie dachte einen Moment daran ihn in den Schwanz zu beißen, konnte sich aber schnell davon überzeugen, dass dies durch den Gummiring in ihrem Mund ohnehin nicht möglich wäre. Sie mußte seine orale Annäherungsversuche hilflos über sich ergehen lassen. Ein Klatschen auf ihren Bauch lenkte ihre Aufmerksamkeit wieder auf den Mann, der hinter ihr stand. Er hatte sich eine Zeitlang an ihren Schamlippen gerieben und war nun dazu übergegangen, sein hartes Glied von unten gegen ihren Bauch zu schlagen. Während sie sich noch überlegte, wann er wohl in sie eindringen würde, spürte sie, wie einer der Männer sein glitschige Rohr zwischen ihre zusammengebunden Titten steckte. Er mußte sich unbemerkt unter sie gelegt haben, und konnte auf diese Weise ganz gemütlich einen Tittenfick einleiten. Der Mann vor ihr ließ seinen Körper langsam vor und zurück pendeln und schob dabei spielerisch ihre Zunge zur Seite, die ihm den Weg in ihre Kehle versperren wollte. Sie versuchte ihren Kopf zur Seite zu drehen, um so seinen immer härter werden Stößen auszuweichen. Mit dieser Aktion erreichte sie genau das Gegenteil von dem, was erreichen wollte. Mit einem Ruck drehte er ihren Kopf zurück, griff ihr fest in ihr langes braunes Haar und zog ihren Kopf mit einem Ruck so an seinen Bauch, dass sein überdimensionaler Riemen bis zum Anschlag in ihrem Mund verschwand. Ein kurzer Würgereitz gefolgt von einem Gefühl der Atemnot waren das Ergebnis seinen brutalen Eindringens. Er gab sie kurz frei, aber nur um seinen Ständer wieder mit Schwung in ihre schutzlose Kehle zu stoßen. Auch der Mann hinter ihr hatte nun beschlossen, dass er lange genug gewartet hatte. Er umfaßte ihren Bauch von hinten und zog ihr mit beiden Händen die Schamlippen auseinander. Dann fühlte sie seine pralle Eichel, die sich den Weg in ihr Körperinneres suchte. Bei dem Versuch, in sie einzudringen, rutschte er ein paarmal ab und glitt mit dem Schwanz über ihren hochaufgerichteten Kitzler, dann ging er in die Knie und stieß von unten in sie hinein. Er verharrte keuchend einen Moment in dieser Position und begann dann sie hart und kraftvoll zu stoßen. Sie krallte ihre Hände in die Tischplatte und konnte es selber nicht glauben, dass sie angefangen hatte, stoßweise zu keuchen. Als der Mann vor ihr sein riesiges Rohr für einen kurzen Moment aus ihrem Mund nahm, um es ihr durchs Gesicht zu reiben, hörte sie sich selber zischen „Fickt mich durch, ihr perversen Schweine!", dann wurde die Konversation wieder durch das Eindringen seines Schwanzes spontan beendet. Das Kreiseln eines Fingers in ihrem engen Arschloch ließ sie in eine Art Ekstase verfallen, die sie in dieser Form noch nie erlebt hatte. Sie reduzierte sich selber zu einem geilen Stück Fleisch, das nur noch einem Zweck zu dienen hatte. Sie wollte sich unterwerfen, benutzt werden, und geilte sich an jeder weiteren Demütigung auf. Während der zweite Mann hinter ihr Anstalten traf in ihren Arsch einzudringen, begann der Mann vor ihr schon ein wenig zu schwanken. Seine Stöße wurden vorsichtiger, und die atemlose Stille, die vorher in der Luft lag, wurde nun immer öfters durch ein unterdrücktes Stöhnen oder Keuchen durchbrochen. Sie versuchte ihn zusätzlich mit ihrer Zunge zu stimulieren, aber im gleichen Moment, als ihre Zunge anfing, seine glänzende Eichel zu umspielen, zuckte er zurück, und mit einem leisen Fluch auf den Lippen tropfte er ihr ein wenig von seinem warmen Liebessaft auf die Lippen. Während ihr noch das frische Sperma aus den Mundwinkeln tropfte, begann einer der Männer hinter ihr, seinen Schwanz Zentimeter für Zentimeter in ihr straffes kleines Arschloch zu schieben. Sie genoß den anfänglichen leichten Schmerz der mehr und mehr in ein Gefühl der ungebändigten Lust überging. Sie ließ sich fallen, sie trieb dahin auf einer Woge der Lust, die sich von Moment zu Moment zu steigern schien... Längst hatte man ihr den Gummiknebel aus dem Mund genommen, und zwei harte Prügel schoben sich rhythmisch in ihren weit geöffneten Mund. Auch die zwei Männer hinter ihr ließen keinen Zweifel daran, dass sie sie um den Verstand ficken wollten. Rhythmisch wie die Bohrer auf einem großen Ölfeld versenkten sie ihre harten Schwänze in ihren beiden glitschigen engen Löchern. Das Keuchen und Schmatzen wurde nur durch das monotone Klatschen einer Hand unterbrochen, die ihr abwechseln die linke und die rechte Arschbacke mit kräftigen Schlägen eindeckte. Plötzlich erstarb jedes Geräusch und die Männer traten ehrfurchtsvoll zurück. Ein riesiger Mann hatte den Raum betreten. Er war gekleidet wie die Anderen auch, aber seine Kutte war aufwendiger gestaltet und mit dem Pentagram verziert, das sie alle als Tätowierung trugen. Der Mann begann sie mit gemessenem Schritt zu umkreisen, und sie kam sich vor wie ein Stückchen Kuchen, dass man von allen Seiten betrachtet, um herauszufinden an welcher Stelle man am besten abbeißen kann. Dann blieb er mit einem zufriedenen Grunzen vor ihr stehen und langte sich unter seine Kutte. Sie dachte für sich: „Jetzt muß er sich ein bißchen an seinem Ding rumspielen um in Fahrt zu kommen, ein großer Mann muß ja nicht zwingend einen großen Schwanz haben.“ Schon Sekunden später war sie überzeugt davon, dass das die gröbste Fehleinschätzung ihres Lebens war. Der Penis, der jetzt kerzengerade vor ihr stand, übertraf alles was, sie bisher gesehen hatte, um Längen. Der riesige Schwengel hätte nicht einmal den Vergleich mit einer Salatgurke zu scheuen gebraucht. Er trat näher und hielt ihr wortlos seine riesigen Eier vors Gesicht. Als sie nicht reagierte, beugte er sich ein Stück zu ihr hinunter und sagte: „Lecken!". Die Art und Weise, wie er es sagte, ließ keinen Zweifel daran, dass er es ernst meinte, und sie begann ohne Widerrede mit ihrer Zunge seine Hoden zu lecken. Während er sie dabei beobachtete, begann er seine Vorhaut erst langsam vor und zurück zu schieben, um das Tempo dann nach und nach zu steigern. Dann griff er ihr ungestüm in die Haare, zog ihren Kopf daran nach oben, und schob ihr seinen Penis bis zum Anschlag in Hals. Sie hatte das Gefühl sie würde einfach aufplatzen, und sie war sich sicher, dass seine Eichel in der Region ihres Magens zu finden wäre. Er drückte ihr Gesicht an seinen Bauch und begann sie mit rhythmischen Stößen zu vögeln. Sie atmete flach durch die Nase, denn im Gegensatz zu seinem Vorgänger hielt er es nicht für notwendig, seinen Schwanz von Zeit zu Zeit aus ihrem Mund zu nehmen. Als er nach einiger Zeit seinen Schwanz aus ihrem Hals zog, schnappte sie nach Luft, und eine Mischung aus Speichel und seiner Wollust lief ihr über das Kinn und tropfte auf den Boden. Er geilte sich noch eine Weile an der Situation auf und begann dann wieder, sie zu umkreisen. Sie keuchte und atmete schwer, und als er dann hinter ihr stehen blieb, entrang sich ein tiefer verzweifelter Seufzer ihrer malträtierten Kehle. Schwer legte sich sein riesige Glied zwischen ihre noch glitschigen Arschbacken, und ihr leises Wimmern ging unter in den tierischen Lauten, die sich seiner Kehle entrangen, als er begann, in ihren Arsch einzudringen. Sie spürte den Druck seines Schwanzes an ihrem Arschloch und versuchte das Eindringen durch Zusammenkneifen ihrer Arschbacken zu verzögern. WEITERLESEN


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