Pam brauchte nur wenige harte Stöße um einen weiteren Orgasmus zu bekommen, und diesmal melkte ihr zuckendes Arschloch auch Martins Schwanz leer. Stöhnend kamen sie zusammen, und Martin hätte schwören können, dass Pams Arschloch seinen Schwanz aufsaugen wollte. Aber Pam hatte immer noch nicht genug. Kaum hatten sich die letzten Zuckungen gelegt, als sie sich herum warf und Martins schrumpfenden Schwanz wieder tief in ihre Kehle sog. Ohne richtig schlaff zu werden richtete er sich zwischen Pams vollen Lippen gleich wieder auf. „Oooh...!“, stöhnte Martin. „Willst du nicht wenigstens mal eine Pause...Mmmh...machen um Luft zu holen?“ Pam schüttelte ihren Kopf und nutzte selbst diese Bewegung um den zuckenden Schwanz in ihrem Mund weiterhin zu ficken. Sie kannte sich und Martin gut genug um zu wissen, dass er dieser Behandlung nicht lange standhalten konnte, und schon kamen Martins Stöße fordernder. Tief rammte er seinen Schwanz in ihren Hals. „Oooh...Jaaah...Ich spritzte....Jaaah...!“ Pam lutschte weiter, bis sie den ersten heißen Spermastrahl in ihrer Kehle spürte. Dann nahm sie Martins Schwanz aus ihrem Mund und wichste ihn solange, bis auch der letzte Tropfen draußen war. Dicke, weiße Tropfen rannen träge von ihrem dunklen, schweißnassen Gesicht herunter und tropften auf ihre wohlgeformten Brüste. Stöhnend verrieb Pam Martins Sperma und lutschte anschließend auch noch ihre Finger ab. Keuchend ließ sich Martin neben ihr aufs Bett fallen. „Mann, bin ich fertig...“, ächzte er. „Was hältst du davon, wenn wir jetzt noch einmal schwimmen gehen? Ich brauche unbedingt eine Abkühlung.“ „Einverstanden.“, lachte Pam. „Aber vorher gehst du mal nachsehen, ob ich mich unauffällig ins Badezimmer verdrücken kann.“ Sie verrieb wieder Martins Spermatropfen über ihre Brüste. „Ja, ich glaube auch, dass das besser ist.“ Martin raffte sich mühsam auf, stieg in seine Badehose und öffnete die Zimmertür. Es war keiner zu sehen, und Pam schlüpfte schnell an ihm vorbei und verschwand im Bad. Martin wartete bis sie frisch gewaschen wieder heraus kam und ging dann mit ihr zusammen nach unten in den Garten. Seine Eltern und Petra saßen schon wieder in gemütlicher Runde zusammen. Keiner von ihnen zeigte durch irgendeine Geste, dass sie ganz genau wussten, womit Pam und Martin bis vor wenigen Minuten beschäftigt waren. Nach einer raschen Abkühlung setzten sich die Beiden zu ihnen an den Tisch, und schon bald hatten Helmut und Pam festgestellt, dass sie sich beide für klassische Musik interessierten. Von diesem Moment an waren die anderen Drei abgemeldet, und das erschien ihnen die beste Möglichkeit zu sein, eine kleine Zwischenkonferenz abzuhalten. Scheinbar unauffällig verschwanden sie wieder im Haus und ließen Helmut und Pam auf der Terrasse fachsimpeln. In der Küche trafen sie sich, und Petra fragte sofort nach, wie Pam bisher reagiert hatte. „Bis jetzt läuft es nicht schlecht.“, lachte Martin. „Wenn das so weiter geht, klappt es ganz bestimmt.“ Er erzählte, was in der Zwischenzeit passiert war, und Christine und Petra hörten aufmerksam zu. Ihnen entging völlig, dass Pam nach wenigen Minuten vorsichtig zur Tür herein sah. Sie hatte sich mit dem Vorwand auf Toilette zu müssen kurz bei Helmut entschuldigt und war vorsichtig zur Küche geschlichen. Ganz nah traute sie sich nicht heran, und deshalb konnte sie auch nicht hören, was die Drei so leise beredeten. Viel Zeit hatte sie nicht, und deshalb verschwand sie nach kurzer Zeit wieder, ohne dass sie ihrer Sache sicher war. Eine halbe Stunde später, als Christine und ihre Kinder wieder auf die Terrasse kamen, gingen sie noch einmal schwimmen, und dann wurde der Grill aufgebaut. Nach dem Essen legten sie sich alle Fünf faul in die bereitgestellten Liegestühle, und bald schienen alle, bis auf Petra, die in einem Buch las, fest zu schlafen. Petra setzte sich auf und sah die anderen der Reihe nach an. Leise stand sie auf und ging zu Martin hinüber. Sachte stieß sie ihn an und winkte ihn hinter sich her, als er die Augen aufschlug. Gähnend folgte er ihr ins Haus. „Was ist?“, fragte er und gähnte abermals. „Bevor dich Pam ganz fertig macht, hätte ich auch gerne noch was von dir.“, flüsterte Petra und rieb seinen Schwanz durch die Badehose. „Und was ist, wenn sie was merkt?“ Martin sah unsicher nach draußen. „Ach was, sie schläft. Genau wie Papa und Mama. Bitte...“ Martin beugte sich zu Petras vollen Brüsten hinunter und lutschte an den harten Brustwarzen. „Wer kann dazu schon nein sagen? Wohin gehen wir?“ „In mein Zimmer.“, antwortete Petra. „Da kann gar nichts passieren.“ Sie zog ihn an seinem Schwanz hinter sich her, die Treppe hinauf und in ihr Zimmer, wo sie sich gegenseitig auszogen und aufs Bett sanken. Keiner von ihnen bemerkte, dass Pam sie durch ihre halb geschlossenen Augenlider beobachtet hatte und nun, nach einem Seitenblick auf Martins schlafende Eltern, hinter ihnen her schlich. Wieder ließ sich Pam von dem leisen Stöhnen führen und spähte diesmal durch das Schlüsselloch in Petras Zimmer. Mit glänzenden Augen verfolgte sie das geile Treiben auf Petras Bett, und ohne zu zögern schob sie eine Hand in ihren Bikinislip, um ihren pochenden Kitzler mit ihren Fingerspitzen fest und schnell zu reiben. Sie kam mit Petra zusammen und machte sich danach ebenso leise aus dem Staub, wie sie bis zur Tür geschlichen war. Zufrieden lächelnd machte sie es sich wieder auf ihrer Liege bequem, und diesmal schlief sie tatsächlich ein. Der Rest des Tages verlief ohne weitere Besonderheiten. Martin und sein Vater waren zu sehr geschafft, als dass ihre Schwänze in den Badehosen mehr als halbhart wurden und brauchten deshalb keine Zwischenbehandlung mehr. Bis zum späten Abend saßen sie zusammen, unterhielten sich und gingen hin und wieder ins Wasser, um sich abzukühlen. Nach einem letzten erfrischenden Bad wünschten Christine und Helmut ihnen eine gute Nacht und gingen ins Haus. Petra, Pam und Martin sahen ein, dass es spät genug geworden war und folgten ihnen nur wenig später. Amüsiert stellte Pam fest, dass jemand, wahrscheinlich Christine, ein zweites Kissen und ein paar frische Handtücher auf Martins Bett gelegt hatte. „Deine Mutter sorgt aber gut für mich.“, lachte sie. „Warum auch nicht.“, fragte Martin. „Du glaubst doch nicht wirklich, dass sie annimmt, dass wir nur Händchen halten, oder?“ „Nein, das glaube ich wirklich nicht.“, antwortete Pam zweideutig lächelnd. Martin sah sie fragend an, aber er war zu müde, um nachzuhaken. Gähnend streckte er sich auf dem Bett aus und ließ Pam gerade so viel Platz, dass sie nicht aus dem Bett fiel, wenn sie sich ganz eng an ihn kuschelte, was sie auch gerne machte. Eng umschlungen schliefen sie schon nach wenigen Augenblicken tief und fest. Erst am nächsten Morgen, als die Sonne schon heiß und hell ins Zimmer strahlte wurden sie wach, weil es an der Tür klopfte.wenn jemand draußen vor dem Tor stand konnte er sie unmöglich hören; auch dann nicht, wenn sie aus vollem Halse schreien würde. Und herein kam auch niemand, denn Silke hatte das große Eingangstor fest verschlossen, damit Charly, ihr Pferd nicht in den Wald laufen konnte. Silke sprang auf und streifte nun auch noch T-Shirt und BH ab. Entschlossen zerrte sie das Sofa vor den großen Wandspiegel und setzte sich dann breitbeinig darauf. Das hatte sie noch nie gemacht und es bereitete ihr ein zusätzliches Vergnügen, sich selbst zu befriedigen und sich dabei in dem Spiegel zu betrachten. Silke hob mit ihrer Linken ihre Brust an und senkte den Kopf. Ihre Brüste waren gerade groß genug, dass sie den dicken harten Nippel mit ihrer Zunge erreichen konnte, und während sie ihre Zunge langsam darum kreisen ließ bearbeitete sie sich weiterhin mit dem Vibrator. Fasziniert starrte sie durch den Spiegel auf ihre glänzenden nassen Schamlippen, die sich über den weißen Gummischwanz stülpten und beschleunigte ihre Bewegungen. "Mmmh...", stöhnte sie nun lauter. "Jaaah... Mmmh... Mehr... Mehr... Jaaah...!" Silke wünschte sich, dass der dünne Vibrator in ihrer schmatzenden Fotze wachsen würde, aber den Gefallen tat er ihr nicht. Statt dessen stieß sie ihn so schnell und hart in ihren Körper, dass sie das Gefühl hatte, er würde jeden Moment von innen in ihren Hals stoßen. "Oooh... Jaaah... Jaaah... Jaaah... Oooh...!" Silkes Körper zuckte in wilder Ekstase, als sie ein Orgasmus nach dem anderen überkam. Erst nach den dritten Mal wurden Silkes Bewegungen langsamer und ihr keuchender Atem beruhigte sich wieder. Trotzdem blieben ihre geil glänzenden Augen auf die dick angeschwollenen Schamlippen geheftet. Silke schob das Sofa noch näher an den Spiegel heran und setzte sich dann nur wenige Zentimeter von ihrem Spiegelbild entfernt wieder hin. Ganz deutlich konnte sie jedes einzelne ihrer nassen Schamhaare erkennen und als sie ihre Schamlippen mit der Linken spreizte, konnte sie bei jeder Bewegung des Vibrators tief in ihre dampfende Fotze blicken. Eine weitere Orgasmuswelle überkam sie und laut stöhnend kostete sie jede Sekunde aus. Anschließend war Silke fix und fertig. Sie brauchte eine ganze Weile, um sich soweit aufzuraffen, dass sie sich wieder anziehen und das Sofa so weit vom Spiegel wegschieben konnte, dass es nicht im Weg stand. Während sie sich dann aus dem Fenster lehnte und den Wind auf ihrem erhitzten Gesicht auskostete dachte sie über ihre nächsten Aktivitäten nach. Der Vibrator war zwar gut, aber zu einfach und zu klein. Silke war zwar erst 17, aber ihre reifer Körper ließ sie älter aussehen, und deshalb beschloss sie kurzerhand in den nächsten tagen in die Stadt zu fahren und sich in einem Sexshop reichlich auszustatten. Geld hatte sie genug, und letztendlich riskierte sie nur, dass man sie aus dem Laden hinausschmiss. Den Rest des Tages verbrachte Silke damit, eine Einkaufsliste anzufertigen, bevor sie alle Türen abschloss und mit Charly nach Hause ritt. Corinna, Baronin von Waldenau und Silkes Mutter, wusste nicht, wie sie mit ihrer Tochter umgehen sollte. Was sie auch tat, Silke hatte immer etwas daran auszusetzen. Und ausgerechnet jetzt hätte sie ihre Tochter so dringend gebraucht. Corinna wusste, dass sie ohne eine neue Aufgabe immer tiefer in den Sumpf geraten würde, in den sie sich vor einiger Zeit freiwillig begeben hatte. Vor dem Tod ihres Mannes hatte ihre Rücksicht auf ihn sie immer wieder in die Wirklichkeit zurückgeholt, auch wenn er wahrscheinlich geahnt hatte, was Corinna hinter den stets fest verschlossenen Türen ihres Zimmers trieb. Nachdenklich lenkte sie ihr Pferd auf einen schmalen Waldweg und stöhnte leise auf als der ständig brummende kleine Vibrator in ihrer Reithose eine besonders empfindliche Stelle berührte. Corinna trieb das Pferd nun schneller an und ihr Stöhnen verstärkte sich. Ihr Ziel war ein abgelegener Teich im Wald, an dem sie sich schon häufiger aufgehalten hatte und der durch seine Abgeschiedenheit geradezu ideal für ihre Vorliebe war. Am Teich angekommen ließ sich Corinna heißer stöhnend aus dem Sattel gleiten und dann riss sie sich förmlich die Kleider vom Leib. Unter Bluse und Hose kam keine Wäsche, sondern nur ein schmales Band mit dem daran befestigten Vibrator zum Vorschein, das sie aber auch ablegte. Anschließend nahm sie dem Pferd den Sattel ab und band es einen Baum, bevor sie mit einem eleganten Hechtsprung in dem klaren Wasser verschwand um sich erst einmal abzukühlen. Corinna wusste, dass die Abkühlung nur von kurzer Dauer sein würde. Ihre ständige Geilheit würde sie bald wieder aus dem Wasser treiben und nach Befriedigung suchen lassen. Bisher hatte sie es immer verstanden, niemandem etwas davon erkennen zu lassen, aber inzwischen hatte sie selbst bemerkt, dass sie nachlässig wurde, so als ob sie es darauf anlegen würde, dass jemand sie ertappte.
WEITERLESEN |