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 Camgirl MarcelaSie sah auch wieder ganz normal aus und ihre Mutter bemerkte nichts, außer, dass Petra keinen BH trug. "Ach Kind.", sagte sie als Martin im Haus verschwunden war. "Du hast ja schon wieder keinen BH an. Wir Beide haben zuviel Brust um ohne herumzulaufen, das habe ich dir doch schon ein paar Mal erklärt." "Och Mama.", maulte Petra. "Es ist so heiß..." "Das stimmt allerdings.", seufzte Christine. "Okay, wenn wir allein Zuhause sind kannst du so herumlaufen, aber wenn Besuch kommt, ziehst du unbedingt einen an." "Klar." Petra nahm ihrer Mutter die Einkaufstüten ab. "Aber so ist es wirklich sehr viel angenehmer." "Ich weiß...und ich glaube, ich werde mich nachher auch etwas erleichtern." Petra beeilte sich, ins Haus zu kommen, damit ihre Mutter nicht ihr breites Grinsen sehen konnte. Wer weiß, was sie sich dabei gedacht hätte. Aber sie würde Martin nichts verraten, beschloss Petra, er würde es schon früh genug merken. Und tatsächlich, gleich nachdem Christine die Sachen verstaut hatte die in den Kühlschrank mussten, ging sie in ihr Zimmer und zog sich um. Sie erschien im gleichen Aufzug wie ihre Kinder. Martin musste sich zusammenreißen, um nicht auf ihre frei schwingenden Brüste zu starren. Aber er blieb in der Küche, half seiner Mutter beim Einräumen und nutzte die Gelegenheit, ihre Brüste und Schenkel zu betrachten, wenn sie ihm die Seite oder den Rücken zukehrte. Als sie sich aber vor den Küchenschrank kniete und darin einige Dinge verstaute die sie nicht so häufig brauchten, beeilte er sich aus dem Raum zu kommen, denn sein Schwanz wurde in den Shorts deutlich sichtbar. Christine wusste nicht, dass sie sich in dieser Stellung soweit entblößte, dass ihr ziemlich kleiner Slip, der ihre reichlichen Schamhaare nicht verdecken konnte, unter den Shorts sichtbar wurde und sich dabei auch noch tief zwischen ihre Arschbacken und Schamlippen grub. Bis zum Abend hatten Petra und Martin keine Gelegenheit mehr, sich ungefährdet miteinander zu vergnügen, und da sie außerdem warten mussten, bis ihre Eltern ins Bett gingen, die sie sonst womöglich gehört hätten, wurde es ziemlich spät, bis sie Beide zum ersten Mal in ihrem Leben fickten. Als Petra in sein Zimmer kam berichtete sie ihm, dass ihre Eltern es schon wieder miteinander trieben, und der Gedanke daran, was nur ein paar Schritte von ihnen entfernt stattfand, erregte sie noch zusätzlich, so dass sie schon nach wenigen Minuten kamen. Beide hatten ihren Orgasmus erlebt, und so störte es sie nicht sonderlich, auch wenn sie lieber mehr Zeit miteinander verbracht hätten. Zwei Monate lang trieben sie es miteinander und wurden dabei immer verwegener. Sie hatten festgestellt, dass ihre Shorts hervorragend für einen kurzen Fick an jedem beliebigen Ort waren und so scheuten sie sich nicht, das auch zu tun, selbst wenn ihre Eltern in unmittelbarer Nähe waren. Sie mussten sich lediglich darauf konzentrieren, nicht zu laut zu werden, wofür sie aber reichlich Ausgleich schafften, wenn sie alleine im Haus waren. Inzwischen waren die Ferien angebrochen, aber anstatt ihnen ein Urlaubsziel zu nennen eröffnete ihnen ihr Vater eines Abends, dass er am nächsten Tag für mehrere Wochen auf eine Geschäftsreise müsse. Petra und Martin waren sauer, denn sie hatten sich sehr auf den Urlaub gefreut. Erst als sie niedergeschlagen in Martins Zimmer saßen kam ihnen der Gedanke, dass sie hier in ihrem Haus wohl mehr Möglichkeiten hatten, ihre Ferien richtig zu genießen. Und außerdem kannten sie hier einige Orte, an denen sie ebenfalls ungestört sein konnten. Ihre Laune besserte sich schlagartig. Dann hörten sie, wie ihre Eltern die Treppe heraufkamen und ins Bad gingen. Martin sah auf die Uhr. "Die gehen aber früh ins Bett.", meinte er. "Mir fällt da was ein.", Petra sah ihn aufgeregt an. "Wenn Papa morgen losfährt, werden die Beiden heute Abend bestimmt noch einmal so richtig loslegen. Das sollten wir uns nicht entgehen lassen." "Dafür ist es zu hell. Bis es richtig dunkel ist, dauert es noch eine ganze Weile.", wandte Martin ein. "Ach was, wir sehen nur ein Bisschen um die Ecke. Du weißt schon, an dem Windschutz. Aus dem Garten kann uns doch auch niemand beobachten und Mama und Papa werden sich auf etwas anderes konzentrieren." "Meinst du wirklich?" "Na los, nun komm schon." Zögernd folgte Martin seiner Schwester. Eigentlich hatte sie Recht, eine Entdeckung war ziemlich unwahrscheinlich, aber sie würden sehr vorsichtig sein müssen. Wegen der sommerlichen Hitze standen alle Fenster weit auf und schon aus einiger Entfernung hörten sie ihre Mutter stöhnen. "Oooh...Jaaah...Leck mich...Leck meine geile Fotze...Leck meinen Arsch...Mmmh...! Vorsichtig sahen Petra und Martin um die Ecke des Windschutzes am Fenster ihrer Eltern. Sie hätten sich auch unbemerkt genau vors Fenster stellen können, denn ihre Eltern waren zu sehr beschäftigt, um aus dem Fenster zu sehen. Ihre Mutter stand breitbeinig und weit vorgebeugt auf dem Bett und ihre großen Brüste schwangen wild hin und her, während sie ihre Hüften kreisen ließ. Ihr Mann kniete hinter ihr und hatte sein Gesicht zwischen ihre prallen Arschbacken gepresst und an seinen Kopfbewegungen sahen Petra und Martin, dass seine Zunge tief durch Fotze und Arsch gleiten musste. "Oooh...Jaaah...Fick mein geiles Arschloch mit deiner Zunge...Jaaah...!", stöhnte Christine. Als ihr Vater kurz seinen Kopf aus ihren Arschbacken zog sahen Petra und Martin, dass seine Daumen sich tief in die weit aufklaffende Fotze ihrer Mutter bohrten. "Liebling, du solltest leiser sein.", ermahnte Helmut seine Frau. "Die Kinder hören dich sonst." "Das ist mir egal!", stöhnte sie laut zurück. "Mir ist heute alles egal, ich will nur gefickt werden, dass es für die nächste Zeit reicht!" "Das wird mir wohl schwer fallen.", lachte Helmut. "Und deshalb habe ich dir was mitgebracht." "Du hast mir was mitgebracht?", fragte Christine keuchend und ließ sich aufs Bett gleiten. "Was denn?" Neugierig sah sie zu wie Helmut zu seinem Aktenkoffer ging und etwas herausholte. Als er sich wieder umdrehte hielt er es so, dass sie immer noch nichts sehen konnte. "Nun sag schon, was ist es?", bettelte Christine. "Dreh dich um.", forderte Helmut sie auf. WEITERLESEN


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