'Ich mache sonst immer die Aufnahmen, und wir haben kaum welche von uns beiden'. Michael war noch dabei, den richtigen Ausschnitt zu suchen, als Werner Barbaras Schenkel dem Objektiv leicht öffnete, so dass die roten Rüschen an den oberen Enden der Strümpfe zu sehen waren, und dazwischen glänzte der schwarze Samt des Tangas. Das erste Blitzlicht zuckte, als Werners Zunge gierig in den halb geöffneten Mund von Barbara eintauchte. Das zweite Bild zeigte Werners Hand in ihrem Schritt, und als Werner den Tanga zur Seite zwängte, sah Michael zum ersten Mal den zarten, feucht schimmernden Flaum, der beide Seiten von Barbaras Muschi umrahmte. Nach etwa zehn Aufnahmen bemerkte Barbara die Mücken, die plötzlich nicht nur ihre Arme attackierten, sondern sie ganz schnell das Kleid wieder richten ließ. Zu dritt schlenderten sie weiter, Barbara diesmal so zugeknöpft wie nur möglich, aber nicht wegen ihrer Schamhaftigkeit, sondern einzig und allein der Mücken wegen. Wie durch Zufall führte sie der Weg zurück zum Parkplatz, wo Werner seinen BMW geparkt hatte. Es dämmerte nun doch schon etwas, und nachdem Michael neben Barbara im Fond Platz genommen hatte, fuhr Werner los, scheinbar ohne Ziel. Michael mußte nun nicht mehr aufgefordert werden. Er griff in Barbaras Schritt, der sich willig seinen Händen öffnete. Die grellroten Strumpfbänder leuchteten Michael entgegen, der kleine, schwarz glänzende Slip leuchtete zwar dezenter, jedoch mindestens genauso anregend. Nachdem Michael Barbaras rechten Schenkel soweit angehoben hatte, dass dieser auf seinem rechten Knie zu liegen kam, hatte er unbeschränkten Zugriff. Er streichelte erst über den samtenen Slip, berührte sanft die Innenseiten ihrer Schenkel, um dann unter den nun doch etwas störenden Schlüpfer zu tauchen. Er spürte leichte Feuchtigkeit, doch der Slip schien jede sich entwickelnde Flüssigkeit aufzusaugen. Also bat er Barbara an einer roten Ampel, das Höschen auszuziehen, was sie auch sofort tat, und just in dem Moment, als sie den Slip in der Hand hielt, tönte die Hupe des genau neben den BMW auf die grüne Ampel wartenden Autos. Ein schmunzelnder, älterer Herr schaute gebannt in den Fond des BMW's, der nun - sicher zum Leidwesen des Beobachters - flott anfuhr, so flott, dass Barbara in die Sitze gedrückt und der Schoß dadurch wieder zugänglicher wurde. Nun hatte Michael keine Barrieren mehr zu überwinden, und es dauerte keine zwei Minuten, bis der Schoß Barbaras vor feuchter Lust funkelte. Und da Werner keinerlei Anstalten machte, ein Ziel anzusteuern, massierte Michael genüßlich und lustvoll abwechselnd Klitoris und Schamlippen, tauchte ab und zu hinein in die für ihn noch unbekannte Grotte, benetzte mit den feuchten Fingern ihre Brustwarzen, die inzwischen wieder aus dem Kleid hervorlugten, ebenso wie ihre leicht offenstehenden Lippen. Als der Wagen zum Stehen kam, realisierte Michael, dass sie auf einem einsamen Parkplatz am Strandbad Wannsee waren. Und bevor Michael etwas sagen konnte, hatte Werner das Stahlschiebedach geöffnet, war ausgestiegen, um dann von außen durch die Dachöffnung ein paar Bilder der offen stehenden Muschi zu schießen. Wegen der Mücken schloß er das Dach sofort wieder, meinte, einen Spaziergang machen zu müssen und war in der Dunkelheit entschwunden. Michael war zum ersten Mal mit Barbara allein. Und da er nicht wollte, dass dies auch das letzte Mal sein sollte, nahm er sich vor, heute auf den Geschlechtsverkehr zu verzichten, legte Barbara statt dessen so auf den Rücksitz, dass ihr immer noch geöffnetes Becken etwas höher zu liegen kam, und begann dann, diese Frau genüßlich zu schlecken. Sie schmeckte fremd, aber angenehm, und nach knapp fünf Minuten spürte er den Beginn ihres Kommens, nahm mit seiner Zungenspitze die rhythmischen Kontraktionen wahr, ließ sie dann wieder ruhig werden, ehe er sich seiner Hose entledigte und sie durch ein kurzes Kopfnicken aufforderte, nun an ihm das gleiche zu vollziehen. Barbara nahm auch diese neue Aufgabe ernst und schleckte bedächtig, ja fast in frommer Andacht den schnell wachsenden, fremden Phallus. Sie knabberte, schleckte, saugte, ließ wieder locker, blies fest und hatte Michael nach etwa zehn Minuten da, wo sie ihn haben wollte.
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