Sexcamschlampen | Voyeur Web Cams mit Camgirl SexyJohanne

Start/Jetzt online | Kostenlos testen | Gutschein | Telefonsex mit Sexcam | Top Camgirls

Sexwebcam jetzt kostenlos testen



Noch mehr Camgirls | Telefonsex


Telefonsex mit Domina

Harte Erziehung und Bestrafung mit strenger Domina am Telefon.
 

Mein Po gehört Dir

Privates Video auf Dein Handy laden.
 

Telefonsex billig

Billige Sexnummer, billige Schlampen.
 

Sexparty Hotline

Geile Live Sexpartys mit notgeilen Frauen.

Telefonsex mit Sexsklavin

Sexsklavin mit dicken Naturtitten nackt und gefesselt.
 

Telefonsex mit Tittensau

Total versaute Hausfrau mit extrem geilen Titten.
 

Telefonsex mit Blondine

Ficksüchtige Blondine will Dich wichsen sehen.
 

Telefonsex mit Parkplatzsex Nutte

Dreilochstute sucht Parkplatz Fickdate live.


Unser Camgirl SexyJohanne hat eine erotische Geschichte für Dich:

Erotik Web Cam
 Camgirl SexyJohanneUnd wieder versanken die Schwänze zwischen den feucht glänzenden Lippen. Alle sahen gespannt Petra zu, die zwar arge Schwierigkeiten hatte, aber mit sehr viel Eifer Millimeter um Millimeter des langen Schwanzes in ihre Kehle arbeitete. Endlich hatte sie es geschafft, aber bevor sie ihn jetzt schon zum Spritzen brachte, drehte ihr Vater sie um und nahm ihr Arschloch aufs Korn. "Na dann wollen wir doch mal sehen, ob du auch das schaffst. Wenn es nicht geht, dann sagst du Bescheid, ja." "Das geht, das geht bestimmt!" Auch Christine drehte sich wieder um und Martin stieß ihr seinen Schwanz ebenfalls in den Arsch. Anfangs hatte er die Befürchtung, dass das Arschloch seiner Mutter durch den riesigen Schwanz seines Vaters zu ausgedehnt wäre, aber es schloss sich sofort eng um seinen Schwanz und er spürte keinen Unterschied zu dem engen Arsch seiner Schwester. Helmut ging etwas langsamer vor. Aber Petra war durch Martin schon gut eingefickt, und das Sperma in ihrem Arsch und ihre Spucke am Schwanz ihres Vaters machten ihren Arsch so geschmeidig, dass Helmuts Schwanz trotz seiner Dicke problemlos eindringen konnte. Schon nach zwei, drei vorsichtigen Schüben verlangte Petra mehr. "Oooh...Jaaah...Fester...Fester...Aaah...Noch fester...Tiefer...Oooh..." Mutter und Tochter waren gleichermaßen geil und befanden sich in einem regelrechten Dauerorgasmus. Beide stützten sich nur noch mit Kopf und Schultern auf dem Boden ab und benutzten beide Hände um sich selbst und ihr Gegenüber zu befummeln und zu noch tieferer Ekstase zu treiben. Unaufhörlich zuckten ihre Arschlöcher um die fickenden Schwänze und brachten schließlich beide zum Spritzen. Noch einmal leckten sie die Schwänze und sich selbst ab, und dann brauchten sie alle Vier eine Pause, die sie nutzten, um in Ruhe zu frühstücken und sich zu unterhalten. "Also, wenn das stimmt, was euer Vater eben gesagt hat, dann habt ihr mich ja ganz schön verladen.", lachte Christine. "Ein Bisschen schon.", gab Petra kleinlaut zu. "Aber wenn er Recht hat, war das eigentlich nicht nötig." "Da hast du auch Recht.", stimmte ihre Mutter zu. "Aber wie seid ihr denn auf den Gedanken gekommen? Ich habe die ganze Zeit geglaubt, dass ich mich recht gut verstellt habe." "Das war, als Martin die neue Lampe aufgehängt hat. Ich stand dort in der Tür und habe gesehen, wie du in seine Hosenbeine gestarrt hast." "Hm, ja." Christine sah ihren Mann an. "Und woher weißt du von allem? Ich meine, ich habe nichts von den Beiden gewusst und wir haben auch nie über Martin gesprochen." "Wir nicht, aber du.", lachte Helmut. "Schon vor ein paar Monaten hast du einmal im Schlaf seinen Namen gemurmelt und da du dich dabei ziemlich aufreizend bewegt hast, war mir klar, was das zu bedeuten hatte. Und seitdem habe ich mir erlaubt, ein Bisschen hinter dir her zu spionieren, und ich habe ein paar Mal gesehen, wie du ihn bei duschen oder in seinem Zimmer beobachtet und dich dabei befriedigt hast." Christine wurde puterrot. "Keine Angst, du brauchst dich nicht zu schämen.", beruhigte sie Helmut. "Während ich dich beobachtete, habe ich es mir auch selbst gemacht, und auch ich habe Petra nachspioniert." "Oh!", machte Petra. "Bevor du jetzt etwas sagst, verrate ich gleich, dass auch unsere Kinder hinter uns her spioniert haben. Zuerst war es nur Petra, seit wann weiß ich gar nicht mehr, und seit einiger Zeit auch Martin." "Woher weißt du denn das schon wieder?", fragte Martin. "Ich habe Petra eines Nachts vor unserem Fenster entdeckt. Sie war wohl etwas zu nah ans Fenster gekommen, und ich habe die Bewegung gesehen. Da ich jetzt wusste, wonach ich suchen musste, konnte ich sie jedes Mal oder zumindest fast jedes Mal entdecken. Und dann waren es auf einmal zwei Gestalten, die sich vor unserem Fenster tummelten. Da ihr Beide so einträchtig nebeneinander hocktet und uns wahrscheinlich nicht nur zugesehen habt, dachte ich mir, dass da noch mehr wäre, und ich habe den Spieß umgedreht und euch beobachtet." "Also so was!", sagte Christine empört. "Du hast nie ein Wort davon gesagt." "Warum sollte ich? Es wäre dir doch wahrscheinlich auf die Stimmung geschlagen, und zu einigen Sachen wären wir bestimmt nicht mehr gekommen." "Ach du je.", ächzte Christine und wurde wieder rot. "Daran habe ich ja noch gar nicht gedacht. Hast du das wirklich alles gesehen?" "Ob das alles war weiß ich nicht, aber einige Sachen haben mich doch ziemlich überrascht." "Was denn? Wovon redet ihr?", wollte Martin wissen. "Das, mein Junge, wirst du erst erfahren, wenn Petra sich dazu bereiterklärt hat.", meinte sein Vater sachlich. "Es gibt Dinge, die mag man oder man mag sie nicht. Wir werden keinen hier in dieser Runde zu irgendwas drängen, was er oder sie nicht will. Und du,", wandte er sich an Petra, "wirst dir vorher genau überlegen, ob du wirklich willst. Ist das klar?" "Ich will.", sagte Petra bestimmt. "Ich sagte, du sollst es dir überlegen." "Hab ich doch!", rief Petra. "Das hab ich schon lange, ich habe nur etwas Angst, dass es weh tut, das ist alles." "Was soll weh tun?", wollte Martin wissen. "Nun wart’s doch ab. Mit einem Machtwort beendete Helmut diese Diskussion und entschied, dass Petra und Christine gemeinsam entscheiden sollten, was gemacht wird und was nicht. Nach dem Frühstück verschwanden sie für ein paar Minuten und berieten, aber das Ergebnis behielten sie für sich. Es sollte eine Überraschung für Martin werden, der schon ganz aufgeregt war, aber noch eine Weile warten musste. Zuerst schwammen sie eine Runde im Pool und dann duschen sie gemeinsam, obwohl es dabei ziemlich eng zuging, was aber dafür sorgte, dass sie für das Kommende in der richtigen Stimmung waren. Christine und Petra führten die Männer ins Schlafzimmer, und sie machten es sich alle auf dem breiten Bett bequem. Langsam fingen sie an, sich gegenseitig zu streicheln und zu lecken, und Martin, der seinen Kopf zwischen die Beine seiner Mutter vergraben hatte, merkte anfangs gar nicht, dass es schon losging. Erst als Petras fortwährendes Stöhnen immer lauter wurde und sie hin und wieder ächzte, hob er seinen Kopf um festzustellen, was los war. Vor Staunen sperrte er den Mund auf und starrte auf die Hand ihrer Mutter, die sich langsam aber stetig in die Fotze seiner Schwester arbeitete. Bis zur Handfläche hatte Petra mit der schlanken Hand ihrer Mutter keine Probleme gehabt, aber als diese ihre Hand langsam drehte, um die Schamlippen für den Daumen zu dehnen tat es ihr doch etwas weh. Aber es war nicht so schlimm, als dass die damit verbundene Erregung nicht noch größer war. Martin sah genau in dem Moment auf, als seine Mutter ihren Daumen eng an ihre Handfläche legte und ihn neben ihren Fingern in Petras Fotze schob. Die Schamlippen leisteten nur noch einen kleinen Moment Widerstand und dann war Christines Hand bis zum Handgelenk verschwunden. Petras Stöhnen wurde noch lauter, aber diesmal nur vor Geilheit. Langsam bewegte Christine nun ihre Hand hin und her, und mit jedem Mal ging es leichter. Petra wälzte sich vor ihr auf dem Bett und ihre Hüften rotierten wie wild. Christine schob ihre Hand nun noch ein wenig tiefer und die einzige Bewegung, die Martin nun noch sah, war die Bewegung ihrer Unterarmmuskeln, als sie tief in Petras Körper ihre Finger wirbeln ließ, ihre Hand zur Faust ballte und wieder öffnete. WEITERLESEN


Dildofick

In der Strumpfhose mit Dildo gefickt.
 

Billige Nylonschlampen

NadjaSummer zeigt ihr Nylonschlampen Video.
 

Sandwich Fick

Schlampe läßt sich gleichzeitig in Arsch und Fotze ficken.
 

Von Handbremse gefickt

Notgeile Schlampe fickt mit der Handbremse ihres Autos.

Im Stehen gefickt

Perverse reife Schlampe läßt sich im Stehen ficken.
 

Doggyfick vorm Spiegel

Luder wird Doggystyle von hinten gefickt.
 

Züchtigung im Wald

Sklavin nackt gefesselt am Baum.
 

Ficken in Stiefeln

Reife Frau in Stiefeln wird von hinten gefickt.


Start/Jetzt online | Kostenlos testen | Gutschein | Telefonsex mit Sexcam | Top Camgirls | Noch mehr Camgirls | Telefonsex