Sexcamschlampen | Live Cams gratis mit Camgirl SexyLetizia

Start/Jetzt online | Kostenlos testen | Gutschein | Telefonsex mit Sexcam | Top Camgirls

Sexchat privat jetzt kostenlos testen



Noch mehr Camgirls | Telefonsex


Telefonsex mit Domina

Harte Erziehung und Bestrafung mit strenger Domina am Telefon.
 

Tittenvideos fürs Handy

Jennas geile pralle Titten für Dich.
 

Telefon Flirt

Sexgeile Frauen kennenlernen am Telefon.
 

Wichsen am Telefon

Frauen und Mädchen beim Onanieren zuhören.

Telefonsex mit Sexsklavin

Sexsklavin mit dicken Naturtitten nackt und gefesselt.
 

Telefonsex mit Hobbyhure

Reife Hobbyhure mit großen Naturtitten.
 

Telefonsex mit Hausfrau

Notgeile, vernachlässigte Hausfrau will ficken.
 

Telefonsex mit Lolita

Junge Göre, gerade 18, mit Knospentitten wartet.


Unser Camgirl SexyLetizia hat eine erotische Geschichte für Dich:

Nackt Live Cam
 Camgirl SexyLetiziaUnd sie wurde zum ersten Mal so richtig rot! Sie konnte mir ohne Hemmungen an die Hose fassen, mir einen `runterholen, sich mit ihrer Freundin gegenseitig befriedigen, sich von uns lecken oder beim Ficken beobachten lassen, ja sogar anpinkeln konnte sie mich ohne das es ihr peinlich gewesen wäre. Aber dieser kleine Satz brachte sie so richtig in Verlegenheit... ANDREA, ICH LIEBE DICH!!! Unser letztes aufregend geiles Treffen im Keller unseres Hauses war schon einige Wochen her, ohne dass ich auch nur ein Detail davon vergessen konnte. Wie sollte ich auch, schließlich wird man nicht jeden Tag gleich von zwei sechzehnjährigen Mädchen vernascht...! Jeden Morgen beim Duschen sah ich vor mir, wie sich beide nacheinander breitbeinig über mein Gesicht hockten, um sich von mir die jungen Muschis lecken zu lassen. Und spätestens bei der Erinnerung an Andreas und Jennys Zunge griff ich mir immer wieder an mein längst steifes Ding, und kam in kürzester Zeit zum Höhepunkt... Andrea hatte ich leider seitdem nicht mehr gesehen, nur Jenny traf ich gelegentlich. Sie lächelte mich dann immer so geheimnisvoll an... Ich fragte sie, ob sie etwas von Andrea wüßte. "Ja, die ist gerade verreist, aber sie hat mir geschrieben, dass es dort langweilig ist und dass sie Dich sofort vernaschen will, wenn sie wieder zurück ist. Ich soll Dir aber nichts davon sagen..." kicherte sie mit Blick auf meine Hose. Allein der Gedanke, dass Andrea mir wieder an meinen Schwanz fassen würde, ließ mir die Hose zu eng werden. Aber auch Jenny war inzwischen mutiger geworden: "Komm, ich will wieder sehen, wie Du Deinen Samenerguß bekommst!" sagte sie, und sah mich dabei ganz unwiderstehlich aus ihren kleinen Kinderaugen an. Ihre Hand wanderte zu meiner Beule, und sie umfaßte sie kräftig. "Gehen wir in den Keller?" Ich zog sie schnell in den Fahrradraum neben unserer Haustür, öffnete mir die Hose, und sie griff mir an mein Ding. "Nimm ihn so in Deine Hand, und dann bewege sie fest hoch und runter, O.K.?" erklärte ich ihr die Wichsbewegung, die mir am besten gefiel. Sie hielt sich nicht lange auf und machte mich richtig heiß. "Ja... gut...! Warte, ich will Dir dabei an Deine Muschi fassen!“ Wie selbstverständlich stellte sie sich breitbeinig neben mich, öffnete ihre Jeans, zog sie ein wenig nach unten und hielt ihren Schlüpfer auf. Meine Hand glitt durch ihren leichten Flaum über den Venushügel, die Finger erfühlten die kleinen süßen Schamlippen und mein Mittelfinger lag vor ihrer jungfräulichen Öffnung, die ich vor kurzem erst lecken durfte. Noch einige Bewegungen von ihr, und ich spritzte vor ihren Augen auf den Boden. "Danke, das hat mir gefallen!" strahlte sie. Ich nahm meine Hand wieder zurück und kostete von meinen Fingern, die eben noch an ihrer Spalte waren. "Morgen ist Andrea wieder da! Dann gehen wir wieder in den Keller, O.K.?" fragte sie ungeduldig. "Ja, mal sehen..." Endlich! Andrea stand vor mir. Braungebrannt und mit einem strahlenden Gesicht lachte sie mich an. Und sie sah verdammt gut aus, fiel mir auf. Sie trug enge weiße Leggins, in denen ihre schlanken Beine und ihr knackiger Po richtig gut zur Geltung kamen. Die Hose lag an wie eine zweite Haut und war so eng, dass sich der Stoff in ihre Spalte zwängte und die großen Schamlippen schon fast zu erkennen waren. Sie trug darunter keinen Schlüpfer, und die wenigen Schamhaare zeichneten sich deutlich ab. Ihr weites T-Shirt hatte großes Ärmelausschnitte, und man konnte ihre kleinen nackten Brüste voll sehen, wenn sie ihre Arme hob oder sich bückte. Sie sprang mich an zum Willkommenskuß. Und was für ein Kuß! Sie preßte ihre Lippen auf meinen Mund, öffnete sie, und ihre Zunge suchte sofort bei mir Einlaß. Sie umspielte und leckte meine Lippen und versuchte, sich dazwischen zu drängen. Ich gab nach, und sie liebkoste meine Zunge zärtlich. Dabei umarmte sie mich so kräftig, als ob sie mich nie wieder loslassen wollte. "Ich habe Dich vermißt!" hauchte sie und streichelte mir dabei über meinen Po. "Ich Dich auch! Ich mußte immer an unser Spiel im Keller denken..." "Und, hat es Dich angemacht?" flüsterte sie und wanderte mit ihrer Hand zu meiner Beule, die sich wieder verräterisch abzeichnete. Ich kämpfte noch heftiger mit ihrer Zunge und umfaßte mit beiden Händen ihren Hintern. Sie drehte sich mit dem Rücken zu mir, lehnte sich an mich und drängte ihren Po an meinen Unterleib. Dann legte sie ihren Kopf nach hinten auf meine Schulter, griff mit beiden Armen über ihren Kopf hinter sich, zog mein Gesicht zu sich heran und küßte mich wieder heiß und innig. "Ich spüre Deinen steifen Pimmel!" stöhnte sie. "Komm, nimm meine Brüste, faß' sie an!" Ich griff unter ihren Armen hindurch durch die weiten Ärmelöffnungen und berührte ganz zart ihre kleinen, festen Brüste. Ihre spitzen Brustwarzen standen meinen forschenden Fingern steil entgegen, und ich drückte sie vorsichtig zwischen Daumen und Zeigefinger. "Los, nimm sie richtig, drücke sie, ja...!" Ich nahm beide Brüstchen fest in meine Hände und knetete sie kräftig. Wahrscheinlich war ich der erste Junge, dem sie das so erlaubte. Und sie wurde immer geiler dadurch... "Meine Eltern sind nicht da, komm, wir gehen zu mir nach oben! Da können wir es uns bequem machen und..." "Ja, laß uns gehen, ich will Dich! Heute ist es so weit! Ich will..." hauchte sie, "...ich will, dass Du mich heute fickst!" Im Fahrstuhl nach oben griff sie mir an meine Hose und drückte mein Ding. Ich küßte sie und langte mit meiner Hand zwischen ihre Beine. Ich konnte durch ihre dünne Hose ihre äußeren Schamlippen fühlen und merkte, dass sie schon ziemlich feucht geworden war. Endlich waren wir in der Wohnung. "Komm leg Dich hier auf mein Bett, ich will Dich ein bißchen verwöhnen!" "Ja...!" sagte sie erwartungsvoll. Da lag die kleine Sechzehnjährige vor mir! Ich zog ihr das T-Shirt aus und freute mich über diesen Anblick. Diese beiden süßen Brüste waren auch einfach zu niedlich! Ich griff sie, knetete sie und begann, ihre steifen Brustwarzen zu küssen. Sie schloß ihre Augen und gab sich mir hin. Ich legte ihre Beine auseinander und drückte meinen Mund auf ihre nasse Hose, genau auf ihre Muschi. Ihr Geruch und ihre geile Feuchtigkeit machten mich einfach rasend. Schnell entledigte ich mich meiner Hose, und Andrea griff sich sofort mein Ding. "Los, ich will, dass Du mir meine Fotze leckst!" Ich legte mich auf den Rücken und sie hockte sich rückwärts über mich. Da war sie wieder, die kleine geile Muschi, die mich schon einmal so verrückt gemacht hatte. Jetzt hatte ich sie wieder genau vor mir! Meine Zunge leckte außen an ihren Schamlippen entlang, dann küßte ich sie. Sie waren so feucht, dass ihr Saft schon fast von ihr tropfte. Ich ließ mir nichts davon entgehen, und bohrte meine Zunge weiter in ihre Spalte. Ich spielte mit ihren kleinen Lippchen und sie drängte ihren Unterleib erwartungsvoll dichter an mein Gesicht. Ich zog ihren kleinen spitzen Kitzler zwischen meine Lippen und leckte ihn fordernd. "Ja, lecke mir meine Fotze! Weiter am Kitzler, ja, gut...! Oh, ich kriege meine Gefühle...!" Und das von einer Sechzehnjährigen! Ihr ganzer Körper zitterte, und ihre Muschi spannte sich um meine Zunge. Dann kam ihr Höhepunkt, und sie drückte mir ihr Innerstes so fest entgegen, dass ich fast keine Luft mehr darunter bekam. Alles zuckte und bebte, und dann sackte sie erschöpft auf mir zusammen. Ich kraulte und streichelte ihren Rücken und ihre Pobacken, und sie drehte sich zu mir um. "Das war irre! Endlich habe ich Dich wieder! Darauf habe ich die ganzen Ferien über gewartet!" "Hast Du denn da keinen kennengelernt, mit dem Du mal spielen konntest?" fragte ich und hoffte, dass sie nein sagen würde. "Klar waren da ein paar süße Typen, die auch gut aussahen. Einer von denen hat mich sogar geküßt. Als der aber merkte dass mich das anmachte, zog er sich gleich die Hose runter und hielt mir seinen dicken Pimmel vors Gesicht. Ich sollte ihn in den Mund nehmen, dabei kannte ich den Typen noch nicht mal richtig..." "Und, hast Du's gemacht?" "Nee, das ging mir zu schnell, ich wollte nicht. Da ist der auch gleich wieder abgehauen." WEITERLESEN


Getragene Unterwäsche

Ich verschicke regelmäßig Slips, gerne auch veredelt.
 

Im Puff entjungfert

Junger Mann wird von 2 Huren im Puff gefickt.
 

Tiefer Faustfick

Schlampe läßt sich von großer Faust ihre Fotze ficken.
 

Umschnalldildo

Privater Pornofilm mit Umschnalldildo Fick.

Im Stehen gefickt

Perverse reife Schlampe läßt sich im Stehen ficken.
 

Doggyfick vorm Spiegel

Luder wird Doggystyle von hinten gefickt.
 

Gnadenlos ausgepeitscht

Sklavin wird trotz Stöhnen und Winseln augepeitscht.
 

Beim Wichsen erwischt

Reife Schlampe erwischt einen Jungen beim Onanieren.


Start/Jetzt online | Kostenlos testen | Gutschein | Telefonsex mit Sexcam | Top Camgirls | Noch mehr Camgirls | Telefonsex