Während Sandra bei der ersten Berührung leicht verkrampfte, massierte Frauke fasziniert das weiche Fleisch. Mit gebanntem Blick sah sie ihrer eigenen Hand zu, wie sie mit Sandras Nippel spielte. Offensichtlich kamen Sandra für einen kurzen Moment Skrupel, aber dann entschied sie sich wohl, vielleicht das erst Mal in ihrem Leben, sich einfach voll der sexuellen Erregung hinzugeben. Denn die Berührung an sich gefiel ihr bestimmt. Und tatsächlich schien sie sich in ihre Erregung hereinsteigern zu können, wenn sie sich selbst betrachtete: mich haltend und mir einen blasend und gleichzeitig von einer anderen Person gestreichelt zu werden - völlig ohne Scham - und das war dann auch noch eine Frau! Sandra entkrampfte sich zusehends und fing immer lauter an zu keuchen, soweit das mit meinem Schwanz im Mund möglich war. Das Verhalten ermutigte nun wieder Frauke, die hinter Sandra rutschte, um nun mit beiden Händen beide Brüste massieren zu können. Das war wieder ein Anblick, der mich fast um den Verstand brachte. Meine Sandra fast nackt und ihre Freundin mit ihrem aufreizenden Dekolleté‚ hinter ihr über sie gebeugt und sie streichelnd. Aber Frauke hatte im Moment nur Augen für Sandra. Zärtlich spielten ihre Finger an ihr und langsam beugte sie sich weiter vor, um Sandra sanfte Küsse auf den Rücken zu geben. Nach ein paar Minuten versuchte sie, mit ihren Lippen immer weiter in die Nähe von Sandras Brüsten zu gelangen, aber aus ihrer Lage war es einfach nicht möglich. So ließ sie dann von deren Brüsten ab, rutschte wieder seitlich neben sie, verwand sich und nahm ihren linken Nippel in ihren Mund und saugte daran. Ein Aufstöhnen war Sandras Reaktion. Ich war mir sicher, dass sie jetzt schon triefend nass war in ihrer Fotze und wollte diese Geilheit spüren. Ich nahm ihr also ihren Kopf von meinem steifen Schwanz, ging um sie herum und kniete mich nun meinerseits seitlich hinter sie. Dann legte ich meine Hand auf ihren Hintern und ließ meinen Mittelfinger in ihre Scheide eindringen. Sie schien so geweitet, als hätte schon einige Zeit ein größerer Gegenstand dringesteckt, aber ich wusste ja, dass das nicht der Fall war. Sie war so feucht und weit, dass ich bis auf meinen Daumen die restlichen Finger noch dazu steckte und herein- und heraus gleiten ließ. Sandra drückte mir ihr Becken entgegen. Frauke wechselte währenddessen zwischen Sandras Brüsten hin und her und liebkoste sie mit ihrer Zunge. Ich hielt es einfach nicht mehr aus. Ich rutschte hinter sie, ließ meine Finger ganz heraus gleiten und hob stattdessen meinen Schwanz an ihre Fotze. Langsam ließ ich ihn eindringen. Sollte Frauke doch reagieren wie sie wollte. Aber das Komische war, dass sie es scheinbar gar nicht bemerkt hatte. Jedenfalls ließ sie sich nichts anmerken. Sandra hatte sich mittlerweile mit ihren Armen auf der Couch abgestützt und grunzte vor wohligem Gefühl. Ich kam langsam in Fahrt. Nach einigen zögerlichen Stößen wurde ich immer heftiger, so dass mein Becken klatschend gegen ihren Hintern schlug. Frauke schien mehr zu wollen. Sie legte sich mit gespreizten Beinen unter Sandra und stemmte ihren Oberkörper langsam in die Höhe. Ihre vollen Lippen glitten über Sandras Brüste hoch über ihren Hals und ihr Kinn bis sie ihre Lippen erreichten. Zögerlich öffnete Sandra ihren Mund und sofort kam Fraukes Zunge vorsichtig vorgeschossen. Ein fast zärtliches Spiel ihrer beider Zungen begann bei halb geöffneten Mündern. Dann kamen sich die Lippen näher, die Zungen schienen sich gegenseitig näher ziehen zu wollen und schließlich formte sich das eine Lippenpaar fest auf das andere und ein leidenschaftlicher Zungenkuss begann. Ich konnte diesen bisher vielleicht intimsten Moment hinter Sandra kniend leider kaum sehen, sondern mehr mir vorstellen, aber allein die Art, wie sich ihre Köpfe gegeneinander pressten war Zeichen genug für wirklich entfesselte Leidenschaft. Frauke griff nun die Hände meiner Verlobten und führte sie zu ihren Brüsten, die immer noch in ihrem BH steckten. Sandra rieb die Brüste nur kurze Zeit, dann öffnete sie schnell den BH ihrer Freundin, zog ihn ihr über die Arme und langte wieder nach dem weichen Fleisch. Nun war es Frauke, die laut hörbar ausatmete. Langsam löste sie ihre Lippen von denen Sandras, zog sich noch ein wenig an der Couch in die Höhe und ließ sich nun ihrerseits an ihren dunklen festen Nippeln verwöhnen. Das konnte ich nun wieder gut beobachten und ich starrte wie gebannt auf das Geschehen. Ich war so fasziniert, dass ich fast vergaß weiter zu ficken, bis mich Sandra mit dem Wackeln ihres Hinterteils wieder daran erinnerte. Liebevoll streichelte Frauke Sandras Gesicht, während diese sie mit ihrer Zunge weiter erregte. In diesem Moment hob Frauke ihren Blick und wir sahen uns tief in die Augen.
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