Entweder vertraute sie darauf, wieder das Klappen der Schlafzimmertür und des Schuhschranks zu hören und dann rechtzeitig aufhören zu können, oder sie hatte tatsächlich im Moment alles um sich herum vergessen und wollte einfach an meinem Schwanz lutschen. Fast schien mir die zweite die wahrscheinlichere Möglichkeit zu sein, denn Sandra saugte mit einer Inbrunst und Heftigkeit, dass meine Eichel bestimmt schon dunkelviolett vor Blut war. Sie ließ den Schaft auch immer wieder von der Spitze bis fast zur Wurzel in ihrem Mund verschwinden und rieb mit ihrer rauen Zunge an meinem Kitzler. Dennoch konnte ich nicht glauben, dass es ihr egal war erwischt zu werden. Denn sie war eigentlich überhaupt nicht zeigefreudig und hätte sich, nach eigenen Angaben, auch nie vorstellen mit jemand anders bzw. im Beisein von jemand anderem Sex haben zu können. Diese Diskussion hatten wir nämlich mal anlässlich eines Beitrages im Fernsehen geführt. Allein bis ich sie das erste Mal dazu überredet hatte mit mir einen echten Porno auszuleihen und anzuschauen, hatte einige Wochen gedauert. Anschließend fand sie es aber wirklich geil, so dass wir seitdem von Zeit zu Zeit mal solch einen Hardcore-Film ausliehen. Während mir das alles durch den Kopf ging und Sandra weiter über meinen Schoss gebeugt an meinem Schwanz lutschte, war Frauke unbemerkt eingetreten. Sie hatte wohl gedacht wir würden nur knutschen und war deshalb völlig perplex, als sie erkannte, was wir tatsächlich gerade machten. Sie stieß einen Ton der Überraschung aus der uns beide hochfahren ließ. Sandra wurde sofort knallrot und auch ich wusste einen Moment lang nicht, wie es weitergehen würde. Frauke sah mir zwischen die Beine und mir wurde bewusst, dass mein Schwanz, immer noch glänzend von Sandras Speichel, steif hoch stand. Sofort bedeckte ich ihn mit meinen Händen und betrachtete dabei fasziniert Frauke. Sie hatte den schwarzen Push-up BH angezogen und dazu einen schwarzen Minirock. Ihre Beine wurden von Netzstrümpfen geziert und endeten in den hohen Schaftstiefeln, die Sandra letzten Herbst gekauft hatte. Das erklärte wenigstens, warum wir den Schuhschrank nicht hatten klappen hören, denn die Stiefel hatten neben ihm gestanden. Die kurzen braunen Haare hatte sie sich hinter die Ohren gelegt, so dass die großen goldenen Ohrringe wunderbar im gedämpften Licht des Deckenfluters reflektierten. Ich wusste die Situation auch nicht so recht zu retten und bat Frauke stammelnd sich doch mal im Kreise zu drehen und zu präsentieren. Immer noch geschockt von dem was sie gerade gesehen hatte, tat sie es. Allerdings tat sie es fast mechanisch und suchte immer wieder zwischen meinem und Sandras Blick hin und her. Sandra war auch erst einmal wie paralysiert und wusste gar nichts zu sagen. Sie war augenblicklich nüchtern geworden und schämte sich jetzt. Die Scham über sich selbst war so groß, dass ihr noch gar nicht bewusst geworden war, dass Frauke gerade meinen steifen Schwanz gesehen hatte. Dieser war, ob des Schreckens, natürlich innerhalb kürzester Zeit in sich zusammengesunken. Und da ich die Erektion nicht mehr spürte und ja eben versuchte die Situation zu retten, hatte ich die Hände wieder weggenommen um Frauke die Aufforderung zum Drehen mit ihnen zu untermalen. Doch als ich Frauke so vor mir sah und mir die Erotik der ganzen Situation klar wurde - da hatte mir Sandra gerade einen geblasen im Beisein einer zweiten, verdammt hübschen Frau - da richtete sich mein Schwanz schon wieder unaufhaltsam auf. "Da seht ihr, was ihr anrichtet", sagte ich zu beiden gleichermaßen. Es hatte ja eh keinen Sinn mehr, noch etwas zu verstecken. Jedenfalls schien diese Bemerkung das Eis zu brechen. Die Verlegenheit löste sich bei uns allen in ein schallendes Gelächter auf. Äußerlich locker, war ich innerlich doch total davon fasziniert, eine andere Frau in den Klamotten meiner Sandra zusehen. Das allein entfachte schon eine sehr intime Atmosphäre, denn irgendwie vermittelte es das Gefühl, dass sich die beiden verdammt nah gekommen waren. Natürlich war das nur meine Phantasie, die mir hier einen Streich spielte, aber ich glaube, ich würde immer wieder so empfinden. Sandra schien aus ihrer Lethargie zu erwachen und presste mir das nächste Kissen auf meinen Schwanz. Jetzt hieß es, alles auf eine Karte zu setzen. Ich sagte zu ihr: "Wenn du nicht willst, dass sie meinen Schwanz sehen kann, dann versteck ihn doch wieder in deinem Mund. Oder wäre dir das peinlich, Frauke?" Damit hatte ich sie beide in Zugzwang gesetzt. Sie sahen sich an, aber keine traute sich zu antworten oder zu reagieren. Bevor die Spannung aus der Situation entweichen konnte, nahm ich Sandras Hand und führte sie unter das Kissen zu meinem Schwanz. Langsam ließ ich sie meinen Schwanz massieren. "Du traust dich doch, oder?", versuchte ich sie an ihrer Ehre zu packen. "Frauke, es ist dir doch nicht wirklich peinlich?" Ich musste auch sie in Schach halten. Frauke schüttelte stumm den Kopf, aber was sollte sie als Gast, mitten in der Nacht, in einer 'fremden' Wohnung und dazu noch leicht angetrunken, auch sagen oder machen? Wir schienen alle wie elektrisiert zu sein und nachdem Sandra Fraukes Kopfschütteln gesehen hatte, ließ sie sich von mir zu meinem Schoss runterbeugen. Sandra hatte ihre Augen geschlossen und zitterte etwas vor Aufregung. Um es ihr ein Bisschen leichter zu machen, hielt ich das Kissen so, dass Frauke nichts sehen konnte. Auch ich schaute bewusst an die Zimmerdecke, damit Frauke sich nicht zu sehr in die Situation hineingezwungen fühlte. Sandra nahm meinen Schwanz zunächst nur in den Mund und spielte mit der Zunge daran, ohne den Kopf auch nur einen Zentimeter zu bewegen. Mit meiner zweiten Hand begann ich ihr den Rücken zu streicheln. Vorsichtig senkte ich meinen Kopf und versuchte Fraukes Blick zu fangen. Als es mir gelang, lächelte ich sie an. Verlegen lächelte sie zurück. Ohne ihren Blick loszulassen wanderte meine Hand von Sandras Rücken sachte über ihre Seite zu ihrer Brust und liebkoste sie zärtlich. Ich versuchte soviel Gefühl wie irgend möglich in diese Geste zu legen, um Frauke nicht damit abzustoßen. Und es schien zu funktionieren. Fasziniert sah Frauke uns zu. Ich senkte meinen Blick weiter auf Sandra und betrachtete sie. Sie war wunderschön. Sehr vorsichtig ließ ich das Kissen, das die Sicht verdeckte, sinken und gab den Blick frei. Da ich es so langsam tat, erschrak Sandra nicht, und es hätte ihr die Möglichkeit gegeben einzuschreiten. Sie tat es aber nicht - sie brauchte auch nicht, denn jetzt verdeckte ihr Haar das Geschehen-, sondern sie blies mir weiter meinen Schwanz, während sie ihn mit einer Hand umklammert hielt. "Setz dich doch, Frauke", sagte ich, und sie ging, immer noch wie hypnotisiert, zur zweiten, über Eck stehenden, Couch und setzte sich.
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