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 Camgirl SuesseMarinaClaudia saß an Ihren Küchentisch und laß wie jeden Sonntagmorgen ihre Zeitung. Der Tag war regnerisch, und das unfreundliche Wetter war mehr als ein Anlaß, den Tag einfach nur zu vergammeln. Also vertiefte sie sich in ihre Zeitung, stöberte sie von vorne nach hinten durch und überflog den ein oder anderen Artikel flüchtig. Als sie die Kontaktanzeigen aufschlug bemerkte sie eine unscheinbare Anzeige am unteren Rand der Annoncen. Sie war sehr klein geschrieben, und trotzdem war sie ihr sofort aufgefallen. Sie lautete: " - laß dich in den Abgrund deiner Seele fallen - " und war gefolgt von einer Telefonnummer ohne Vorwahl. Sie war erstaunt und fasziniert zugleich. Wer konnte eine solche Annonce wohl aufgegeben haben, und was wollte derjenige damit bezwecken? Sie legte die Zeitung beiseite, um das Nötigste in ihrer Küche in Ordnung zu bringen (es könnte ja Besuch kommen!?!). Als sie es sich kurze Zeit später auf ihrem Sofa gemütlich machte, mußte sie unentwegt an die kleine Annonce und deren Bedeutung denken. Irgendwann wurde es ihr zu bunt, und sie dachte sich: „Ich kann die Nummer ja mal wählen und dann gleich wieder auflegen.“ Sie griff gleich nach ihrem Telefon, bevor sie der Mut wieder verlassen würde. Sie wurde ohne ein einziges Klingeln zu einem Anrufbeantworter verbunden und lauschte gebannt auf die Ansage. "Wir treffen uns heute Abend Punkt acht Uhr in der kleinen Kneipe am Eck - bis dann" - Tut - Tut - Tut. Sie schaute erst ein wenig irritiert, aber dann mußte sie doch lachen. „Was für ein Spinner!“, dachte sie und legte das Telefon zur Seite. Dann stutzte sie, „Moment mal, an der Ecke ist ja wirklich... ach was, jetzt wird' bloß nicht albern!“, beruhigte sie sich selber. Sie schaltete ihren Fernseher ein und versuchte sich auf eines der langweiligen Programme zu konzentrieren. Umsonst, was sie auch tat, sie konnte den Gedanken an die seltsame Botschaft nicht mehr aus ihrem Kopf verdrängen. Dann faßte sie einen Entschluß: „Ich kann ja ganz unverbindlich ein Gläschen Wein in der Kneipe an der Ecke trinken,... ja, ja natürlich ist da niemand aber....“ Als sie die Kneipe kurz vor acht betrat, war sie der erste Gast und konnte sich in aller Ruhe umsehen. Die Kneipe war rustikal eingerichtet und bestand aus einem großen Raum, von den aus rechts und links kleine Nischen abgingen. Sie schlenderte an die Theke und bestellte ein Glas Rotwein. Sie kam dabei mit der freundlichen Bedienung ins Gespräch, und sie unterhielten sich eine Zeit lang angeregt über das schlechte Wetter und sonstiges Lapidares. Dann entschloß sie sich, in einer der gemütlichen Nischen Platz zu nehmen und in einer der vielen Illustrierten zu blättern, die auf der Theke auslagen. Als sie den Kopf wieder einmal über den Rand der Zeitung hob, mußte sie sich zusammennehmen, um nicht laut vor Schreck zu schreien. Ihr gegenüber saß ein unscheinbarer Mann in grauer Regenkleidung und schien sie durch die Zeitung hindurch zu fixieren. „Schön, dass du noch gekommen bist.“, eröffnete er das Gespräch. - Es wurde ihr schwarz vor Augen, und sie musste wohl auf dem Tisch in sich zusammengesackt sein. Als sie ihre Augen wieder öffnete, brauchte sie eine ganze Weile, um sich wieder zurechtzufinden. Sie schien in einem der Hinterräume der Kneipe zu sein, aber der Raum war so dunkel, dass sie nicht einmal die Hand vor Augen sehen konnte. Sie kam sich ein wenig albern vor, weil sie offenbar einem bösen Streich aufgesessen war, aber sie war fest entschlossen. dem Übeltäter gehörig die Leviten zu lesen. Bei dem Versuch, sich aufzurichten, musste sie zu ihrer großen Überraschung feststellen, dass ihre Hände angebunden waren. Sie merkte jetzt auch, dass die Stellung, in der sie aufgewacht war, nicht unbedingt als gemütlich zu bezeichnen war. Ihr Oberkörper lag weit nach vorne gebeugt auf einer Art Holztisch, und ihre Füße berührten offensichtlich den Boden. Sie versuchte verzweifelt, die aufsteigende Panik zu unterdrücken, die in ihr aufkam, als sie merkte, dass auch ihre Füße gefesselt waren. Sie hörte ein leises Geräusch hinter ihrem Rücken und holte tief Luft, um nach Hilfe zu rufen. In dem Moment, als sie den Mund aufmachte, schob ihr jemand einen großen harten Gummiring zwischen die Zähne und fixierte ihn mittels eines Bandes, das er ihr hinter dem Kopf verknotete. Auf diese Weise konnte sie zwar noch Luft bekommen, aber ihre panischen Hilferufe klangen wohl eher wie ein dumpfes Gurgeln. Jetzt machte sich jemand an ihren Beinfesseln zu schaffen, und bevor sie reagieren konnte, wurden ihre Beine auseinandergespreizt und an die Tischbeine gefesselt. Etwas kaltes, Metallisches berührte ihre Schenkel und wanderte unaufhaltsam nach oben. Sie hatte es längst aufgegeben nach Hilfe zu rufen oder an ihren Fesseln zu reißen, sie ergab sich resigniert in ihr Schicksal. Der metallische Gegenstand war jetzt auf Höhe ihrer Hüften und glitt geräuschlos unter den Bund ihres Slips, dann ein kaum wahrnehmbarer Ruck, als der Bund durchtrennt wurde, und ihr Höschen glitt an ihrem Bein hinunter. Dann fuhr das Messer in einer fast anmutig wirkenden Bewegung unter ihrem Kleid entlang und trennte es der Länge nach auf. Sie biß die Zähne zusammen und erwartete das Schlimmste. Doch nichts passierte. Sie hörte Schritte, die sich entfernten, und eine große schwere Tür, die ins Schloß fiel. Man ließ sie mit ihren Gedanken allein. Es war schon eine groteske Situation, in der sie sich befand. Es machte alles keinen Sinn, und an Zufälle dieser Art konnte und wollte sie nicht glauben. Nach einer geraumen Zeit meinte sie wieder ein Geräusch wahrgenommen zu haben, noch sehr weit weg, aber näherkommend. Als sie schon glaubte, sich getäuscht zu haben, hörte sie es wieder, diesmal ganz nah, und im gleichen Moment hörte sie das Knarren der großen Tür und sah vor sich auf der alten Steinmauer den Widerschein von mehreren Kerzen tanzen. Mehrere Schatten huschten durch den Raum, und die Tür schloß sich mit einem knarrenden Seufzer, der ihr einen Schauer über den Rücken jagte. Im flackernden Licht der Kerzen konnte sie jetzt mehrere Personen wahrnehmen, die schemenhaft durch den Raum huschten und die Kerzen in gußeisernen Wandhalterungen verteilten. Mit einem leisen Stöhnen sank ihr Kopf zurück auf die Tischplatte, denn die Lage, die sie einnehmen mußte, um den Raum überblicken zu können, war mehr als unbequem. Während sie ihren Nacken entspannte und ihr die wildesten Gedanken durch den Kopf schossen, erstarben die Geräusche nach und nach und wichen einer knisternden Stille. Als sie den Kopf wieder nach oben nahm, zuckte sie zusammen, keine zwei Meter vor ihr standen vier Gestalten in langen dunklen Kutten. Ihre Kapuzen hatten sie soweit ins Gesicht gezogen, dass man sie im diffusen Licht der Kerzen nicht erkennen konnte. Als ihr Blick sich langsam wieder nach unten senkte erstarrte sie mitten in der Bewegung. Ihre Schwänze standen hochaufgerichtet aus ihren Kutten, und sie konnte im flackernden Licht der Kerzen die Tätowierungen auf ihren Eicheln erkennen, die ein Pentagram darstellten. Zwei der Männer kamen auf sie zu und machten sich an dem Tisch zu schaffen, an dem sie festgebunden war. Sie hörte das knarren von Scharnieren, und dann klappten ein Brett unter ihr weg. Sie lag jetzt auf einer Art nach vorne geschlossenem Kreuz, das ihren Kopf abstütze, aber ihren Oberkörper in der Schwebe ließ. Dann merkte sie wie ein Messer liebkosend ihren Bach entlang fuhr, und mit einer fast rituell anmutenden Bewegung ihren BH auftrennte. Ihre volle Brust sackte ein wenig nach unten und viel in zwei kräftige Hände die sie mit sanftem Druck massierte. Der Druck wurde fordernder, und mit einem leisen Stöhnen nahm er ihrer großen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte sie fest zusammen. Einer der Männer umkreiste sie und näherte sich ihr von hinten. Sie hörte ein Geräusch hinter sich und zuckte kurz zusammen, dann legten sich zwei große starke Hände auf ihre Pobacken und zogen sie fordernd auseinander. Eine lange feuchte Zunge glitt ihren Innenschenkel entlang und näherte sich schmatzend ihrem Lustzentrum. Sie kniff instinktiv ihre Pobacken zusammen und versuchte seiner Zunge auszuweichen, aber er zog sie ihr sanft aber bestimmend wieder auseinander und ließ seine Zunge zwischen ihre Backen gleiten. WEITERLESEN


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