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 Camgirl SuesseNadjaEs war Freitag und Frauke, die Freundin meiner Verlobten Sandra, wollte uns aus Hannover in Hamburg besuchen kommen. Gegen 19 Uhr erschien sie dann. Nachdem wir gegessen hatten und die beiden sich frisch und zu Recht gemacht hatten, zogen wir los. Zunächst einmal gingen wir auf dem Kiez in einige Kneipen und unterhielten uns. Beide hatten sich zwar hübsch angezogen, waren vielleicht sogar etwas knapp bekleidet, aber sicher auch nicht gerade aufreizend. Gerade wenn man bedenkt, wie sehr ausgerechnet die Reeperbahn und deren nähere Umgebung als Laufsteg dient für alle, die sich für schön und wichtig erachten. Nein, damit verglichen waren sie beide seriös gekleidet. Warum aber auch nicht? Sie waren schließlich nicht auf der Suche. Da es sehr warm war, tranken wir alle nur nichtalkoholische Getränke. Dennoch hatten wir gute Laune, und als es auf halb zwölf zuging, entschieden wir uns, noch in eine Disko zu gehen. Dort tanzten wir zu Liedern aus den 80ern und 90ern. Also zu Liedern mit Melodien, die meiner Meinung nach immer noch für mehr Stimmung sorgen, als es die ganze Technogeschichte jemals vermögen wird. Wir tanzten also gemeinsam und ab und zu tanzte ich auch mal ganz eng mit Sandra. So, dass ihr Bein in meinem Schritt rieb und sich mein Schwanz aufzurichten versuchte. Wir sahen uns an und lächelten. Auch ich versuchte natürlich mit meinem Bein in ihrem Schritt zu reiben. Frauke sah zwar, dass wir eng tanzten, aber wie sehr es uns anheizte, konnte sie nicht einmal erahnen. Aber auch sie machte beim Tanzen keine schlechte Figur. Ihre straffen Brüste wogten unter ihrem bauchfreien Top und ihre Hüften machten wundervolle kreisförmige Bewegungen. Natürlich durfte ich ihr wegen Sandra nicht zu nahe kommen, aber das lag mir zu diesem Zeitpunkt auch noch fern. Damit sie sich aber nicht als fünftes Rad am Wagen fühlte, vermied ich allerdings auch größere Kussszenen mit Sandra. Als wir dann nach einiger Zeit Durst bekamen, stellten wir uns, wegen der Fülle dichtgedrängt, an die Bar. Dort begannen Sandra und ich mit einem alten Spiel. Wenn es so voll war, dass wirklich keiner gucken konnte, streichelten wir uns immer gegenseitig unsere Genitalien durch den Stoff unserer Kleidung. Für uns beide war dies jedes Mal sehr aufregend, auch wenn die Gefahr des Entdecktwerdens ja hinreichend gering war. Und selbst wenn uns jemand dabei erwischt hätte, was hätte schon passieren können, außer dass es uns oder dieser Person peinlich hätte sein können? Irgendwie war mir aber inzwischen doch nach ein bisschen mehr zumute, und da ich wusste, dass Sandra sowieso alle naselang auf die Toilette musste, bat ich sie, sich beim nächsten Mal den BH auszuziehen und mir zu übergeben. Erst sah sie mich etwas ungläubig an, so etwas hatten wir bisher immer nur getan, wenn wir allein unterwegs waren, aber dann signalisierte sie mir, dass sie es machen würde. Da sie ein Wickelshirt trug, hatte sie wohl keine Angst, dass ihre Brüste aus der Form geraten würden, wenn sie den Stoff nur etwas straffer schnüren würde. Gesagt, getan. Als sie von der Toilette wiederkam, übergab sie mir in einem unbeobachteten Moment ihren BH, den ich sofort in meiner Hosentasche verschwinden lies. Allein die Vorstellung darüber, dass sie jetzt nichts mehr unter ihrem Wickelshirt trug, törnte mich an. Zu gern hätte ich ihr beim Tanzen jetzt von hinten mit meinen Händen ihre Brüste umschlossen und geknetet. Und ich denke, auch sie hätte das gern gehabt. Zumindest zeichneten sich ihre, durch das Scheuern des Stoffes gereizten, Brustwarzen durch ihr Shirt ab. Frauke hatte von all dem natürlich noch nichts mitbekommen. Nachdem wir uns beim Tanzen verausgabt hatten, entschlossen wir uns, mit dem Nachtbus nach Hause zu fahren. An der Haltestelle angekommen, stellten wir fest, dass der nächste Bus erst in einer halben Stunde fahren würde. Um der Langeweile entgegenzuwirken, überredeten Sandra und ich Frauke, uns in eine der Sexboutiquen zu folgen. Sandra und ich waren dort schon oft gewesen und wussten, dass es dort eine sehr schöne, von der Schmuddelsexecke abgetrennte Wäscheabteilung gab. Ein bisschen Überzeugungsarbeit war zwar von Nöten, aber das Argument, dass sie schließlich keiner hier kennen würde, stimmte Frauke letztendlich um. Neben der ziemlich nuttig aussehenden Wäsche gab es aber auch immer wieder wirklich heiße Sachen. Auch wenn sie unerschwinglich teuer waren, so konnte man sich ja immerhin die Vorstellung seiner Frau in diesem oder jenem Aufzug leisten. Nach einigen Minuten hatte Frauke ihre anfängliche Scheu abgelegt und wurde neugieriger. Zwar wies sie immer wieder darauf hin, dass sie so etwas ja nie tragen würde, aber als wir ihr einen dunkelblauen, fast nur aus "Stoffresten" zusammengesetzten, Body zeigten, den ich Sandra zum letzten Geburtstag geschenkt hatte, verzog sie ihre Augenbrauen und sagte nichts dazu. Anschließend sahen wir uns noch die Korsagen an, wieder mit dem Hinweis, dass Sandra auch hiervon eine besäße. Eine Weiße mit Strapsbändern zur Befestigung der Strümpfe. Fast hatten wir Frauke so weit gebracht solch eine Korsage einmal anzuprobieren, da bemerkten wir, dass wir uns sputen mussten, wollten wir nicht nochmals eine halbe Stunde auf den nächsten Bus warten. Nach 20 Minuten Fahrzeit waren wir alle todmüde, doch der kleine anschließende Fußmarsch in der jetzt doch etwas kühlen Nacht hauchte uns wieder ein bisschen Leben ein. In der Wohnung angekommen setzten wir uns erst einmal ins Wohnzimmer. Irgendwie waren wir ganz schön erledigt, aber doch glücklich über den gemeinsam verbrachten Abend. Ich kam auf die Idee, als Schlummertrunk noch eine Flasche Sekt zu köpfen. Um ehrlich zu sein, nicht ganz ohne Hintergedanken. Wusste ich doch, dass Sandra, wenn sie denn nicht zuviel trank, normalerweise sehr sehr liebesbedürftig wird. Vielleicht spielte sich ja nachher noch was ab. Das war eigentlich immer reizvoll, wenn man wusste, dass im Gästezimmer jemand schlief. Sandra biss mir dann immer in den Oberarm wenn sie kam, damit ihr Stöhnen nicht von den Gästen gehört wurde. Natürlich wussten wir nicht, wie viel der Besuch tatsächlich so mitbekam, man sprach halt nicht darüber, aber im Prinzip machte das die Sache ja so spannend. Wir tranken also gemütlich unseren Sekt und alberten ein wenig herum. Nachdem jeder zwei Gläser gehabt hatte, war die erste Flasche leer. Und da wir jetzt wieder wirklich gut drauf waren, beschlossen wir noch eine weitere Flasche zu öffnen. Ich merkte, wie der Alkohol anfing zu wirken und vermutete, dass es Sandra genauso erging. Als Frauke sich entschuldigte um kurz aufs Klo zu gehen, zog ich Sandra zu mir heran und schlang ihr meine Arme von hinten um den Bauch. Während ich ihr den Nacken küsste und anfing an ihrem Ohrläppchen zu knabbern, wanderten meine Hände schnell herauf zu ihren Brüsten. Nachdem ich ihre Brüste durch den Stoff ein wenig massiert hatte, fuhr ich mit einer Hand seitlich in ihr Dekolleté‚ und bekam ihren nackten Busen zu fassen. Ich konnte fühlen, dass ihr Nippel und der Vorhof stark erigiert waren und genoss den Moment des Streichelns. Sandra hatte ihre Augen geschlossen und ließ sich verwöhnen. Als wir die Badezimmertür hörten, zog ich rasch meine Hand zurück, und wir rückten wieder etwas auseinander. Jetzt war Sandra wieder einmal an der Reihe auf die Toilette zu gehen. Als sie aus dem Zimmer war, begann ich das Gespräch mit Frauke wieder auf die Unterwäsche zu lenken, die wir kurz zuvor im Geschäft betrachtet hatten. Selbstverständlich war dies ein Vorstoß meinerseits, um herauszufinden, was der Sekt bei ihr bewirkte. WEITERLESEN


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