Ein noch tolleres Gefühl baute sich in ihrem Körper auf, ein Gefühl des, auf der einen Seite "Verbotenen", auf der anderen Seite "Aufregenden", nicht erwischt zu werden und dies zu tun während ihre beste Freundin ein paar Zentimeter weiter auf der anderen Seite schlief. Plötzlich bewegte sich Martin ruckartig, und seine Hand war irgendwo an ihrem Kopf und drückte ihn unbewußt weg. Anscheinend mußte er im Tiefschlaf doch was mitbekommen haben. Erschrocken über die Reaktion war sie sofort wieder ganz bei Verstand und stoppte ihre Aktion. Martin selbst räkelte sich noch ein bißchen und zog selbst mit seiner Hand irgendwie an seinem Schwanz rum. Dann drehte er sich auf die andere Seite und schlief ein. Sandra wußte, daß sie jetzt nichts mehr machen konnte und freute sich schon auf den heutigen Morgen, wenn Martin irgendwann aufwachen würde, ganz nackt mit zwei ebenso nackten Frauen. Ganz in Gedanken strich sie sich noch ein paarmal über ihre Perle, legte eine Hand auf eine von Martins Arschbacken und schlief dann in voller Zufriedenheit und Erwartung ein... Martin wurde zuerst wach. Ein paar Sonnenstrahlen kamen durch die zugezogenen Vorhänge und schienen ihm direkt ins Gesicht. So lag er einen Augenblick lang da, und spürte, daß seine Hand ihm im Schlaf wieder einen "Ständer" verschafft hatte. Schläfrig wie er noch war, rieb er sich die Augen aus und wollte erst.... Boing!!! Was war das? Die Hand an seinem Gerät war immer noch da, und er hatte doch beide Hände jetzt oben auf der Bettdecke liegen!!! Plötzlich bewegte sich die Hand auch noch, und neben sich im Bett regte zudem was! Vorsichtig schaute er nach links und sah dort voller Erstaunen die schlafende Sandra. Langsam, ganz langsam drehte er sich um und sah auf der anderen Seite die gerade wach gewordene Ines. Diese lächelte ihn nur an und sagte ganz leise mit ihrer wahnsinnig erregenden Stimme: "Guten Morgen Martin! Du warst gestern abend nicht mehr ganz fahrtüchtig, und da haben wir einfach beschlossen, dich mit hier in meine Wohnung zu nehmen und hier zu übernachten. Das macht Dir doch nichts aus, oder?", fragte sie ganz treuherzig. Martin war jetzt sprachlos. So langsam war ihm klar, was die Uhr geschlagen hatte, wo er war und in was für einer Lage. Er erinnerte sich an den gestrigen Abend. Er wollte zuerst Anstalten machen, aufzustehen, als Ines in sanft runterdrückte. "Komm', laß mich noch ein bißchen mit Dir kuscheln, Du riechst so gut!", dabei schmiegte sie sich ganz an seine Brust und streichelte zärtlich über seinen Bauch runter zu seinem "Freund" über an seine Pobacken. "Ich, ich...", versuchte Martin was zu sagen, "ich..." "Sag' jetzt gar nichts, "wir wollen einfach gemeinsam noch ein bißchen kuscheln, ja?", dabei fühlte sie nach seiner Hand und führte sie an ihren vollen Busen, unter dem er ihr Herz wie wild pochen hörte. Martin spürte ihr weiches Fleisch und fühlte sich... ja er fühlte sich einfach gut. Er hatte die ganze Nacht nackt mit den beiden zusammen geschlafen, also wo lag jetzt der Unterschied? Das Eis war gebrochen. So lagen sie alle drei in ihrer Nacktheit zusammen und schliefen wieder ein wie kleine, unschuldige Kinder.
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