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 Camgirl SweetChristinaPlötzlich wurde seine rote Eichel etwas feucht, schnell verteilte sich die Flüssigkeit über die rote Spitze seines Gliedes. Er fing an, etwas lauter zu keuchen. Ich stand mit leicht gespreizten Beinen nur in unmittelbarer Nähe, ohne das er mich bemerkte. Er war heftig mit sich selbst beschäftigt, und auf einmal schob er seine Vorhaut ganz weit nach hinten. Stoßartig schoß plötzlich sein Sperma aus seinem Glied und landete auf der vor ihm liegenden Wiese. Sein Mund war nun etwas weiter aufgerissen, doch schien sich die Spannung in seinem Gesicht zu lösen. Zu diesem Zeitpunkt war ich bereits kurz vor dem Höhepunkt und beobachtete, wie er seinen Penis erneut massierte. Noch immer floß etwas Sperma aus seiner Eichel, obwohl er bereits 8 mal abgespritzt hatte. Es muß also relativ lange her gewesen sein, dass er das letzte Mal gekommen war. Noch einmal schob er seine Vorhaut nach vorne, um das letzte Sperma abzutropfen. Seine Latte war immer noch steil nach oben aufgerichtet. Ich war bereits kurz vor meinem Orgasmus, aber ich zwang mich selber dazu aufzuhören, um nicht von ihm entdeckt zu werden. Also nahm ich mein Handtuch und ging wieder zu meiner Decke. Da die Sonne immer noch ein bißchen aktiv war, nahm ich erneut mein Sonnenöl und rieb meinen ganzen Körper damit ein. Einige Minuten später kam nun auch er wieder zu seiner Decke und ich sah in meinen Augenwinkeln, wie er mich anstarrte. Am See befanden sich nun nur noch er und ich. Das war eine ideale Gelegenheit für mich, ihn nun einmal richtig heiß zu machen, denn er schien kein Interesse zu haben nach Hause zu gehen. Ich nahm noch etwas Sonnenöl und rieb damit meine Brüste ein. Sanft strich ich über meine Brustwarzen, die sich daraufhin sofort aufrichteten. Da sie nur sehr klein waren, fielen sie aber nicht direkt auf. Praktisch waren wir nun ganz allein, und ich hatte mir schon ausgedacht, wie ich ihn nun vernaschen würde. Ich bat ihn noch einmal, meinen Rücken einzucremen. Er willigte erneut ein, statt mich aber auf den Bauch zu legen, setzte ich mich aufrecht mit geschlossenen Beinen hin, damit er hinter mir sitzen konnte. Als er dann endlich meine Schultern einölte, spreizte ich meine Beine und saß nun im Schneidersitz vor ihm, so dass er direkt zwischen meine Beine auf meine Schamlippen blicken konnte. Wahrscheinlich hatte er bereits gemerkt, dass ich dies absichtlich machte. Ich dankte ihm und setzte das Einölen selbst an meinem Po fort. Als ich fast komplett eingeölt war, stellte ich mich erneut hin, spreizte leicht meine Beine, sah nach unten, nahm noch ein bißchen Sonnenöl und rieb mich noch zwischen meinen Beinen ein. Ich wollte mich daraufhin hinlegen und sah, dass er mich erneut anstarrte. Wieder schien sein Penis unter der Badehose leicht angeschwollen zu sein. Als ich mich auf die Decke legte, stand er auf, drehte mir seinen Rücken zu und zog seine Badehose aus. Jetzt dachte ich, er wollte es gleich mit mir treiben, dabei wollte ich es ein bißchen romantisch haben. Doch anstatt auf mich zuzugehen, drehte er sich zum Wasser und ging eine Runde schwimmen. Nun sah ich ganz deutlich, dass sein Glied sich leicht versteift hatte. Als er wieder aus dem Wasser kam, war sein Penis allerdings wieder ganz klein geworden. Er trocknete sich ab und legte sich auf seine Decke. Ich überlegte, wie ich seine Aufmerksamkeit erneut auf mich ziehen konnte. Da das Sonnenöl auf meiner Haut bereits wieder voll eingezogen war, nahm ich einfach erneut die Flasche und fing an, mich einzucremen, denn dies schien ihn ja doch immer zu erregen. Meine Hände glitten über mein Gesicht und meine Schultern bis sie wieder über meine Brüste gerieten. Ich schaute ihn dabei an, doch er schien mit anderen Dingen beschäftigt zu sein. Als ich meine Hand zwischen meine Schenkel schob, war er immer noch nicht besonders beeindruckt davon. Er lag zwar auf der Seite und zu mir hingerichtet, wobei sein Penis schlaff nach unten hing, doch erst als ich mich auch auf die Seite legte, wobei meine Schenkel immer noch gespreizt waren und ich meine Schamlippen massierte, reagierte er. Er schaute mir zuerst tief in die Augen und ich war völlig fasziniert von diesem Blick. Jetzt bemerkte ich, dass sein Glied sich versteifte, und er wurde leicht rot im Gesicht. Ich stand auf und ging auf ihn zu, dabei hatte ich mein Sonnenöl in der rechten Hand. Ich setzte mich direkt neben ihn und küßte ihn intensiv auf den Mund. Er ging sofort darauf ein und erwiderte mein Verlangen. In dem Moment hatte mich der Blitz getroffen. Mein Herz pochte ganz schnell und als ich ihn streichelte, merkte ich, wie auch sein Herz rasend schnell klopfte. Ich glitt mit meiner Hand immer tiefer, bis ich gegen sein hartes Glied stieß. Vorsichtig nahm ich seinen Penis in die Hand und massierte ihn. Was ich dort in der Hand hielt, war wirklich unwahrscheinlich hart. Eigentlich konnte ich mir gar nicht vorstellen, dass er mit dieser Größe in mich eindringen kann. Ich merkte, wie auch er mich berührte, während wir uns immer noch intensiv küßten. Er nahm meine Brüste in seine Hand und zupfte leicht an meinen Brustwarzen, die inzwischen so steif wie sein Glied waren. Ich hörte auf ihn zu küssen, legte ihn flach auf den Rücken und nahm meine Sonnenölflasche. Ich begann seinen ganzen Körper einzuölen bis ich schließlich seinen Penis erreichte. Ich verteilte das Öl über sein hartes Glied und die Eichel, dabei hörte ich, wie er leicht an zu stöhnen fing. Nun begann ich auch seinen Hoden zu massieren, sein Sack war bereits auch angeschwollen. Ich legte mich nun auf ihn und preßte meine großen Brüste gegen seinen Oberkörper. Nun bewegte ich mich immer leicht hin und her, wobei meine Schamlippen über sein hartes Glied glitten. Er schien bereits sehr erregt. Ich beugte mich wieder leicht nach oben, er nahm meine Brüste in die Hand und fing an sie zu massieren. Sanft kreiste er mit seinen Fingern um meine Brustwarzen herum. Durch das Sonnenöl hörte man leichte glitschige Geräusche, wenn unsere Körper aneinander rieben. Er wollte, dass ich aufstehe, damit ich mich auf den Rücken lege. Ich legte mich also hin, und er spreizte meine Beine auseinander. Ich konnte mir schon fast ausmalen, was er jetzt vorhatte. Er beugte sich über mich. Dabei beobachtete ich, wie sein Penis aufrecht in der Luft stand. Er küßte mich erneut auf den Mund und glitt dann langsam meinen Körper herrunter. Seine Zunge kreiste zuerst um meine Brustwarzen und dann saugte er an ihnen. Ich spürte, dass meine Vagina immer feuchter wurde. Lange beschäftigte er sich mit meinen Brüsten. Mit einer Hand massierte er immer die Brust, an der er gerade nicht saugte. Das war so ein herrliches Gefühl, dass ich währenddessen selbst an meiner Vagina spielte. Schließlich glitt er weiter hinunter zu meinem Bauchnabel und meinen Schenkeln. Mit meinen Händen massierte und preßte ich nun meine Brüste zusammen, während er genüßlich mit seiner Zunge über meine Schamhaare glitt. Seine Zunge erreichten meine Schamlippen. Ich mußte dabei leise aber hektisch stöhnen. Er machte es wunderbar sanft. Seine Zunge glitt immer und immer wieder über meine angeschwollenen Schamhaare und Schamlippen, bis er dazwischen meinen erregten Kitzler fand und in meine Vagina eindrang. Ich keuchte immer hektischer und war bereits kurz vor dem Orgasmus, als er plötzlich zu lecken und zu saugen aufhörte. Er beugte sich nach oben und präsentierte mir dabei unfreiwillig sein steifes Glied. Er setzte sich auf seine Knie, während ich mich nach vorne beugte und nun ihn von oben nach unten leckte. WEITERLESEN


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