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 Camgirl SweetParisEs war mitten in der Nacht, als Doris erwachte. Da war es wieder, dieses Geräusch, das sie schon öfter gehört hatte. Es klang wie das Knarren einer Tür oder eines uralten Bettgestelles. Unmittelbar nebenan lag das Zimmer des neuen Untermieters, den ihre Mutter vor ein paar Tagen aufgenommen hatte, und dort schien sich etwas zu rühren. Lauschend hob Doris den Kopf. Jetzt glaubte sie sogar Stimmen zu hören. Es konnte nicht anders sein, als daß der junge Student Besuch auf seinem Zimmer hatte. Weiblichen allem Anschein nach, mit dem er sich amüsierte. Mitten in der Nacht? durchfuhr es sie heiß. Sie knipste das Licht an und schaute auf die Uhr. Es war kurz nach zwölf. Aber das hat Mutter doch ausdrücklich verboten! Wenn das erst einmal einriß, dann war bald der Teufel los! Wieder hörte es Doris knarren und quietschen. Allein der Gedanke, daß der gutaussehende Student nebenan vielleicht gerade mit einem Mädchen schlief, ließ ihr einen Schauer über den Rücken laufen. Natürlich interessierte es sie nicht, was ihre Mutter gesagt oder verboten hatte, aber plötzlich spürte sie eine Art Eifersucht in sich aufsteigen. Der Bursche hätte auch ihr gefallen, und nun besaß er schon eine Freundin. Das ließ alles in einem ganz anderen Licht erscheinen. Trotzdem hätte sie brennend gern Mäuschen gespielt und einmal zugeschaut, wie sie es trieben. Obwohl sie in ein paar Wochen volljährig wurde, waren ihre eigenen sexuellen Erfahrungen überaus spärlich. Hellwach saß sie im Bett und lauschte. Jede noch so geringe Müdigkeit war auf einmal verflogen. Ohne daß sie es bewußt erfaßte, glitt ihre Hand unter die Bettdecke und tastete sich zwischen ihre geöffneten Schenkel. Die Berührung mit ihrem nackten Geschlecht elektrisierte sie. Während sie ihre Schamlippen teilte und ihren Spalt nachzeichnete, stellte sie sich das steife Glied ihres vierundzwanzigjährigen Untermieters vor und wurde immer erregter. Dann hielt sie es nicht mehr aus und erhob sich. Auf leisen Sohlen schlich sie zur Tür, öffnete sie, und verhielt. Der Korridor war stockdunkel, doch unter der Tür des Nebenzimmers drang ein schmaler Lichtstreifen hervor. Abermals lauschte sie auf das Knarren und Quietschen und preßte die Schenkel zusammen. Ihr dünnes Nachthemd ging kaum bis zu den Knien, doch es störte sie nicht. Schließlich gab sie sich einen Ruck und tastete sich Schritt für Schritt vorwärts. Das Schlüsselloch! dachte sie mit heftig pochendem Herzen. Etwas anderes hatte in ihr keinen Platz mehr. Wenn ich Glück habe, hat er vergessen, den Schlüssel ins Türschloß zu stecken, und ich kann ihn beobachten. Wie heißt er eigentlich? Hans oder Heinz oder so, aber das ist ja auch vollkommen unwichtig. Hauptsache, ich kann sehen, wie er sie fickt, diese Fremde, die mitten in der Nacht in seinem Zimmer ist, und mir dabei selbst einen abrubbeln. Sie hatte Glück. Als Doris vor Aufregung bebend in die Knie ging und ein Auge gegen das Schlüsselloch des Nachbarzimmers preßte, fiel ihr Blick genau auf das schmale Bett des Untermieters, auf dem sich zwei innig umschlungene Gestalten wälzten. Die Frau oder das Mädchen lag auf dem Rücken, während ihr Partner wieder und wieder in sie hineinstieß. Viel konnte sie nicht erkennen, keine Gesichter und auch sonst nur recht wenig, doch allein schon der Gedanke, was da vor ihren Augen geschah, trieb ihr das Blut in den Kopf. Schnaufend sog Doris die Luft ein. Wenn Mutter das wüßte! dachte sie zitternd. Ein tickendes Pärchen in ihrem Haus! Aber sicher schläft sie schon längst und hat keine Ahnung. Dabei hätte auch sie es bestimmt einmal nötig, nachdem Papa jetzt schon über drei Jahre tot ist. Man wird doch verrückt, wenn man immer alles allein machen muß. Es war das erste Mal, daß Doris zwei Menschen bei ihren Umarmungen beobachten konnte, und vor maßloser Erregung biß sie sich auf die Lippen. Ganz von allein glitt ihre rechte Hand an ihr hinab, schob sich unter das Nachthemd, und preßte sich auf ihr Geschlecht. Deutlich konnte sie spüren, wie feucht sie schon war. Das steigerte noch ihr Begehren. Wie muß es erst sein, wenn es ein Mann macht? schoß es ihr durch den Sinn. Wenn es ein anderer ist, der mich berührt und streichelt? Doch diese Erfahrung fehlte ihr noch. Mit dem Bild des innig umschlungenen Paares vor Augen begann sie zu masturbieren. Erst langsam und zögernd, als würde sie sich genieren, aber bald ließ sie sich treiben. Die Frau auf dem Bett begann sich zu winden, und Doris versuchte sich mit ihr zu identifizieren. Sicher hat sie es gleich, dachte sie. Immerhin geht das schon eine ganze Weile. Schneller wurde der Mann, hektischer, und auch sie steigerte ihr Bemühen. Noch immer konnte sie keine Einzelheiten erkennen, doch es reichte ihr völlig. Plötzlich erstarrte der Mann, bäumte sich auf, stöhnte verhalten, und im selben Moment spürte sie sich verströmen. Jetzt ist es soweit! dachte sie bebend. Jetzt kommt es ihm! Dabei hielt sie die Luft an und krallte sich in ihr nacktes Geschlecht. Als es vorbei war, ließ sich der Mann einfach fallen und rollte sich auf den Rücken. Fast meinte Doris den Schlag ihres Herzens zu hören. Noch immer hatte sie die Hand zwischen den Beinen, doch alle Sinne waren hellwach. Zum ersten Mal sah sie tatsächlich etwas, den nackten Körper des jungen Mannes, den Busch seiner Haare, das schrumpfende Glied, und gierte nach mehr. Erneut geriet ihre Hand in Bewegung. Auch die Frau oder das Mädchen wollte sie sehen. Ihr Gesicht, ihre Augen, was sie empfand, nachdem sie gefickt worden war. Bis ihr Wunsch in Erfüllung ging. Langsam kam die Frau in die Höhe und schaute auf ihren Partner hinab. In diesem Moment ging für Doris eine Welt unter. Es war ihre Mutter. Sie konnte es einfach nicht glauben. Zu Tode erschrocken fuhr sie zurück und schloß einen Moment die Augen. Das gibt es doch nicht! dachte sie. Das darf doch nicht wahr sein! Aber es stimmte. Als sie erneut mit wild pochendem Herzen durch das Schlüsselloch starrte, sah sie gerade noch, wie sich ihre Mutter über den langgestreckt daliegenden Körper ihres Untermieters beugte und sein zusammengeschrumpftes Glied in die Hand nahm. Unter der Berührung ihrer Finger wurde der Penis wider groß und richtete sich auf. In Doris herrschte ein Chaos an tausend gemischten Gefühlen, aber sie konnte sich einfach nicht lösen. Jetzt sagte ihre Mutter etwas, und der junge Mann lachte. "Herrlich!" sagte er laut und verständlich. "Du warst wieder Spitze! Ich könnte dich stundenlang ficken!" "Nicht so laut!" kam es erschrocken. "Das kannst du ja auch, aber sei um Gottes willen bloß nicht so laut! Denk an meine Tochter!" Wieder lachte der junge Mann. "Aber die schläft doch längst!" sagte er beruhigend. "Was du nur immer hast. Und selbst wenn sie was merkt, ist es noch lange kein Beinbruch. Sie ist doch kein Kind mehr. Sie kann sich ja denken, daß auch du noch nicht jenseits von Gut und Böse stehst." "Das schon. Dumm ist sie bestimmt nicht. Sie hätte bestimmt nichts dagegen, wenn ich mir einen Freund zulege. Aber doch nicht gerade dich. Einen Burschen, der mein Sohn sein könnte." "Und warum nicht?" kam es. "Wir passen doch ganz gut zusammen. Meinst du vielleicht, deine Tochter bumst nicht hin und wieder? Glaubst du tatsächlich, daß sie noch Jungfrau ist?" "Keine Ahnung", sagte die Frau. "Wir haben nie darüber gesprochen, aber eigentlich schon. WEITERLESEN


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