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 Camgirl SylvieIch war danach vollkommen fertig, so stark hatte ich es auch schon lange nicht mehr erlebt! "Stark, ich habe es noch nie gesehen, wie einem Mann der Samen aus dem Pimmel spritzt! staunte Andrea und streichelte ihn ganz zärtlich weiter. "Und, wie schmeckt das, Andrea?" fragte Jenny neugierig. Andrea führte ihre Hand zum Mund und tauchte ihre Zunge in die weiße Flüssigkeit "...mhhh, glibberig und warm..." Sie nahm noch etwas mehr in den Mund "...und schmeckt eigentlich nach gar nichts richtig! Hier, probier mal!" "Ich habe hier noch etwas zwischen meinen Beinen..." Andrea kniete nieder und leckte an meinem jetzt wieder schlaffen Schwanz, bis er ganz sauber war. Ich setzte mich wieder zwischen die beiden, und während mich Andrea zärtlich unten streichelte kam sie mit dem Mund näher zu mir: "Küß mich bitte!" Nichts lieber als das! Wir küßten uns heiß und innig, und ich schmeckte noch die Reste von meinem Samen auf ihrer Zunge, die mit meiner balgte. Sie hielt mir auffordernd ihren Oberkörper hin, und ich massierte unter ihrem Hemdchen ihre Brüstchen. Dabei ließ sie sich den restlichen Samen aus ihrer Hand auf ihre Muschi tropfen, verteilte alles zwischen ihren Schamlippen und fing an zu masturbieren. Dabei küßte sie mich immer wilder, bis sie mir ins Ohr flüsterte, dass ich sie noch einmal lecken solle. Schnell war ich mit der Zunge bei ihrer nassen, verklebten Muschi und strich ganz liebevoll über die großen, dann über die kleinen Schamlippen und küßte ihren Kitzler. Ich stieß meine Zunge immer wieder tief in ihr junges, heißes Loch, und sie zuckte bei jeder dieser Bewegungen im ganzen Körper. Schließlich kam sie zum Höhepunkt und strahlte mich glücklich an. Eng aneinandergekuschelt saßen wir drei da und jeder streichelte jeden irgendwo. Hemmungen gab es keine mehr, jeder ließ die Hände vom anderen an sich heran. So spielte ich mit beiden Muschis, streichelte Schamlippen, Kitzler oder Brüste der beiden, und irgendeine Hand war immer mit mir und meinem Ding beschäftigt. Es war eine richtige, kleine Orgie in unserem Keller; wäre jetzt jemand runter gekommen, dann hätte er wohl den Schreck seines Lebens bekommen: zwei junge, nackte Mädchen und ein Junge, die sich gegenseitig begrapschten... Dabei erinnerte ich mich wieder daran, wie leicht ich mit meiner Zunge in Andreas kleine enge Möse hineinkam. "Andrea, hast Du eigentlich schon einmal mit einem Jungen geschlafen?" "Du meinst, weil ich keine Jungfrau mehr bin? Nee, noch nicht. Ist mir noch zu früh!" "Aber wieso bist Du denn...?" "Ich habe mal bei einer älteren Bekannten einen Vibrator gefunden, den habe ich ihr geklaut. Damit habe ich dann etwas rumprobiert... hat aber weh getan...! Deswegen wollte ich noch nicht mit einem Jungen schlafen, noch nicht...! Obwohl ich mir Deinen großen Pimmel ganz gut in meiner kleinen Muschi vorstellen könnte. Aber nur, wenn Du ganz vorsichtig bist und mir Zeit läßt!" Alleine bei dem Gedanken wurde mir schon wieder ganz heiß... "Und mein Samen, der hat Dich vorhin beim Küssen und so gar nicht gestört?" "Nee, der hat mir sogar irgendwie geschmeckt und mich geil gemacht! Davon hole ich mir noch mehr von Dir! Nächstes Mal mache ich mit dem Mund weiter als heute..." Wir plauderten und befummelten uns noch eine ganze Weile. Die Glocken hatten wir natürlich lange schon überhört, aber das war uns heute vollkommen egal...! Morgen wollte Andrea wieder zu mir kommen.... "Ist das schön, ich fühle mich richtig wohl bei Dir!" Sie hielt mir ihren Oberkörper mit den kleinen, festen Brüsten entgegen, so dass ich nicht anders konnte, als sie in meine Hände zu nehmen und zu verwöhnen. Die kleinen Warzen standen steil auf, und ich drehte sie zwischen meinen Fingern. "Ja...!" Ich faßte mit meinem Arm zwischen ihren Beinen hindurch und griff ihre Pobacke. Sie spreizte ihr Bein ab, damit ich besser an ihren Unterkörper kam. Meine Finger streichelten zart durch die Kerbe und kitzelten ihr Poloch, was sie mit einem schnurrenden Geräusch quittierte. Ich strich durch ihre Schamlippen und drückte leicht ihren Kitzler. Sie stöhnte lüstern auf, also streichelte ich sie genauso weiter. "Du, ich will es! Ich will Dich spüren! Bitte fick mich...! Aber sei bitte vorsichtig, Du bist der erste Junge, der...!" "Leg' Dich auf den Rücken! Ich werde ganz zärtlich zu Dir sein!" versprach ich ihr. "Heb' mal Deinen Po hoch, ich will Dir ein Kissen unterlegen, damit ich besser `rankomme!" Sie hob ihren Unterleib an und hielt mir ihre feuchte, weit geöffnete Muschi entgegen. Ich legte ihr das Kissen unter und leckte noch einmal über die Spalte, die erstmalig von einem Jungen erobert werden wollte. Ich kniete mich vor sie und strich mit meinem Ding langsam ihre Schamlippchen auf und ab. Das alleine schien sie schon überglücklich zu machen. Ich beugte mich zu ihr vor und küßte sie. Dann wanderte ich mit meinen Lippen ihren Hals herab zu ihrer Schulter und zog ihre Haut zwischen meine Lippen, um ihr einen Knutschfleck zu machen. Schließlich sollte sie ja auch ein Andenken von mir behalten... Mit meiner Hand legte ich mein Ding dicht vor ihr Loch und biß ihr leicht in ihre Schulter, um sie abzulenken. Und bevor sie sich über den Biß bei mir beschweren konnte, wurde sie von einem anderen Gefühl abgelenkt. Ich war mit meiner Eichel schon in ihrer kleinen Muschi... Sie genoß dieses neue Gefühl, und ich arbeitete mich langsam tiefer in sie hinein. Sie war noch so eng, und ich spürte jede ihrer Regungen überdeutlich an mir... es war einfach geil! "Ja, ficke mich, ja, ich spüre Deinen Pimmel ganz doll! Mann, ist der riesig! Jaaa..!!" Ganz behutsam bewegte ich mich langsam und gleichmäßig weiter, bis sie kam. Es ist immer wieder ein Erlebnis für mich, den Orgasmus einer Frau zu sehen und zu spüren, ja, der Auslöser dafür zu sein! Ich hielt inne und ließ sie erst einmal zur Ruhe kommen. Ihr ganzer Unterleib zuckte und lebte, und ich fühlte mich in ihrer engen, heißen Muschi richtig wohl. "Mann, ist das gut. So schön habe ich mir das gar nicht vorgestellt! Und ich hatte so ein mulmiges Gefühl, wie Du in mich `reinkommen würdest mit Deinem dicken Pimmel. Ich habe gar nichts davon mitbekommen, weil... Du hast mich gebissen, um mich abzulenken, oder?" Ich nickte nur und lächelte sie an. Plötzlich klingelte es. Andrea schreckte auf und sagte: "Ich wollte mich nachher noch mit Jenny treffen. Ich habe ihr gesagt, dass sie hier bei Dir klingeln soll, wenn ich nicht rechtzeitig bei ihr bin. Das wird sie wahrscheinlich sein!" Sie löste sich von mir, rutschte unter mir vor bis mein Ding schmatzend aus ihrer Muschi rutschte, küßte mir die cremeweiß verschmierte Eichel und rannte so nackt wie sie war zur Tür. "He, Du hast ja gar nichts an,", hörte ich Jennys Stimme, "was habt ihr denn gerade wieder gemacht?" "Ich habe gerade zum ersten Mal mit einem Jungen geschlafen!" freute sich Andrea. Und es war einfach wunderbar! Er war ganz vorsichtig, und ich habe seinen riesigen Pimmel ganz genau in meiner Muschi gespürt. Es war einfach irre!" "Schade, das hätte ich gerne gesehen!" Ich hörte beide näher kommen und mir fiel wieder ein, dass ich ja immer noch ganz nackt und mit verschmiertem steifem Ding so auf dem Bett lag, wie ich Andrea eben noch geliebt hatte. 'Aber was soll's, Jenny hat mein Ding ja auch schon ein paar Mal gesehen', dachte ich mir. Vor ein paar Wochen im Keller hatte sie ihn sogar schon einmal im Mund, und ihre kleine junge Muschi durfte ich schließlich auch schon küssen, also konnte ich auch ruhig so offen liegen bleiben... "Hi! Andrea sagte, dass Du gerade mit ihr geschlafen hast?" "Ja, und bis eben hatte ich mein Ding auch noch in ihrer Muschi, deshalb liege ich hier so da!" lachte ich sie an. "Sag mal, Du hattest doch dabei gar keinen Höhepunkt, oder?" fragte Andrea mich. Und steif ist Dein Pimmel auch noch! Du mußt mich noch mal ficken, und Jenny kann dabei zusehen! Los Jenny, lecke ihm vorher noch mal seinen Pimmel!" "Aber der ist so verschmiert, was ist das?" "Das ist nur aus meiner Muschi, dasselbe, was Du beim Lecken bei mir auch immer abbekommen hast!" Jenny beugte sich vor, nahm mein Ding in ihre Hand und dann zwischen ihre Lippen. Inzwischen wußte auch sie was mir gefiel, und ihre Bewegungen ließen es schnell wieder prall anschwellen. WEITERLESEN


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