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 Camgirl Wilde-AlexAn einem heißen Sommertag fuhr ich wieder einmal mit der S-Bahn nach hause, ein anstrengender Arbeitstag lag hinter mir. Zum Feierabend hatten wir noch den Abschied eines Kollegen gefeiert, 2 Gläser Sekt waren bei der Hitze durch meine Kehle geflossen wie nichts. Beim Einsteigen schon überkam mich das Gefühl der Abscheu, dass ich immer hatte, wenn ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren musste, zu viele Leute, zu schlechte Luft. Nach einigen Stationen verspürte ich Erleichterung, wir erreichten die Außenbezirke der Stadt, etliche Leute waren bereits eingestiegen. Meine Wohnung lag an der Endhaltestelle, was eine 40- Minütige Fahrt erforderte. So fing ich an, in einer Zeitung zu lesen, die vorher auf meinem Sitz gelegen hatte. Bald war ich in einen interessanten Artikel versunken und schaltetet meine Sinne für die Außenwelt fast völlig ab. Als ich wieder einmal aufblickte, bemerkte ich, dass sich 2 Mädchen auf die Bank gegenüber gesetzt hatten. Sie unterhielten sich in einer mir unbekannten Sprache, was meine Neugier weckte. Ich tat so, als ob ich weiterlesen würde, hörte jedoch gespannt zu, ob ich nicht ein paar Wortfetzen interpretieren könne. Ich fühlte mich regelrecht in meiner Neugier ertappt, als ich wieder einmal über den Rand meiner Zeitung lugte und feststellte, dass mich die eine der beiden mit großen Augen ansah, dabei jedoch weitergeredet. Der plötzliche Augenkontakt mit ihr durchfuhr mich wie ein Blitz und ich fühlte eine wärmende Röte in mir aufsteigen. Jetzt konnte ich nicht mehr umhin, auch den Rest des Mädchens genauer unter die Lupe zu nehmen. Ich ließ meine Scham und die Zeitung sinken und begutachtete die Körper der beiden, die offensichtlich Schwestern waren. Mir gegenüber saß die ältere, mit großen, dunklen Augen und einem ziemlich breiten Mund. Ihre sehr langen schwarzen Haare fielen in Strähnen bis an ihre Hüften. Die andere hatte ähnliche Gesichtszüge und war sicher 5 Jahre jünger. Ihr Gesicht wirkte weniger dunkel aber dennoch sehr fremdländisch. Sie hatte dunkelbraune Augenbrauen und gleichfarbige schulterlange Haare. Ihre jugendlich taillierte Kleidung ließ einiges der Unreife ihrer weiblichen Ausprägungsformen erkennen und mich ihr Alter auf 17 schätzen. Die ältere von beiden bemerkte meine Musterung und betrachtete auch mich von Kopf bis Fuß. Da ich noch meine Bürokleidung trug, machte ich sicher einen gepflegten Eindruck. Nun geschah das, was mir beim Bahnfahren öfter passiert, ich blickte der älteren in die Augen und wollte ein wenig mit Ihr flirten, einfach so, nur mit den Augen spielen. Mein Spiel wurde erwidert und wir bohrten unsere Blicke einige Sekunden ineinander. Bei diesem Spiel heißt es für mich immer: wer zuerst wegschaut, hat verloren. Ich gewann, da mein Gegenüber plötzlich zu mir sagte: Bonito! Ich war wie vor den Kopf gestoßen, sollte mir das nun peinlich sein? Doch da lachte die jüngere der beiden schon und deutete auf meinen Dress und versuchte mir mit den Händen klarzumachen, dass Bonito einfach 'Schönheit' bedeutet. Ich nahm meinen Mut zusammen und fragte: "Woher kommt ihr?" Aber die beiden verstanden wohl offensichtlich kein Wort deutsch und sagten nur unter Lachen: "Portugal... Portugal". Jetzt wurde mir einiges klar, die beiden waren auf einem Schüler- und Studentenaustausch, der zur Zeit mit einer Portugiesischen Stadt veranstaltet wurde, das hatte ich doch gerade vorher in der Zeitung gelesen. Zufälle gibt es, dachte ich bei mir, lächelte die beiden an und gab ihnen zu verstehen, dass sie auch 'Bonitas' wären. Es machte mir soviel Spaß, ohne Sprache zu konversieren, dass ich mir nur wünschte, die Fahrt würde nie zuende gehen. Doch zwischen zwei Stationen machte die ältere der beiden plötzlich klar, dass sie jetzt aussteigen würden. 'Schade' ging es mir durch den Kopf, wieder einer von den vielen Flirts mit Frauen, denen man einmal begegnet und nie wieder. Es war noch eine weitere Haltestelle bis zu meiner Wohnung und ich machte mich schon auf einen langweiligen Abend gefasst. Doch während sich die Schwestern erhoben, zog mich die ältere am Ärmel und deutete mir an, mit auszusteigen. Ich konnte es erst nicht glauben, aber ich ließ mich einfach treiben. Leicht beschwingt stieg ich mit aus und die beiden hakten sich sogleich rechts und links bei mir ein. Nach etwa 5 Minuten Fußmarsch, bei dem wir schon ein wenig rumalberten, gelangten wir an ein Haus mit Garten, unscheinbar aber gut gepflegt. Die ältere der beiden, die Carla hieß, hatte den Schlüssel und wir schlichen sofort die Treppe hoch in eines der Zimmer. Auf dem Gang im ersten Stock trafen wir ein weiteres, offensichtlich auch portugiesisches Mädchen. Die jüngere der beiden - Joana - deutete Ihrer Freundin mit dem Finger auf dem Mund, kein Wort zu reden, was sie dann mit breitem Grinsen auch tat. In dem Zimmer der Schwestern angelangt, schlossen wir die Tür von innen ab und konnten nun weiter rumalbern. Carla bot mir gleich etwas zu trinken an und ich machte es mir auf einem breiten Sessel bequem. Nun gab es nicht mehr viel zu reden, Carla gab ihrer Schwester eine Anweisung auf portugiesisch, wonach diese sich auf meinen Schoß setzte und Ihr Shirt langsam hochstreifte. Sie hatte nichts drunter, Ihre festen, jugendlichen Brüste standen mir mit ihren weit herausstehenden Warzenhöfen entgegen, in deren hellbraunem Fleisch die flachen Warzen eingebettet lagen. Von diesem frischen Anblick animiert, begann ich an den kleinen Höckern erst behutsam zu lecken, und später etwas fester zu saugen. Joana blieb von meiner Behandlung noch ziemlich unbeeindruckt, sie hatte offensichtlich noch keine großen Erfahrungen mit Männern. Wen wundert es, dass ich durch die Situation sehr wohl erregt wurde, ich merkte wie meine Hose langsam anschwoll und mein Glied durch den überraschenden Überfall natürlich nicht da lag, wo es sich frei entfalten konnte. Also griff ich mir kurz zwischen die Beine, um das ganze zu richten, dabei stieß ich unweigerlich erst an Joanas Schenkel und fuhr dann weiter unter Ihren relativ kurzen Faltenrock. Bei meinem Ziel angekommen, streifte ich mit meinem Handrücken ihren Schlüpfer und merkte, dass sie doch schon etwas erregt sein musste, es ging eine große Hitze von Ihrem Schoß aus. Trotzdem blieben Ihre Brustwarzen weich und geschmeidig, das hatte ich noch nie erlebt. Jetzt griff Carla nach dem Rock Ihrer Schwester, dank Gummibund konnte sie auch diesen auf mir sitzend über den Kopf abstreifen. Als sich Joana kurz anhob, sah ich einen kleinen feuchten Fleck auf meiner Hose, mein Gefühl hatte mich also vorher nicht getäuscht. Als auch Joana bemerkte, dass sie mich ein wenig nass gemacht hatte, war ihr das sichtlich peinlich und sie machte sich auf den Weg ins Badezimmer, offensichtlich um ein Tuch zu holen. Von Ihrer Schwester kam jedoch gleich ein Satz der sich wie 'Wo willst Du hin?' anhörte, war es wohl auch, da Carla ihre Schwester an der Unterhose festhielt. Einmal in der Hand streifte sie ihr diese auch gleich ab. Joana ließ sich das alles gefallen und stand nun völlig nackt vor mir, außer ihren Söckchen trug sie nur noch ihren weichen, hellbraunen Flaum, der Ihren unreifen Schlitz verdeckte. Mir wurde in diesem Moment bewusst, dass sie wohl gut geschminkt war, körperlich aber höchstens 16 sein konnte. Ein wenig vorsichtig zog ich sie zu meinem Sessel zurück und griff nach Ihren Pobacken. Von ihrem Bauchnabel aus konnte ich mich nun in kreisenden Leckbewegungen zu ihrer Scham vortasten. Als ich anfing an den Innenseiten Ihrer Schenkel zu lecken, spreizte sie die Beine etwas und wurde unruhig. Ihre große Schwester passte dabei immer gut auf und deutete ihr nun, sich auf das französische Bett zu legen, was noch im Raum stand. Es wurde offenbar von beiden gemeinsam benutzt. Auf der Bettkante liegend konnte ich ihren jungfräulichen Schlitz besser sehen und nahm mir vor, der kleinen ihr offensichtlich erstes mal so angenehm wie möglich zu gestalten. So kniete ich mich vor sie und setzte meine Leckungen fort, näherte mich ihrem Venushügel und strich mit einer Hand die wenigen Schamhaare nach oben. Da ihr Kitzler dabei leicht heraustrat, nahm ich diesen gleich zwischen meine Lippen, was Ihr ein leises Zucken, begleitet von einem ersten Laut, entlockte. Meine andere Hand hatte inzwischen weiter an Ihren Brustwarzen gestreichelt, so lag sie in den Armen ihrer Schwester und wurde langsam locker. Das merkte ich daran, dass ihre Beine sich weiter und weiter öffneten und meiner Zunge immer mehr Einlass gewährten. Ich wollte es wissen und stieß in die kleine Öffnung und schmeckte...... nichts. WEITERLESEN


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